Im wahrsten Sinn des Wortes, sogar im doppelten Wortsinn. Die Stadt Bad Tölz stellt angehenden Kräuterpädagogen einen Abschnitt Wiese im Kurpark zur Verfügung, auf dem alle möglichen Kräuter wissend heranwachsen, damit das Pflanzenwissen gedeiht. Vielen Dank für solche Großzügigkeit!
Und doch gleich wieder erkannt! Das Glaskraut (Parietaria officinalis), verwandt mit der Brennnessel. Die jungen Triebe kann man essen wie die der Brennnessel, früher benutzte man das Kraut ähnlich wie auch Schachtelhalm zum Reinigen von blind gewordenem Glas – daher der Name. Trocknet man es, werden die Blätter glasig duchscheinend, vielleicht hat ihm auch das
Endlich, endlich ist das Wetter wieder mal so, dass man was sammeln kann – Flockenblumen, Witwenblumen, Skabiosen, Margeriten. Endlich sind die wieder schmackhaft, weil sie doch etwas Sonne abbekommen haben. Also raus und die Mahlzeiten bereichern, mit würzigen Wildkräutern. Sammelwütig bin aber nicht nur ich nach schier endlosen Tagen voller Nässe und Kälte. Sammelwütig sind
Am Sonntag, den 9. Juni 2013 heißt es: Auf nach Burtenbach! Das liegt im Landkreis Günzburg.Eintritt frei! Beim Kräutertag finden Sie Spezialitäten und Kunsthandwerk, von Kräuterpädagogen, Kräuterbäuerinnen, Gewerbetreibenden und Direktvermarktern der Region: Konfitüren, Essige, Liköre, Obstbrände, Pralinen, Seifen, Badesalze, Räucherwaren, Kräuterkeramik, Filzwaren, Schmuck , Erdbeeren, Gemüse und vieles mehr. Ihr Wissen über Kräuter und Wildpflanzen
Schaurig schön blüht‘s in Bad Tölz. Lassen Sie sich bezirzen und beschwören. Zauberkräuter und magische Gewächse wachsen allerorten, man muss sie nur entdecken. Da heißt es nur die Augen öffnen und die richtigen Sprüche lernen… Der nächste Tölzer Kräuterspaziergang wird magisch! Am Freitag, dem 7. Juni 2013 von 16.00 bis 17.30 Uhr. Treffpunkt Kräuter-Erlebnis-Zentrum e.V.,
Wie lange ist es her, dass lauter kleine Löwenzahn-Sonnen auf der Wiese leuchteten? Jetzt sind daraus Pusteblumen-Monde geworden. Schon mal spät abends eine Löwenzahnwiese bewundert? Wenn Sternenlicht die fedrigen Kugeln versilbert?
Kurz vor Pfingsten am Freitag, 17. Mai 2013 von 16.00 bis 17.30 Uhr gibt es den nächsten Tölzer Kräuterspaziergang. Begleitend zu den Rosen- und Gartentagen heißt es diesmal: Waldmeisterliebe und Wiesenkleelust.
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt. Also auf zum Maispaziergang: Alles sprießt
Nach Bäumen und ersten Frühlingskräutern geht es bei den Tölzer Kräuterspaziergängen diesmal, am Freitag, den 26. April 2013 ab 16.00 Uhr um Unkraut, Unkraut, Unkraut. Wetten, dass Sie es schätzen lernen? Weil’s so gut schmeckt… Und ich erzähle Ihnen was, das Sie bestimmt noch nicht über Giersch und Löwenzahn gehört haben. Gierschspinat und Löwenzahnsirup
Echte Brunnenkresse (Nasturtium officinale) ist leider selten geworden. Nur an sehr sauberen Fließgewässern kann man sie hier und da noch antreffen. Häufig wird sie verwechselt mit dem Bitteren Schaumkraut (Cardamine amara), die ihr täuschend ähnlich sieht und auch Falsche Brunnenkresse genannt wird. Brunnenkresse hat einen hohlen Stängel und gelbe Staubgefäße – Bitteres Schaumkraut dagegen markgefüllte
Am Montag, den 22. April 2013 wecke ich märchenhafte Genüsse aus der wunderbaren Welt der wilden Kräuter. Die Naturkäserei Tegernseer Land und der Verein der Köche Tegernseer-Schlierseer Tal haben mich eingeladen, im Rahmen des öffentlichen Frühjahrsstammtischs einen Vortrag zu halten. Los geht es um 20 Uhr, Eintritt pro Person € 8,–. Damit der Genuss auch
Auch wenn es kaum einer glauben mag, es gibt es schon: Das grüne Glück! Gehen Sie mit mir auf die Suche danach. Wir werden es finden! Heute, am Ostermontag, lockt schönstes Wetter auf eine Kräuterwanderung rund um das Schlossgut Odelzhausen im idyllischen Tal der Glonn und dem herrlichen Hohenzeller Wald. Entdecken Sie mit mir die
Suchen Sie mit mir die grüne Neune! Die frische Kräuterkraft, da sprießt doch schon was! Gerade richtig zum Gründonnerstag. Neun Kräuter sollen’s sein, in der berühmten Gründonnerstagssuppe. Mit denen tankt man die Kraft der Natur. Und bleibt fidel, fit und gesund durchs ganze Jahr. Entdecken Sie die jungen Wilden! Bei den Tölzer Kräuterspaziergängen, diesmal am
Heute ist kalendarischer Frühlingsanfang. Schon gesehen? Der Giersch treibt! Was unzählige Gärtner als Zumutung empfinden, ist mir jedes Jahr eine besondere Freude. Für mich ist Giersch nicht lästig, sondern höchst nützlich. Die jungen Blätter haben ein einzigartiges Aroma, schmecken wie eine Mischung aus Petersilie, Möhre und Sellerie, lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Und
Sie wollten schon immer mal Unkraut probieren? Oder etwas über Pflanzen als Waschmittel erfahren? Dann kommen Sie doch am Dientag, den 12. März 2013, zum Stand vom Bayerischen Rundfunk auf der IHM, der Internationalen Handwerksmesse München. Halle B 3, Stand 544. Zusammen mit Moderatorin Ulla Müller und Evi Gampl von der Gärtnerei Salubrium aus Bad
Mal sehen, wer schon ein Blättchen findet vom Scharbockskraut. Es soll ja immer eines der ersten sein, das sich im neuen Jahr über die Erde traut… Bitte melden, wer eines sieht! Machen wir doch mal eine kleine Rallye Ranunculus.
Osterhasen gesucht? Ostereier noch nicht gefärbt? Osternest noch nicht fertig? Dann auf zum Ostermarkt! Von Freitag, den 15.3.2013 bis Ostermontag. 1.4.2013, in der Marktstraße von Bad Tölz. Die Kräuterpädagoginnen vom Kräuter-Erlebnis-Zentrum e.V. laden in die Hasenstuben ein, um dort zusammen mit Besuchern viele liebenswerte Dinge zum Osterfest zu gestalten. Dekorieren Sie doch mal Ihre Ostereier
Geschneit hat’s, frisch war’s, gut besucht war’s und einfach schön war’s – bei ersten Tölzer Kräuterspaziergang am letzten Freitag. Lindenrinde und Kastanienknospe – Bäume im Park, das war das Thema. Eine kleine spannende, herzerwärmende und gedankenerweiternde Reise in die Wunderwelt der Bäume!
Draußen ist’s kalt, drinnen herrscht trockene Luft, überall schnieft und hustet es einem entgegen – Erkältungszeit. Da ist doch gut, wenn man sich mit bewährten Hausmitteln helfen kann. Etwa mit Salbei- oder Thymianbonbons, am besten selbst gemacht und gleich mit nach Hasue genommen. Denn dann weiß man, was drin ist. Wie das geht? Das lernt
Ein neues Jahr fängt bei mir immer damit an, dass alte Bestände durchforstet werden – und das hat Sinn. Die Schätze vom Vorjahr gilt es zu kontrollieren. Duften sie noch? Sind sie noch schön farbintensiv? Und wirklich trocken? Nicht älter als ein Jahr? Bei der Gelegenheit wird gleich eine Liste erstellt, was es zu ersetzen
Winter? Naja, die Bäume sind kahl, die Wiesen eher überschwemmt. Aber an geschützten Stellen im Wald, da scheint schon der Frühling fröhliche Urständ zu feiern. Frischer Sauerklee! Ich habe gleich ein paar Blättchen gezupft.
Würzig-balsamisch, leicht süßlich und doch wieder herb – dieser Duft von Wacholderbeeren hift mir, trübe Gedanken zu verscheuchen, den Kopf frei zu bekommen und Wärme ins Herz zu bringen. Dafür lege ich einfach ein paar frische Wacholderbeeren in ein Edelstahlsieb (ein Teesieb, von dem ich den Stiel entfernt habe). Das kommt in eine Duftlampe aus