Das hat der geneigte Leser – die gewogene Leserin längst bemerkt: Bei mir dreht sich diesen Herbst (fast) alles um Eicheln. Ich bin einfach begeistert von diesen wunderbaren Früchten. Und experimentiere in der Küche fleißig vor mich hin. Diesmal: Eichelkuchen. Hier kommt das Rezept:
Während sich Ihr Garten für den Oktober fein gemacht hat, können Sie schon mal ans nächste Jahr denken. Welcher Obstbaum darf es denn sein: Hoch-, Halb-, Niederstamm oder Buschbaum? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Bevor du Simon-Judas (28. Oktober) schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
Die Lärche! Soeben wurde sie von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung gekürt. Sie hat es verdient – ist sie doch ein ganz besonderer Baum. Ich bin immer wieder aufs Neue von ihr fasziniert. Im Frühling, wenn ihr grünes Nadelkreid sprießt, im Herbst, wenn sie ganze Berge golden färbt. Ach ja, und in den Zweigen der
Ab heute wird es hier regelmäßig ein Foto des Monats von Renate Blaes geben. Renate ist übrigens Co-Autorin von „Das wilde Kräuterbuch“, das bei „Edition Blaes“ erschienen ist. Bei diesem wunderschönen Motiv handelt es sich um ein Blatt des Frauenmantels.
Was für Tage – besonders wenn uns die Sonne scheint! Ist es nicht eine Pracht? Von wegen, Herbst macht depressiv. Doch nur den, der diese Jahreszeit nur im trüben Raum verbringt und nicht nach draußen geht. Auch an regnerischen, nebligen Tagen scheint die Sonne: Obendrüber! Dazu ein paar Verse:
Im Herbst kehrt Ruhe im Garten ein – wer das denkt, hat sich geschnitten! Jetzt gibt es alle Hände voll zu tun, zum Beispiel Knollen und Zwiebeln pflanzen, Beete umbauen und und und … Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Oktober rau, Januar flau.
Fräulein Luise zeigt Kindern liebend gerne die Natur – immer in Begleitung von Leo Löwe ohne Zahn. Diesmal, am 25. Oktober 2011, geht es den ganzen Tag um Hecken. Was es dort nicht alles zu entdecken gibt? Und was man da alles spielen kann! Leo wird große Augen machen und sich bestimmt keinen Zahn ausbeißen.
Eva wusste schon, wie sie Adam rumkriegt. Im Paradies. Womit? Na, mit Äpfeln. Und ich fühlte mich wie im Paradies, bekam ich doch letzte Woche vom Obst- und Gartenbauverein in Mallersdorf-Pfaffenberg einen Korb voller wunderbarer Äpfel geschenkt – wohlgemerkt, Äpfel alter Sorten! Herrlich – herzlichen Dank dafür! Fragt sich nur, was ich alles daraus mache…
Der Altweibersommer ist vorbei. Und so heißt es wieder: warm anziehen. Das gilt auch für Kübelpflanzen. Die mögen es auch warm und reagieren verschnupft, wenn man sie nachts im Kalten stehen lässt. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: St. Bruno (6.10.), der Kartäuser, lässt Fliegen in die Häuser.
„Man genießt die Natur auf keine andere Weise so schön als beim langsamen, zwecklosen Gehen.“ (Wilhelm von Humboldt) –> gefunden beim Deutschen Alpenverein München und Oberland – dort bin ich eingeladen, einen Vortrag zu halten.
Henriette Dornberger feiert ein Fest, eines der ältesten der Menschheit überhaupt. Das leider immer mehr in den Hintergrund gerückt ist: Erntedank! Ein Füllhorn aus Gras von der letzten Mahd, gefüllt mit herbstlichen Blüten und Fruchtständen, passt da besonders gut. Aber es gibt noch ein paar Dank-Ideen mehr… Dazu schickt sie folgende Zeilen:
Damit Ihr Garten auch nächstes Jahr schön sprießt, müssen Sie sich um die Grundlagen kümmern: Böden wollen jetzt regelmäßig gelockert werden, damit sich eine fruchtbare Krume bilden kann. Der herbstliche Kehraus dämmt auch Schneckenplagen ein. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist
Es gibt ihn noch, den Sommer – wenn er auch erst jetzt kommt. Angenehm mild, weich und samtig. Der Altweibersommer, auf den ist eben Verlass! Und dazu eine der schönsten Geschichten, von Kurt Tucholsky: Die fünfte Jahreszeit…
An den Bäumen trägt der Herbst noch grün – doch in den Beeten und Gemüsekisten leuchtet’s schon orange, denn die Kürbis-Saison hat begonnen. In hellgelb bis knallorange buhlen die köstlichen Kugeln derzeit um Ihre Gunst. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Ein warmer September ist des Jahres Spender.
Diesem Tier hat Kräuterpädagogin Frauke Albuszies im Bayerischen Wald tief in die Augen geblickt! Aber es hat nicht verraten, was es für eine Art ist. Ein Wolf? Ein Chamäleon? Und dann war da noch…
Huch – wilde Tiere im Wald! Aber völlig ungefährlich… Da heult ein grüner Wolf (das Bild stammt von Kräuterpädagogin Alexia Zöggeler aus Südtirol) und lauert ein Krokodil im Unterholz, dort suhlt sich ein Nilpferd im Grün. Mal sehen? – hier geht’s weiter:
Lampions sorgen für heiter-helle Stimmung. Lampionkugeln wie diese erst recht, noch dazu ökologisch absolut verträglich. Sie brauchen überhaupt keinen Strom! Wieder eine lustige Kreation von Henriette Dornberger, um ein herbstliches Scheunenfest oder eine Gartenparty zu krönen.
Jetzt heißt es nochmal Ärmel hochkrempeln und ab ins Beet mit immergrünen Gehölzen, Ziergräsern und Blumenzwiebeln. Diese Pflanzen wollen zu Herbstbeginn eingebettet werden. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br-online. Bauernregel: Durch des Septembers heit’ren Blick schaut nochmals der Mai zurück.
Kräuterpädagogin Maria Walser vom Glaswinklerhof in Wackersberg weiß, wie man sich pflegt: Mit Milch und Kräutern vom eigenen Hof. Und wie das wirkt, sieht man ihr an. Strahlend wie der junge Morgen! Milchkosmetik vom Feinsten – zu lesen in der Land Idee Nr.5/2011, zu sehen im Bayerischen Fernsehen am Freitag, den 16.9.2011 um 19 in
Bad Tölz, Kreisstadt im Oberland, traditionsverbunden und doch quirlig, mitten in herrlicher Voralpenlandschaft gelegen, hat das Motto: Bad Tölz – ich mag dich! Ab sofort hat sich die Stadt aber auch den Slogan „Bad Tölz – ich mag Natur“ auf ihre Fahnen geschrieben.