Du lieber Himmel, was lässt sich nicht alles verkaufen. Voll im Trend sind Kräuter, Gemüse und Früchte, die über sagenhafte Heilkräfte verfügen sollen. Die einen unsterblich machen, für immerwährende Jugend sorgen. Diese Pflanzen werden unter klangvollen (für europäische Zungen auch nicht leicht auszusprechenden) Namen angepriesen. Dazu erzählt man unglaubliche Geschichten von den wundersamen Wirkungen. Nachprüfbar ist das kaum. Möchte man sich schlau machen, stößt man allenthalben nur auf Berichte, die überschwänglich von den positiven Seiten schwärmen, oder aber auf Darstellungen, bei denen man auch nach einigen Zeilen misstrauisch wird. So ist das beispielsweise mit der Goji-Beere.
Allen ein wunderbares Fest!
Rauhreif vor Weihnachten Das Christkind ist durch den Wald gegangen, Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen, Da fror er fest in der Winterluft Und glänzt heut‘ morgen wie lauter Duft. Ich gehe still durch des Christkind’s Garten, Im Herzen regt sich ein süß Erwarten: Ist schon die Erde so reich bedacht, Was hat es …
Weihnachten stand vor der Tür und wieder einmal hatte es diese endlosen Diskussionen gegeben…
Finden Sie Bäume faszinierend? Ich schon…
Beim Gang durch meinen Garten fielen mir noch allerhand würzige Blättchen zwischen die Finger: Salbei, Thymian, Zitronenthymian, Majoran, Bohnenkraut, Ysop, Rosmarin. Die überlasse ich nicht den Unbilden der Witterung, sondern verarbeite sie zu einem würzigen Kräutersalz.
Von welchem „Stern“ mag dieser Stern denn sein?
Da erreicht mich die Frage, ob man sich mit Rindenmulch Zecken in den Garten holt. Lesen kann man auch dazu, etwa auf
War das ein Herbst! Die Kräuter sind immer noch prächtig und voller Duft. Besonders in
Kalte Novemberluft schlug ihr entgegen, als…
Fräulein Luise kommt! Und erzählt, wie Kinder die Kräuter auf der Wiese entdecken. Wohin? Nach
Geht Ihnen das auch so? Ich gehe spazieren, da entdecke ich hier etwas und dort noch was. Zuerst kann ich mich ja noch zügeln, nicht sofort alles in meine Taschen zu stopfen. Lass es liegen, stehen, wachsen – sagt mein Hirn. Gehört doch der Natur…
Oft lohnt es sich, mal ganz genau hinzuschauen. Da wächst an unseren Ackerrainen (sofern es solche überhaupt noch gibt), auf Waldschlägen oder Schuttplätzen eine Pflanze, an der die meisten völlig achtlos vorbeigehen. Beim flüchtigen Blick kann man sie schon mal mit einer Nessel verwechseln, einer Taubnessel. Wer sich aber der Pflanze mal näher zuwendet, dem bietet sich Erstaunliches…
Gerade finden im Dachauer Land die traditionellen
Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald