Schlehen – geheimnisvolle Früchte. Der Schwarzdorn – mystischer Strauch. Märchenhaft… Häufig kann man in Artikeln über die Schlehen lesen, dass sie in Märchen eine gewichtige Rolle spielen. Aber wo? Wer kennt ein Märchen, in dem Schlehen vorkommen?
So langsam kehrt im Garten Winterruhe ein. Zeit zum Aufräumen. Und dabei vielleicht noch ein paar Sonnenstrahlen tanken. Mild und golden, so wie auch das Kürbisbrot aus dem Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Herbstaster Das nennt man Ausdauer! Noch immer strahlen sie mit Sternblüten in Hülle und
Gekürt von der VAGA, der Vereinigung für Aromapflege und gewerbliche Aromapraktiker/-innen in Österreich, hat für 2014 die Zitronenmelisse als Duftpflanze des Jahres gekürt, nach dem Thymian 2013. Die Melisse steht damit im Mittelpunkt eines Wettbewerbs, bei dem es um die kreativsten, die geistreichsten und die geschmackvollsten Ideen rund um diese Pflanze geht. thescenteddrop –
Da war doch noch Quittensaft übrig. Trinken – ja, schmeckt einfach einmalig. Tut dem Magen gut, fördert die Verdauung, macht glücklich. Aber da geht doch noch mehr. Ein Brotaufstrich. Was für ein Wort für solch eine Streich(el)einheit. Geht ganz einfach, geht ganz schnell, geht dann auch schnell weg – wetten?
Mit Speck fängt man Mäuse, mit Quittenspeck lockt man Zuckerschnuten! Quittenspeck, Quittenbrot, Quittenpaste, Quittenkonfekt – ich liebe es! Und nicht nur ich. Geht weg wie die warmen Semmeln. Weil es so gut ist. Rezept? Bitteschön:
Nach milden Tagen kommen jetzt kalte Frostnächte, auch tagsüber wird’s ungemütlich. Danach soll es wieder mild werden. Das Hin und her beim Wetter darf den Gärtner nicht verdrießen. Schöne Tage für die letzten Arbeiten nutzen, schlechte Tage fürs Genießen. Vielleicht etwas Feines kochen? Im Gartenrezept der Woche stehen Kürbisplätzchen mit Salbeibutter. Meine wöchentlichen Gartentipps –
Schale verwertet, Kerne getrocknet, Saft aufgefangen – jetzt bleibt das Fruchtfleisch. Es ist durch Saften schon weich, jetzt kommt noch ein wenig Zucker oder Honig dazu, auch Vanille schadet nicht. Fertig ist ein Kompott, um das uns die Götter beneiden! Und jetzt hat sich all die Arbeit gelohnt, denn Quitten geben ihre Köstlichkeit nur unter
Nachdem die Quitten geschält und entkernt sind, werden sie geviertelt, geachtelt und kommen in einen großen Topf. Mit etwas Apfel- oder Birnensaft übergossen köcheln sie bei milder Hitze langsam weich. Dabei bildet sich Saft. Den siebe ich ab und trinke ihn am liebsten heiß. Wieso? Na deshalb:
Alles lässt sich von der Quitte verwerten, selbst die Kerne! Ich bin ganz wild auf Quittenkerne. Dafür einfach das Kernhaus öffnen und die Kerne herauslösen – da merkt man schon, was es mit den braunen Samen auf sich hat. Die sind nämlich sehr schleimig. Prima zum Lutschen, wenn der Hals rau ist, der Quittenschleim legt
Sie hat unendlich vielen Menschen vom grünen Glück erzählt, hat ihnen so manchen guten Rat gegeben, hat ihnen die Kräuter ans Herz gelegt: Eva Aschenbrenner, die große Dame des bayerischen Heilkräuterwissens. Eingeschlafen an Allerheiligen 2013. Viele Kräuterpädagogen und Kräuterpädagoginnen haben ihren Worten gelauscht, sind mit ihr durch die Wiesen wandern gegangen, ihren großen Erfahrungsschatz angezapft.
Die Quitten duften! Ein bisserl nach sonnengereiften Zitronen, deutlich auch nach süßen Äpfeln, mit einem Hauch von Orangenschale. Allein das herrliche Parfüm, das von den Früchten ausgeht, ist es schon wert, dass man sich Quitten in die Wohnung holt. Ich lege sie gerne ins Esszimmer, in eine Zedernholzschale. Dort dürfen die goldenen Früchte dann erst
Immer wieder trifft man spannende Leute, wenn man so viel herumkommt wie ich. Da geht es um Lebensphilosophien, Überzeugungen, Zukunftsvisionen und mehr – und um viel Engagement, auch und vor allem ehrenamtlich. Ein solch spannender Mensch ist Kräuterpädagoge Benjamin Amar aus Wien. Er betreibt eine Website, die viel Information bietet: www.amar.at. Nein, nicht viel –
Manchmal hat man den Eindruck, dass alles Laub auf einen Schlag von den Bäumen fällt. Und nun? Verwerten heißt die Devise, im natürlichen Kreislauf belassen. Und sich dann süß-fruchtig belohnen, nach der Laubarbeit. Im Gartenrezept der Woche gibt es ein Kürbis-Aprikosen-Dessert. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Liebesperlenstrauch Die meiste Zeit
Rübengeister? Kürbisfratzen? Die leuchten einem heim zur Zeit. Vielleicht kommt noch eine verspätete Fledermaus vorbei. Noch was Gruseliges? Da läuft einem die Gänsehaut kalt über den Buckel, oder?
Was haben Apfel und Rose gemeinsam? Sie gehören zur selben Pflanzenfamilie, beides sind Rosengewächse. Und sonst? Es gibt Apfelsorten, die ein einzigartiges Aroma besitzen, das an Rosenblütenduft erinnert – so wie dieser Apfel, ein Berner Rosenapfel. Eine alte Winterapfelsorte, leider nur noch selten zu finden. Ich habe ihn von einer Kräuterpädagogin aus Österreich geschenkt bekommen
Es ist da, das neue Programm fürs Küchen-Rendezvous (Jahresprogramm 2014). Viel nachgefragt und schon heiß ersehnt. Jeden letzten Mittwoch im Monat präsentieren wir bei unserem Kochvergnügen auf Schlossgut Odelzhausen wieder spannende Paarungen, wobei aber auch vieles andere nicht zu kurz kommt. Rendezvous? Ja, Sie, liebe Gäste treffen uns, Irmi Rothfelder und mich, sowie viele gute
Vielen Dank all unseren Gästen, dass Sie unser Küchen-Rendezvous so gut finden – dank Ihnen und Ihrer Empfehlung wird unser Kochvergnügen immer beliebter. Für Sie und viele neue Gäste haben wir uns fürs nächste Jahr 2014 ein kunterbuntes Programm rund um saisonale Kostbarkeiten ausgedacht, bei dem es wie immer um raffiniert einfache, aber auch
Wir sind alle Blätter an einem Baum, keines dem anderen ähnlich – das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch gleich wichtig dem Ganzen. Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
Immer spricht man von Sommerlinden, Winterlinden. Wenn Linden blühen, beginnt der Hochsommer. Die Früchte reifen, da ist immer noch Sommer. Im Frühling mag man sich auch gerne unter Linden treffen, weil ihr Laub so schön frühlings-lindgrün treibt. Und im Herbst? Redet kaum einer noch von Linden. Warum eigentlich nicht? Es sind so wunderbare Bäume. Oktobergolden
Der Oktober gibt sich golden, das darf im Garten genutzt werden. Noch ist so Einiges zu tun. Und wie wäre es mit einem feinen Aufstrich, liebevoll gekocht aus dreierlei Früchten – im Gartenrezept geht es um Mispeln, Kakis und Orangen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Mispel Mispeln, Asperln, Hespelein oder