Heracleum sphondylium
21. Okt. 2014
Der Geschmack der Wurzeln
Oft stehen nur noch die Fruchtstände, aber immer wieder sieht man ihn auch noch blühen: Wiesenbärenklau (Heracleum sphondylium). Ein paar Früchtchen zwischen den Fingernägeln zerdrückt entfalten eine unglaubliche Duftwolke, vom Geschmack ganz zu schweigen. Ein Früchtchen zerkauen, und der ganze Mund füllt sich mit Aroma. Das sich im ganzen Kopf ausbreitet. Immer mit einem sehr
5. Okt. 2014
Der Rest vom Fest
Da steht er nun, der Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium). Grau und runzlig ist er geworden. Nach spätsommerlichen Blütenfesten hat ihn der Herbst ziemlich gerupft… Aber wer die rundlichen Früchte mit den feinen Flügelsäumen mit den Fingernägeln zerdrückt und daran schnuppert, wird sein duftendes Wunder erleben. Unglaublich, welch Aroma darin steckt. Nicht umsonst heißt es, der Duft
10. Juni 2013
Süße Knabberstängel
Bärenklau mal anders – die saftigen Blattstiele kann man kandieren und als besondere Süßigkeit servieren. Und so geht’s:
6. Juli 2011
Brokkoli von der Wiese
Gerade frisch im Angebot: Wiesen-Brokkoli – besser gesagt die Blütenstände vom Wiesenbärenklau (Heracleum sphondylium). Sieht aber aus wie Brokkoli und schmeckt auch ähnlich wie Brokkoli. Und hört sich netter an als Bärenklau… Einfach aus der „Tüte“ (Blattscheide) packen und gleich an Ort und Stelle verspeisen, oder in etwas Butter kurz braten, oder dämpfen und erkaltet
