Sehr reichhaltig und doch leicht: Hirse-Joghurt-Brot! Hirse-Joghurt-Brot 250 g Dinkelmehl 250 g Dinkel-Vollkornmehl ½ TL Natron 1 Päckchen Backpulver 2 TL Salz 150 g gemischte Kerne, z.B. Kürbis, Sonnenblumen, Sesam 3 gehäufte EL Hirse 350 g Vollmilch-Joghurt 1 Ei 200 g Gelbe Rüben Mehlsorten mit Natron und Backpulver sieben. Salz und die Hälfte der
Kalifornien, im Jahr 1850. Man hatte Gold entdeckt und alles rannte ins vermeintlich verheißene Land der Glückseligkeit, um das edle Metall zu suchen, unermesslichen Reichtum zu finden. Tausende wühlten in der Erde, kehrten das Unterste zuoberst. In ihrer Gier vergaßen sie alles – auch den Anbau von Nahrungsmitteln.
Das sind die Samen von gestern – in der zauberhaften Garkiste ums Fünffache größer und dicker geworden! Wenn die in die Erde kommen, geht es sofort weiter mit dem Wachsen. Es lohnt sich, das Vorwärmen…
Es geht los! Endlich ist das Jahr so weit fortgeschritten, sind die Tage wieder so lang, dass man sich mit Aussaat befassen kann. Also ab mit den Samen in die Erde, warm stellen, feucht halten und sich schon mal freuen, dass die Saat aufgeht! Die Samen müssen dafür erst mal quellen, also Wasser aufnehmen.
Graupen? Ja, Graupen! Wunderbares Getreide, nämlich Gerste. Kalorienarm und leicht verdaulich, aber gut sättigend. Gute Alternative zu Nudeln. Zusammen mit Gemüse und Kräutern eine optimale Fastenspeise, aber zum Fasten eigentlich viel zu lecker… Feine Perlgraupen nach Packungsanleitung kochen. Mit vorgegarten Möhrenwürfeln, angeröstetem Sesam und gehackter Petersilie vermengen, mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.
Frisch entdeckt: Winterlinge Sollten sie nicht besser „Frühlinge“ heißen, die kleinen gelben Knollengewächse, weil sie immer zu Frühlingsbeginn blühen? Ursprünglich heimisch von Süd- über Südosteuropa bis Kleinasien blühten die Winterlinge (Eranthis) schon 1588 in Nürnberg, im Garten des Botanikers und Naturforschers Joachim Camerarius. Er hatte diese Pflanze von einer Italienreise mitgebracht. Wo es den Winterlingen
Ostern ist nicht mehr fern – also braucht’s Ostereier. Bunte, am besten. Und wie werden die bunt? Am besten mit Naturfarben. Dazu ist keine Hexenküche nötig, ein paar Zutaten aus dem Haushalt und Pflanzen wie Rotkohl, Rote Bete, Zwiebelschalen oder Gelbwurz tun wunderbare Dienste. Und wenn dann alles noch in die famose Garkiste von Gerlinde
Bulgur, das ist geschroteter Weizen, macht schnell satt, liegt nie schwer im Magen, hält aber lange vor – und noch besser, er ist ganz fix fertig. Mit der 1,5-2fachen Menge Salzwasser oder Brühe aufkochen, dann 10 Minuten ziehen lassen (stets die Packungsangabe beachten, Zubereitungszeiten können stark schwanken). In der Zwischenzeit getrocknete Tomaten in Öl
Frisch entdeckt: Bayernprimel Kissenprimeln (Primula acaulis) gibt es einer breiten Farbpalette von Weiß über Gelb und Rot bis Blau. Noch nicht lange im Sortiment sind Sorten mit gestreiften Blüten. `Zebra Blue´ ist eine davon, mit attraktiv weiß-blau gemusterten Blütenblättern, eben typisch bayrisch. Sogleich avancierte sie als „Bayernprimel“ zum Liebling der (nicht nur) bayerischen Gärtner. Wetterregel:
Kongress HEILKRAFT DER ALPEN, 10.-12.4.2015, Mauterndorf/Salzburg. Gesundheitsressourcen des alpinen Lebensraumes – wertvolle Potentiale für Medizin, Wissenschaft und Gesundheitspflege.
Nette Kleinigkeiten zum Vernaschen! Gab es am letzten Mittwoch im Februar beim Küchen-Rendezvous. 1. Couscous mit Curry und Zitrone, dazu Melissenschmand (oben rechts). 2. Perlgraupen mit Möhren, Sesam und Petersilie (unten rechts). 3. Couscous mit Rote-Bete-Mayonnaise (unten links). 4. Bulgur mit getrockneten Tomaten und Oliven (oben links). Rezepte dazu? Gibt in in diesem Monat März
Couscous ist blitzschnell fertig: Einfach mit derselben Menge heißem Wasser übergießen, umrühren, 2-3 Minuten quellen lassen – erledigt! Wer kann schneller kochen? Damit es richtig gut schmeckt, probieren Sie doch mal diese Variante: Couscous mit Curry, Salz, Zitronenabrieb und etwas Öl würzen und einen Dip aus Schmand mit reichlich frisch gehackter Minze dazu.
Kräuter, die gibt es ganzjährig in jedem Supermarkt. Getopft, eingetütet. Für den Frischverzehr, sofort und gleich – denn solche Kräutertöpfe lassen sich kaum auf der Fensterbank weiterkultivieren. Innerhalb weniger Tage machen sie da die Grätsche, werden welk, bekommen Läuse, werden von Schimmel überzogen. Sie sind auch gar nicht zum langfristigen Ziehen gedacht, sondern für den
Bäume, unsere holzigen Freunde! Gute Freunde sollte man auch kennen, verstehen und schätzen. Warum also nicht einen Baumspaziergang unternehmen oder dem Wispern des Waldes lauschen? Kräuterpädagogin Marina Hahn aus München begleitet dabei, erzählt, erläutert, begeistert für die „Herren der Ringe“ und „Meister der Kronen“. Angebote unter www.baumpfade.de. Vielleicht steckt das an, selbst ein Seminar mit
Gärtnern ohne Gartenboden – absolut im Trend. Ob in der Stadt, wo gar kein Garten vorhanden, oder auf dem Land, wo der Garten bekanntlich ja immer zu klein ist – zusätzliche Ideen, wie und wo Gemüse, Kräuter, Obst oder Blumen sich ziehen lassen, sind immer willkommen. Kästen, Kübel und Töpfe? Sperrig, schwer, kaum zu bewegen.
„Couscous trifft Curry“, beim Küchen-Rendezvous im Februar gab es aber mehr als nur Couscous. Eine Vielfalt an Körnern und Körnchen, Getreiden und Pseudogetreiden konnten unsere Gäste probieren, von Couscous über Bulgur und Hirse bis Amarant und Quinoa. Fangen wir beim Ende an – Quinoa! Quinoa, auch Inka- oder Andenreis genannt, ist eiweißreich und enthält
Achterbahnfahrt beim Wetter, mal wintereisig, dann wieder frühlingsmild. Rein und raus auch beim Gärtner, mal ist im Zimmer was zu tun, mal geht’s nach draußen. Die Freiluftsaison rückt näher, die Schneeglöckchen künden schon davon. Schließlich beginnt am 1. März der Frühling, jedenfalls für Meteorologen. Frisch entdeckt: Frühlingslaune in frühlingsblau: Mini-Glockenblumen sind charmante Vorboten von dem,
Ob im Garten, auf Balkon oder Fensterbank, Gewächse in unserer Obhut wollen gut gepflegt werden. Für Wachstum, Vitalität und Ertrag. Wir gießen sie, wenn es sie dürstet. Und füttern sie, damit sie keinerlei Hunger leiden. Letzteres tun wir manchmal viel zu gut. Pflanzen mit dem rechten Maß an Nährstoffen zu versorgen, sprich Düngen will gelernt sein. Ebenso
Wenn der Winter dem Frühling nicht weichen will… dann wird nachgeholfen! Krokusse werfen einfach die Heizung an. Sie erzeugen aus ihren Speicherstoffen Energie und können die eigene Temperatur um bis zu zehn Grad erhöhen. Da schmilzt der Schnee! Blüten und Blätter bilden anfangs eine stabile Bohrspitze, um durch die oft verharschte Schneedecke zu stoßen.
Wohl in keiner anderen Jahreszeit als eben jetzt ist der Hunger auf frisches Grün größer! Doch der lässt sich leicht stillen, selbst wenn es draußen noch gar nichts zu ernten gibt. Dann hält eben die Fensterbank als Gartenersatz her, wo sich ganz schnell Keimlinge und Sprossen, aber auch reichlich Grünes ziehen lässt, die vor Vitaminen,
Heute ist Oscar-Verleihung! Weder nominiert, noch dabei und schon gar nicht ausgezeichnet: Mein neues Buch – „Meine Hausapotheke aus Wildpflanzen“. Trotzdem ist es immer ein ganz besonderer Moment, sein Werk dann endlich in Händen zu halten. Viel Herzblut steckt drin, viel von meinem Wissen ist darin verpackt, viel Erfahrung gebe ich darin weiter – möge das