Himmlisch, so ein Gewürz. Sternanis, Illicium verum. Immer wieder muss ich staunen, wenn ich ein solch Wunderwerk der Natur in Händen halte. Früchte von solcher Schönheit, von solchem Duft, von solcher Heilkraft (Sternanis wirkt ganz ähnlich wie Anis und Fenchel, wird deshalb auch bei Erkältungskrankheiten oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt).
Die Zeit vom 23. November bis 21. Dezember steht im Sternzeichen des Schützen. Sein Element ist das Feuer, sein Planet der Jupiter. Schützenblumen sind kardinalsrote Amaryllis und glutroter Weihnachtsstern. Und als Lichtbringer die Mistel…
Ist es nicht faszinierend, wie viele Sterne es hier auf Erden gibt? Und wie sie in allen Farben strahlen. Als hätte der Regenbogen die Sterne am Firmament gefärbt, als wären da einige zur Erde gefallen, uns zur Freude…
Leichte, elegante Küche, und doch mit bodenständigem Charme. Passend zur Saison mit regionalen Zutaten. Feldsalat, Birnen, Topinambur, Walnüsse und mehr gibt es beim Bauern mit Direktvermarktung, z.B. beim Schneiderhof in Dachau-Mitterndorf. Einer unserer bevorzugten Lieferanten fürs Küchen-Rendezvous. Und wie entsteht der knackig-nussige Salat mit den zarten Scheiben und dem sanften Dressing? Weiterlesen: Zutaten für
Da passt das Bild nicht mit dem Titel zusammen? Sternfrucht, das ist doch die exotische Karambole, gelb und stark gerippt, bei der man Sterne scheibenweise schneiden kann. Ich finde, wir haben auch unter dem heimischen Obst wahre Sterne unter den Früchten. Der Apfel zeigt es deutlich! Und der schmeckt mir besser als die Averrhoa carambola
Natur ist immer schön – natürlich schön! Besonders, wenn man genau hinschaut. So wie Renate Blaes. Wollen Sie auch mal einen Blick auf die Details einer Wiese, am Wegrand blicken? Können Sie! Mit Kalendern, voller herrlicher Fotos, mehr Infos HIER.
Morgen ist der erste Tag des letzten Monats im Jahr – Zeit für einen Adventskalender. Ich hole Euch dafür die Sterne (nicht nur) vom Himmel. Jeden Tag gibt es hier in meinem Blog jetzt einen Stern, ein Sternchen, Sterngeschichten oder sonst etwas sternförmiges. Damit jeden Tag ein Stern strahlt und funkelndes Glück in die Herzen
Advent, Advent – das Kaminfeuer brennt. Wohin mit der Asche? Advent, Advent – lass Zweige blühen. Pflegen Sie den schönen Brauch am Barbaratag. Advent, Advent – die Mistel ruft. Küssen erlaubt. Im Gartenrezept sorgt der Apfel gut gebraten für wohlige Wärme (nicht nur) im Bauch. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche:
Noch eine Geschenkidee: Ein wärmender, den Magen beruhigender Likör. Immer willkommen. Hausgemacht. Und dazu vielleicht noch ein Büchlein mit allerlei heilsamen Tipps. Eines (oder beide) meiner Bücher aus der „Heilsam“-Reihe. „Die heilsame Wiese“ und „Die heilsame Hecke“, je nur € 10,–. Wer die ab heute, 29.12.2013 bis 20.12.2013 bei mir bestellt, bekommt die Hefte weihnachtlich
Noch eine Geschenkidee? Nicht nur für Leseratten, sondern auch für Kräuterfreaks, Naturliebhaber, Pflanzenschwärmer und solche, die es werden wollen: Das wilde Kräuterbuch. Meine schönsten Pflanzengeschichten, ergänzt um Beschreibung und viele Rezepte. Wer „Das wilde Kräuterbuch“ bei mir von heute, 28.11.2013 bis 20.12.2013 bestellt, bekommt es (ohne Aufpreis) festlich eingepackt – individuell mit Naturmaterial – und
Die wahren Schätze holt man aus der Erde: Wurzelgemüse wie Pastinaken. Und daraus eine Suppe, herrlich wärmend und fein abgerundet mit süßen Nüssen und würzigem Thymian. Rezept? Hier bitte: Zutaten für 4-6 Personen: 1 Zwiebel 500 g Pastinaken 1 Gelbe Rübe 2 Äpfel 1 EL Butter oder Pflanzenöl 1,5 l Gemüsebrühe 100 g Sahne Salz,
Für Leute, die schon alles haben, die aber unbedingt bedacht werden sollen: Da kann die Suche nach einem passenden Geschenk schon ganz schön anstrengend werden. Wie wäre es damit: Ein genussreicher, geselliger, lustiger Abend, vier raffiniert einfache, aber einfach raffinierte Gänge eines Menüs in der Entstehung begleiten, zur Vollendung bringen, anrichten und verspeisen. Ein Küchen-Rendezvous.
Wie ich mich gefreut habe! Traf ich doch neulich völlig unverhofft Henriette Dornberger, mitten drin in ihrem Element. Und schwupps, hatte sie mich mit einer ihrer unvergleichlichen Naturarbeiten bedacht. Einer Kiefernzweigkugel. Total einfach zu machen, aber drauf kommen musst halt erst. Das Kerzerl brennt jetzt jeden Tag schon – (noch) nicht als Adventslicht, sondern als
Für Leute, die schon alles haben, die aber unbedingt bedacht werden sollen: Da kann die Suche nach einem passenden Geschenk schon ganz schön anstrengend werden. Wie wäre es damit: Ein genussreicher, geselliger, lustiger Abend, vier raffiniert einfache, aber einfach raffinierte Gänge eines Menüs in der Entstehung begleiten, zur Vollendung bringen, anrichten und verspeisen. Ein
Still wird die Zeit, doch märchenhaft. Was haben Hasel, Nuss und Apfel, Mistel, Tanne und Beifuß mit Weihnachten zu tun? Ohne sie wäre das Brauchtum in der dunklen Jahreszeit gar nicht denkbar. Feiern Sie den grünen Advent. Kommen Sie mit mir zum Tölzer Kräuterspaziergang – der letzte in diesem Jahr. Sie werden staunen, was man noch
Es wird winterlich, da zieht man sich gerne in die warme Stube zurück. Auch so manche Pflanze möchte gerne den Standort wechseln. Und dann was Warmes, eine cremige Suppe, aus Pastinaken mit Walnüssen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Lampionblume Die Kürbislaternen haben ausgedient, die Martinszüge sind schon um, trotzdem leuchten
Zimtstangen, die leicht bröseln und sich ohne Schwierigkeiten zerbrechen lassen, stammen vom Echten oder Ceylon-Zimtbaum (Cinnamomum verum), ein tropischer Baum, in Sri Lanka beheimatet und zu den Lorbeergewächsen zählend.
Zimt, ach was für ein Duft. Der stimmt so wunderbar auf die Vorweihnachtszeit ein. Und erst die dicken Zimtstangen, die machen sich so gut als Dekoration. Genau, denn für Plätzchen, Kuchen und andere Süßspeisen sind die weniger zu gebrauchen.
Warum die Bäume nicht mehr reden Vor alters konnten die Bäume reden. Jetzt haben sie zwar auch eine Seele, was man daran erkennt, dass sie wachsen, Blüten und Früchte bringen, wozu ein abgehauener Baum nicht mehr imstande ist; die Sprache aber ist ihnen genommen. Und das ist so zugegangen:
Im Märchen „Rapunzel“ der Gebrüder Grimm verspürt die werdende Mutter unstillbaren Hunger nach eben dem Gemüse, das dem Kind nachher den Namen verleiht. Rapunzel! Ob da wohl frischgrüne, nussig schmeckende und sehr verlockende Feldsalatpflänzchen im Garten der Hexe wuchsen? Wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass Feldsalat wegen seines hohen Magnesium- und Eisengehalts sowie
Märchenhafte Bäume? Gibt es überall. Etwa die beiden alten Eichen „Braut und Bräutigam“, die seit Jahrhunderten im Nationalpark Hainich westlich der Thiemsburg wachsen. Sie hätten sicher unendlich viel zu erzählen. Vielleicht auch ein Märchen über Bäume. Gibt es ja unzählige – oder? Wer kann eins erzählen?