Immer wieder einen Blick wert

Gänseblümchen, Inbegriff der Bescheidenheit. Schaut man die niedlichen Blütenköpfchen an, zaubern sie einem unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht. Überall sprießen sie, sogar in der Stadt, selbst in Großstädten wie München. Hier öffnet heute um 17 Uhr ein liebenswerter Laden namens „Gänseblümchen“ seine Türen in der Waldfriedhofstraße 28. Kräuterpädagogin Angelika Hinteregger-Lang bietet dort Spezialitäten aus der Welt der Wildkräuter wie Tee, Seifen, Kräuterkissen, Marmeladen, Sirup und Geschenkideen an. Kräuterwerkstatt, Naturkosmetikworkshop, Kräuterküche und Kräuterführungen in der städtischen Umgebung ergänzen das Angebot. Reinschauen – anschauen – zuschauen: Im Gänseblümchen München.

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Knusper, knusper, Blättchen

Wer den Pavillon vom Tölzer Kräuterladen und mir auf der Home & Garden letztes Wochenende in Rottach-Egern besucht hat, hat sie kosten dürfen: Grüne Chips! Grüne Chips? Da konnte keiner Nein sagen, als der Duft von frisch ausgebackenen Brennnesselblättern durch die Luft zog. Kaum verspeist, wurde nach Nachschub gerufen. Noch ein grünes Chips, bitte! Brennt gar nicht mehr, weckt höchstens brennendes Verlangen… nach mehr! So werden Brennnesseln unwiderstehlich.

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Ich erzähl‘ Ihnen was!

Schönes Wetter ist schon vorausgesagt! Gelegenheit für einen herrlichen Ausflug an den schönen Tegernsee. Freitag 14.9.2012 von 10-19 Uhr, Samstag 15.9.2012 von 10-19 Uhr bis Sonntag 16.9.2012 von 11-19 Uhr heißt es in Rottach-Egern „Landpartie“ – eine Veranstaltung von Home & Garden. Im Park am See tummeln sich viele Aussteller, alle in den weißen Zelten, charakteristisch für diese edlen Ausstellungen für Wohn- und Gartenkultur. Mitten im Park, direkt am Seeufer steht dieser wundervolle Pavillon. Diesen teilen wir uns, wir – das sind das Hotel Majestic aus Südtirol, das Kräuter-Erlebnis-Zentrum e.V. aus Bad Tölz und Pflanzenlust, das ist meine Wenigkeit. Motto „Wir essen unseren Garten auf!“

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So ein schönes Fest!

Blauer Himmel, Sonnenschein. Üppige Marktstände, freundliche Leute. Bunte Blüten, duftende Kräuter. Munteres Treiben, fröhliches Lachen. So wie ein Fest eben sein soll – so war das Odelzhauser Kräuterfest am 8. September 2012. Viele Kräuterpädagogen zeigten voller Stolz und mit viel Begeisterung, was Kräuter alles können. Wundervoll ergänzt durch außergewöhnliche Menschen mit ganz besonderen Angeboten. Viel Zuspruch gab’s beim Küchen-Rendezvous, den ganzen Tag konnte man dort Irmi Rothfelders famose Spezialitäten kosten, neben Dinkelleberwurst und Kornelkirschen-Chutney auch Zwetschgenstrudel und vieles mehr. Blumen-Biene Sabine Rubner verzauberte Tische im Schalander mit den Schätzen des Herbstes. Ritter Dentatus vom Eichberg rezitierte mittelalterliche Gedichte. Und viele lauschten begeistert den Geschichten rund um die Wildpflanzen, die es derzeit am Wegesrand und im Garten zu entdecken gibt.

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Es duftet nach Wald

Schon mal intensiv Waldluft geschnuppert? Sicher, aber wer kann all die Aromen im Wald auch unterscheiden? Zitronig-würzig, harzig-balsamisch, erdig-modrig, pilzig-holzig… Kräuterpädagogin Frauke Albuszies lädt dazu ins Nasen-Kino ein. Zuerst in einer Ausstellung „Wald im Klimawandel“ in der Sparkasse Schrobenhausen, nun in verschiedenen Schulen und Kindergärten im Landkreis Pfaffenhofen/Ilm. Aber nicht nur die Nasen werden dabei bespielt.

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Sommer im Dachauer Land

Hier bin ich zuhause – im Dachauer Land! Hinterland – unspektakulär und doch einzigartig. Hier lebe ich gerne! Wer wissen möchte, wie der Sommer so ist im Dachauer Land, kann dies am Donnerstag, den 2. August 2012 um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen erleben. Bei der Sendung laVita. Ich bin dabei…

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Aussichten

Fragen wir doch mal Pflanzen, wie das Wetter wird: Wenn großblumig wir im Juli Disteln erblicken, will der Himmel uns guten Herbst gar schicken. So lautet eine alte Bauernregel, der wir doch nur zu gerne Glauben schenken. Sind sie nicht riesig, die Disteln?

Sommerliche Blütengeheimnisse

Sagenhaft, diese Pflanzen! Lindenblüten sind heilsam, aus den Früchten macht man Schokolade. Quendel stärkt das Gedächtnis. Kinderwunsch erfüllt das Ruprechtskraut. Brennnesseln explodieren. Es steckt ein besonderer Zauber in Kräutern und Bäumen. Auf einem kleinen Spaziergang über den Schneiderhof erzähle ich Ihnen, was Bäume, Sträucher und Kräuter, Gemüse und Obst für Geheimnisse in sich tragen. Was …

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Odelzhauser Kräuterfest 2012

Was war das für ein Fest – letztes Jahr, auf Schlossgut Odelzhausen. Einfach schön! Dank der vielen Angebote und Anbieter.
Und dieses Jahr? Gibt es natürlich wieder ein Odelzhauser Kräuterfest, wieder am letzten Feriensamstag, also am 8. September 2012 von 10 bis 18 Uhr, wie es schon gute Tradition ist. Damit das Kräuterfest seinem Namen alle Ehre macht, brauchen wir viele fröhliche Mitwirkende!

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Schifferl fahren

Eine Pfütze. Ein Blatt. Eine kleine Feder. Und etwas Phantasie! Schon geht ein Segelschiff auf große Fahrt. Und mit ihm geht man in Gedanken auf große Reise zu den schönsten Plätzen der Welt. Mehr braucht’s nicht, um mal zu entspannen. Kurzurlaub vom Alltag. Gesehen, ausprobiert und für gut befunden beim letzten Kurs zum NaturCoach in …

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Wo Wiesen wogen dürfen

Welch ein Privileg, eine Wiese in all ihrer Pracht noch sehen zu dürfen! Ach wie traurig, dass Wiesen heutztage gar nicht mehr zu dem heranwachsen dürfen, was sie auszeichnet: Viele hohe Gräser, viele Blüten, reich an Insekten und anderen Tieren. Man schert das Grünland schon ab April (!) – und dann noch weitere fünf- bis …

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Noch Vollfrühling oder schon Frühsommer?

Wenn die Margeriten ihre weißen Sterne öffnen, wenn der Schwarze Holunder seine Blütenschirme spannt, der Weißdorn sein Hochzeitskleid überstreift, der Klatschmohn feuerrot leuchtet, der Wiesenfuchsschwanz seine Schweife im Wind wiegt, beginnt der Frühsommer. Die Natur kennt mehr als nur vier Jahreszeiten, das Jahr lässt sich nach der Phänologie in zehn Phasen einteilen. Zeigerpflanzen künden die Jahreszeiten an. Nach Vor-, Erst- und Vollfrühling steht jetzt der Frühsommer an. Dieses Jahr geht es ein wenig durcheinander, denn einerseits weisen manche Pflanzen schon den Frühsommer aus (Margerite), während andere noch nicht mal das Ende des Vollfrühlings signalisieren (Blüte der Himbeere).

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Ganz schön wild – ganz schön kultiviert

Wild: Gundermann und Knoblauchsrauke vom Wegesrand, Löwenzahn von der Wiese, Sauerklee und Taubnessel aus dem Wald, Ahornblüten vom Baum. Kultiviert: Radieschen, Dicke Bohnen, Sauerampfer, Schnittlauch aus dem Garten und vom Feld, erste Erdbeeren und Rhabarber. Alles, was der Frühling an Köstlickeiten feilhält, präsentieren Ihnen Irmi Rothfelder und ich. Das ergibt ein Treffen! „Wildes trifft Kultiviertes“ …

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