Plätzchenbacken, das ist eine besondere Leidenschaft von mir. Ich kann es gar nicht erwarten, all die vielen verheißungsvollen Rezepte in all den vielen bunten Zeitschriften zu studieren – und auszuprobieren. Nur leider kommen mir da irgendwie immer dieselben vor, alle Jahre wieder… Das scheint nicht nur mir so zu gehen, auch Claudia Schmidt schreibt auf
So wie das letzte Grün in Farbentiegeln sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh, hinter den Blütendolden, die ein Blau nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln. Sie spiegeln es verweint und ungenau, als wollten sie es wiederum verlieren, und wie in alten blauen Briefpapieren ist Gelb in ihnen, Violett und Grau; Verwaschenes wie
Lust auf Pflanzen, Lust auf Kräuter – und jetzt auch Lust auf Kochen! Meine Blog-Lust verdanke ich einer außergewöhnlichen Frau: Renate Blaes. Und wie es so kommt im Leben, verbindet uns beide viel mehr als nur eine reine Geschäftsbeziehung. Wir entdeckten sehr schnell, dass wir beide sehr gerne kochen – und geben dies
Die Seife mit Herz – die war meine Rettung! Das liebevoll mit einem eingestempelten Herzerl versehene Seifenstück hat mir geholfen, meine schmutzigen Hände nach Gartenarbeit, Löwenzahnwurzelstechen und Wildfruchtverarbeitung wieder rein und kräuterfein zu bekommen. Und wer hat’s „erfunden“?
Zum Käse, zum Wild, zum kalten Braten, zu schlichten Kartoffeln – die Senfquitten schmecken mir immer gut. Dass sie auch gut aussehen, dafür hat hier Christa Brand gesorgt. Christa ist Fotografenmeisterin, sie versteht es meisterlich, das Licht einzufangen. Fast meint man, dass einem beim Anblick hier der herrliche Duft nach Quitten und Salbei um die
Fleischkraut, Wirsing, Steckrüben, Herbstrüben, Bayerische Rüben, Schwarzwurzeln, Rote Bete – das ist das Gemüse, was uns jetzt vom Bauern frisch angeboten wird. Leider wissen viele Menschen gar nicht mehr, wie gut diese Gemüse schmecken. Und schon gar nicht, wie man sie in der Küche verarbeitet und mit ihnen kocht. Aber da kann geholfen werden!
Bauernregel: Im Oktober räum den Garten, denn willst du warten, kommt die Kälte und nimmt die Hälfte. Passend zur Jahreszeit, wie sie die Natur vorgibt, und abgestimmt aufs Wetter erscheinen jede Woche meine Gartentipps in der Ratgeber-Rubrik „Garten“ vom Bayerischen Rundfunk. Außerdem: Tipp der Saison.
Wenn sich’s um Kräuter dreht, geht das hauptsächlich Frauen an, nicht wahr? Da gibt es die Kräuterliesl, die Kräuterfrau, die Kräuterfee, das Kräuterweibl, die Kräuterhex. Ausgerechnet mit den Wurzeln kommen die Männer ins Spiel , besser gesagt: der Wurzel-Sepp. Warum ist das so? Warum gibt es keine Wurzel-Resi? Das kann doch nicht daran liegen, dass Brennnesselwurzeln
Schöne Sache: Heute ist Weltbrottag. Da fällt mir auf der Stelle wieder das leckere Brennnesselbrot ein, das bei einem Picknick Appetit auf mehr machte. Holzofenbrot aus Roggenmehl, angereichert mit Buttermilch und Körnermischung, dazu reichlich Brennnesselspitzen! Zwar nicht selbst gebacken, aber selbst probiert und für überaus lecker befunden. Wenn ich nur ans Rezept käme… Aber schauen
Schier unglaublich und doch wahr – Pflanzen verfügen über erstaunliche Eigenschaften. Einige der grünen Geheimnisse habe ich im Rundfunk bei Bayern 1 gelüftet. Wie kann es sein, dass eine Pflanze ohne einen Tropfen Regen auskommt? Nach einem verheerenden Waldbrand steigen Sämlinge wie Phönix aus der Asche? Methusalem wäre ein Jüngling verglichen mit den ältesten Pflanzen… Hören Sie
Ward ein Blümchen mir geschenket, Hab’s gepflanzt und hab’s getränket, Vögel kommt und gebet acht! Gelt, ich hab es recht gemacht. Sonne, lass‘ mein Blümchen sprießen, Wolke, komm, es zu begießen! Richt empor dein Angesicht, Liebes Blümchen, fürcht‘ dich nicht. Und ich kann es kaum erwarten, Täglich geh ich in den Garten, Täglich frag‘ ich:
Ist Avalon das sagenhafte Apfelland, in dem Träume wahr werden, dann nenne ich Appeltern das fabelhafte Gartenland, in dem Träume geweckt werden. Das Avalon für Gartenfreaks liegt in Holland, auf dem sprichwörtlich (wie man ländliche Idylle fernab urbaner Hektik so schön bezeichnet) und auch sonst platten Land. Wer auch nur ein wenig Begeisterung fürs Gärtnern
„Schafgarb‘ im Leib, tut wohl jedem Weib“ heißt eine alte Volksweisheit. Schafgarb‘ auf der Hand, macht eine Haut wie Samt – vielleicht wird das ein neues Motto… Schafgarbe in Buttermilch, dazu eine paar Malvenblüten und eine Zitronenscheibe – fertig ist ein reichhaltiges Pflegebad für strapazierte Hände. Es macht raue, rissige und schuppige Haut nach Gartenarbeit
Ein Garten blüht auf – erst recht, wenn ihn eine hochwohlgeborene Dame in märchenhafter Robe einem staunenden Publikum zeigt. Anni Härtl, Dachauer Gästeführerin, lustwandelt durch den berühmten Dachauer Schlossgarten und erklärt nonchalant, was die Wittelsbacher früher hier so trieben.
Herzlich willkommen auf den Pflanzenlust-Seiten heiße ich alle Pflanzenbegeisterte, Gartenliebhaber, Kräuterfans, Gewürzschwärmer, Kochenthusiasten und alle „normalen“ Menschen, ob zielbewusst oder nur zufällig hierher geraten. Schmökern, lesen, schauen Sie und entdecken Sie meine Lust an Pflanzen – und vor allem: Machen Sie mit! Bereichern Sie die Seiten mit ihrer Pflanzenlust, ich freue mich auf Ihre Kommentare. Ihre