Morgen ist der erste Tag des letzten Monats im Jahr – Zeit für einen Adventskalender. Ich hole Euch dafür die Sterne (nicht nur) vom Himmel. Jeden Tag gibt es hier in meinem Blog jetzt einen Stern, ein Sternchen, Sterngeschichten oder sonst etwas sternförmiges. Damit jeden Tag ein Stern strahlt und funkelndes Glück in die Herzen
Sie hat unendlich vielen Menschen vom grünen Glück erzählt, hat ihnen so manchen guten Rat gegeben, hat ihnen die Kräuter ans Herz gelegt: Eva Aschenbrenner, die große Dame des bayerischen Heilkräuterwissens. Eingeschlafen an Allerheiligen 2013. Viele Kräuterpädagogen und Kräuterpädagoginnen haben ihren Worten gelauscht, sind mit ihr durch die Wiesen wandern gegangen, ihren großen Erfahrungsschatz angezapft.
Kurz vor Pfingsten am Freitag, 17. Mai 2013 von 16.00 bis 17.30 Uhr gibt es den nächsten Tölzer Kräuterspaziergang. Begleitend zu den Rosen- und Gartentagen heißt es diesmal: Waldmeisterliebe und Wiesenkleelust.
Ob er doch noch ein Herz hat, der Frühling? Und endlich bei uns einzieht? Bestimmt. Henriette Dornberger ist überzeugt, hat uns schon mal das blumig-bunte Herz des Frühlings geöffnet. Begleitet mit Worten von Henry David Thoreau (1817-1862): „Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.“
Rosenrot geht’s zu, zumindest im Zimmer. Draußen schmilzt die weiße Pracht langsam dahin. Und weil Liebe immer durch den Magen geht, ein wärmendes Süppchen, aus Sellerie! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Rote Rose Welche Blume sagt mehr als tausend Worte? Eine rote Rose. Deren Botschaft versteht jeder. Rund 30 Millionen
Klassisch grün-rot – aus Buchs gewunden, mit einem Strickherz gepaart. Der Kranz als Symbol für das Rad der Zeit, das Immergrüne als Sinnbild des ewigen Lebens und das Rot für die Wärme des Herzens.
Nach langen Wochen des Herumlaufens mit gesenktem Haupt sollte man sich wieder einmal besinnen, dass es oben auch noch was gibt! Vor lauter Kräuter am Boden suchen und zupfen richte ich mich jetzt mit Freuden empor und…
Der Rosenmonat Juni ist dahin, die Zeit der Blüten schwindet. Das Jahr wendet sich zum Fruchten. Zu Jakobi beginnt die Ernte, heißt es, schon reifen die ersten Äpfel. Man freut sich auf saftig-süßes Obst, und schaut doch etwas wehmütig auf duftende Blüten zurück. Noch gibt es Rosen, bald leuchten Hagebutten. Das Verblühen kann man nicht
Hab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit. Ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit! Hab Sonne im Herzen, dann komme, was mag, das leuchtet voll Licht dir den dunkelsten Tag!
Wenn das Jahr seinen Höhepunkt überschreitet, steht der Lavendel in voller Blüte. Was für ein Farbenrausch, welch eine Duftorgie! Ein Fest für die Sinne. Für alle Sinne? Ja, Henriette Dornberger macht es möglich, dass auch die Hände mit Lavendel befassen, der Gaumen sich laben kann. Lavendel beruhigt die Nerven, schenkt tiefen Schlaf und süße Träume.
Will eine Blume sich erneuen, So muss sie ihre Frucht verstreuen; Und will der Mensch in einem Herzen leben, So muss er erst sein eignes Herz drum geben. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Drei Birken, dicht nebeneinander. In jeden Stamm ist ein anderes Zeichen geschnitten. Ein Herz. Ein Anker. Ein Kreuz. Zeichen für die drei göttlichen Tugenden: Liebe, Glaube, Hoffnung. Oder solll’s was anderes bedeuten? Welche Geschichte sich dahinter verbergen mag…
Henriette Dornberger hat mal wieder ihr Herz für Natur geöffnet. Heute geht es grasig-herzig zu. Und sie meint, einen Anlaß, ein Herz zu verschenken, findet man doch immer!
Sonntag ist Muttertag. Wer die Herzen der Mütter (aber nicht nur die) erfreuen möchte, dem sei der Waldmeister ans Herz gelegt. Waldmeister (Galium odoratum) heißt auch Herzfreund oder Herzensfreude, schon Tabernaemontanus sagte über ihn, dass er das Herz stärken und erfreuen würde. Na also! Herzensfreude bringt das kleine Kraut allein schon durch seine Gestalt. Und
Der Frühling steht immer selbstbewusster in den Startlöchern: Winterjasmin, Krokusse und Buschwindröschen zeigen ihre Blütenpracht. Aber auch die ersten Fliegen werden jetzt munter. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Ein heiterer März erfreut des Gärtners Herz.
Ein kleines Gedicht von Eugen Roth, für alle, die vorhaben, am Valentinstag (oder auch zu anderer Gelegenheit) Blumen zu verschenken. Durch die Blume ‚S wird, Blumen sprechen zu lassne, Bei mancher Gelegenheit passen. Doch prüfe, wer’s vorhat, Ob der andre ein Ohr hat, Die Sprache der Blumen zu fassen.
Die Seife mit Herz – die war meine Rettung! Das liebevoll mit einem eingestempelten Herzerl versehene Seifenstück hat mir geholfen, meine schmutzigen Hände nach Gartenarbeit, Löwenzahnwurzelstechen und Wildfruchtverarbeitung wieder rein und kräuterfein zu bekommen. Und wer hat’s „erfunden“?