Die etwas anderen Plätzchen

Plätzchenbacken, das ist eine besondere Leidenschaft von mir. Ich kann es gar nicht erwarten, all die vielen verheißungsvollen Rezepte in all den vielen bunten Zeitschriften zu studieren – und auszuprobieren. Nur leider kommen mir da irgendwie immer dieselben vor, alle Jahre wieder… Das scheint nicht nur mir so zu gehen, auch Claudia Schmidt schreibt auf ihrem Blog fool for food davon (Artikel im www.foolforfood.de). Schon aus diesem Grund habe ich angefangen, eigene Gebäcke zu kreieren. Und jetzt kommen neben Klassikern wie Vanillekipferln und Zimtsternen (die Rezepte sind Familienschätze) auch so außergewöhnliche Sorten wie Rosenkipferl oder Holunderblütensterne auf den Teller. Einige meiner eigenen Plätzchenrezepte gibt es jetzt in der Zeitschrift Wohnen und Garten (Ausgabe Dezember/2008). Geschmückt mit stimmungsvollen Bildern von Christa Brand. Danke, Christa, ohne Dich wären die Plätzchen nur halb so lecker!

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Senfquitten mit Salbei

Zum Käse, zum Wild, zum kalten Braten, zu schlichten Kartoffeln – die Senfquitten schmecken mir immer gut. Dass sie auch gut aussehen, dafür hat hier Christa Brand gesorgt. Christa ist Fotografenmeisterin, sie versteht es meisterlich, das Licht einzufangen. Fast meint man, dass einem beim Anblick hier der herrliche Duft nach Quitten und Salbei um die Nase zieht.

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Kraut und Rüben

Fleischkraut, Wirsing, Steckrüben, Herbstrüben, Bayerische Rüben, Schwarzwurzeln, Rote Bete – das ist das Gemüse, was uns jetzt vom Bauern frisch angeboten wird. Leider wissen viele Menschen gar nicht mehr, wie gut diese Gemüse schmecken. Und schon gar nicht, wie man sie in der Küche verarbeitet und mit ihnen kocht. Aber da kann geholfen werden!

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Verspricht Genuss…

Ludwigsburg lockt mit blühendem Barock, der weltgrößten Kürbisausstellung und jetzt bald noch mit einem weiteren Genuss, einem sehr bemerkenswerten Markt: Dem Spätlingsmarkt. Hier werden regionale Delikatessen, Spezialitäten und Kunsthandwerk feil geboten – vom 3. bis 8. November 2008 am Landratsamt in Ludwigsburg. Nähreres HIER beim Landkreis Ludwigsburg und HIER bei einer Kräuterpädagogin.

 Ein erster Eindruck der Genüsse…

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Wo ist die Wurzel-Resi?

Wenn sich’s um Kräuter dreht, geht das hauptsächlich Frauen an, nicht wahr? Da gibt es die Kräuterliesl, die Kräuterfrau, die Kräuterfee, das Kräuterweibl, die Kräuterhex. Ausgerechnet mit den Wurzeln kommen die Männer ins Spiel , besser gesagt: der Wurzel-Sepp. Warum ist das so? Warum gibt es keine Wurzel-Resi? Das kann doch nicht daran liegen, dass Brennnesselwurzeln …

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Wohl wahr!

Kann es etwas Schöneres geben als die Jahreszeiten eines Baumes? Ein Baum steht in Schönheit von Jahr zu Jahr und behält seine Anmut und Würde. Seine Geheimnisse sind mitten in ihm, und er erzählt nichts von Menschen und ihren vorübergehenden Erlebnissen. Wir lernen etwas, wenn wir einen Baum betrachten. Ständig beschneidet er sich selbst, fortgesetzt …

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Chili-Mania

Gerade habe ich alle meine Chilipflanzen abgeerntet – im Gewächshaus (so eines besitze ich seit diesem Jahr!) sind sie dieses Jahr prächtig gewachsen. Und scharf! Echt höllisch, vor allem die Glocken-Chilis. Ich habe einen Teil süß-sauer eingelegt, für meine Chili-Freaks – die essen die wie Gürkchen… Der andere Teil wird eingefroren. Ideen zur Verwertung? Nehme ich …

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Brennnesselbrot

Schöne Sache: Heute ist Weltbrottag. Da fällt mir auf der Stelle wieder das leckere Brennnesselbrot ein, das bei einem Picknick Appetit auf mehr machte. Holzofenbrot aus Roggenmehl, angereichert mit Buttermilch und Körnermischung, dazu reichlich Brennnesselspitzen! Zwar nicht selbst gebacken, aber selbst probiert und für überaus lecker befunden. Wenn ich nur ans Rezept käme… Aber schauen wir doch mal, ob nicht unter den vielen Beiträgen was zu finden ist, etwa HIER: http://kochtopf.twoday.net/stories/5175995/

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Rührei kommt mir nicht aus der Tüte

Ist es denn zu glauben? Da will uns die Industrie weismachen, dass Rührei ab sofort aus der Tüte in die Mikrowelle gepackt werden soll, weil man damit unglaublich viel Zeit spart? Dies und andere Widersinnigkeiten lese ich in einem Artikel von Stefan Jacobasch in scienceblogs. Dazu ein überaus amüsantes Video von einer Stern TV Reportage. Brathähnchen aus der Dose. Fischstäbchen für den Toaster – und da verkündet der Hersteller noch laut: Jeder kauft das!

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Darf’s auch ein Wurstbrot sein?

Mit Gemüse und Kräutern, gar erst Wildkräutern (vulgo Unkraut) lassen Männer sich selten locken. Ein Leberwurstbrot oder ein Stück Schinken ist da schon eher geeignet. Raffiniert, wenn die gesunden Zutaten einfach versteckt sind – in der Wurst. Dann läuft sogar bei den hartnäckigsten Gegnern das Wasser im Mund zusammen. Und schwupps, sind sie im Laden – im Kräuter-Erlebnis-Laden Tölzer Land in Kloster Benediktbeuern.

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Und schon bricht Weihnachten über uns herein

Wie arm sind all die Leute dran, die höchstens noch in Geschäften bemerken, welche Jahreszeit wir gerade haben. Kaum sind die Sommerferien rum, klingen die Glocken nie süßer, stapeln sich Lebkuchen, glitzern Christbaumgirlanden in Kaufhäusern, Baumärkten, Gartencentern, bei Discountern und sogar beim Marktstand um die Ecke. Oh Schreck, Weihnachten ist nah!

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Was Pflanzen alles können

Schier unglaublich und doch wahr – Pflanzen verfügen über erstaunliche Eigenschaften. Einige der grünen Geheimnisse habe ich im Rundfunk bei Bayern 1 gelüftet. Wie kann es sein, dass eine Pflanze ohne einen Tropfen Regen auskommt? Nach einem verheerenden Waldbrand steigen Sämlinge wie Phönix aus der Asche? Methusalem wäre ein Jüngling verglichen mit den ältesten Pflanzen… Hören Sie …

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Lob den Äpfeln! Hoch die Tassen!

„Ach schüttle mich, schüttle mich, wir Äpfel sind alle miteinander reif!“ ruft der Apfelbaum aus dem Märchen „Frau Holle“ den Mädchen zu. Die eine hilft und wird als fleißiges Kind zur Goldmarie. Die andere befürchtet einen prasselnden Regen schwerer Früchte, geht vorbei und bereut es als Pechmarie. Ich fühle mich gerade verpflichtet wie Goldmarie. Aber nicht mal schütteln muss ich, bei mir regnet es ganz von selbst Äpfel – doch das Fallobst muss täglich gesammelt und verarbeitet werden. Und nun?

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Schön scharf

Kartoffelrosenchutney 700 g Hagebutten von Kartoffelrosen (Rosa rugosa) 2 rote Zwiebeln 3 säuerliche Äpfel 100 g getrocknete Cranberrys, Rosinen oder Berberitzen 300 g Zucker 200 ml Rotweinessig 1 Teelöffel Senfkörner, zerstoßen 1 Teelöffel Schwarzer Pfeffer, gemahlen 1 scharfe Chilischote, fein gewürfelt (oder ½ Teelöffel Cayennepfeffer) 1 walnussgroßes Stück Ingwer, fein gewürfelt 1. Hagebutten waschen, dann …

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Von meinem Blümchen

Ward ein Blümchen mir geschenket, Hab’s gepflanzt und hab’s getränket, Vögel kommt und gebet acht! Gelt, ich hab es recht gemacht. Sonne, lass‘ mein Blümchen sprießen, Wolke, komm, es zu begießen! Richt empor dein Angesicht, Liebes Blümchen, fürcht‘ dich nicht. Und ich kann es kaum erwarten, Täglich geh ich in den Garten, Täglich frag‘ ich: …

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Avalon für Gartenfreaks

Ist Avalon das sagenhafte Apfelland, in dem Träume wahr werden, dann nenne ich Appeltern das fabelhafte Gartenland, in dem Träume geweckt werden. Das Avalon für Gartenfreaks liegt in Holland, auf dem sprichwörtlich (wie man ländliche Idylle fernab urbaner Hektik so schön bezeichnet) und auch sonst platten Land. Wer auch nur ein wenig Begeisterung fürs Gärtnern aufbringt,

der muss einfach mal dort gewesen sein.

Mal reinschauen? Hier, bitte schön.

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Macht zärtlich!

„Schafgarb‘ im Leib, tut wohl jedem Weib“ heißt eine alte Volksweisheit. Schafgarb‘ auf der Hand, macht eine Haut wie Samt – vielleicht wird das ein neues Motto…

Schafgarbe in Buttermilch, dazu eine paar Malvenblüten und eine Zitronenscheibe – fertig ist ein reichhaltiges Pflegebad für strapazierte Hände. Es macht raue, rissige und schuppige Haut nach Gartenarbeit wieder wunderbar glatt und unterstützt die Regeneration. Ausprobieren!

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