Will eine Blume sich erneuen, So muss sie ihre Frucht verstreuen; Und will der Mensch in einem Herzen leben, So muss er erst sein eignes Herz drum geben. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihre immergrünen Pflanzen plötzlich andere Farben tragen: Bergenien, Efeu und Liguster wechseln die „Kleidung“, um sich vor der Kälte zu schützen. Sie ziehen im Winter ja auch einen anderen Mantel an. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Viele Orchideen, vor allem die Nachtfalterorchis (auch Malaienblumen oder liebevoll Phalaenopsen genannt), wachsen normalerweise als sog. Epiphyten, also hoch oben in Baumkronen als „Aufsitzer“. Wir stecken sie für die Kultur auf der Fensterbank in Töpfe und mühen uns weidlich, ihre langen, manchmal überlangen Blütenrispen mit Hilfe von mehr oder weniger chicen Stäben in die Höhe
Frostige Zeiten allerorten – oder zumindest draußen in den Gärten: Dort ist jetzt Winterruhe angesagt. Zimmerpflanzen hingegen haben jetzt Hochsaison, und auch Winterkräuter wie der Thymian sind gerngesehene Gäste auf der Fensterbank. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de, diesmal sind es vor allem Zimmer-Gartentipps.
Farben des Winters? Grau, braun, schwarz – so zumindest die Ansicht vieler Menschen. Aber da gibt es doch noch Schneeweiß, Eisblau, Moosgrün… Und so eindrucksvolle Farbtöne wie Buchenblattkupferrot, Schneeballfruchtgrellrot, Heideblütenrosarot. Mir derzeit am liebsten: Weiß – heißt auf griechisch leukos (Leuchten). Denn strahlendes Weiß lässt andere Farben umso mehr aufblitzen, schafft Kontraste und wirkt immer
Kalte Hände mit warmen Inhalt. Erfrischend und witzig, eiskalt und doch voller flammend, diese Idee von Henriette Dornberger. Einfach herzustellen: Einen festen Gummihandschuh mit Wasser füllen und zubinden. Dann einfrieren oder jetzt – nachdem sibirische Temperaturen angesagt sind, hinausstellen. Über Nacht durchfrieren lassen, dann Handschuh abziehen. Mit Hilfe eines schweren Kieselsteins lässt sich diese „Gummihand“
Ab 1. Februar 2012 auf der Speisekarte im Bräustüberl von Schlossgut Odelzhausen: Rote Linsensuppe mit karamellisiertem Ingwer, Indisches Curry und Zitruscreme mit Orangenspalten und Linsenkrokant. Hier kann man sich schon mal Appetit holen für das Küchen-Rendezvous, aber das dauert ja noch – dieses Jahr noch seeeehr lange, bis zum 29. Februar 2012. Dann aber heißt
Diesen Winter macht sich der Schnee rar. Schade für viele nur bedingt winterharte Pflanzen, die den wärmenden Schutz des Schnees vermissen. Wenn er nicht da ist, muss sich der Gärtner etwas anderes einfallen lassen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.
Wenn die Natur Wurzeln schlägt… Serie im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt von Henriette Dornberger und Karin Greiner. Jeden Monat eine neue Naturarbeit. Der Winter lässt zwar dieses Jahr ein wenig auf sich warten, dennoch regt sich schon jetzt die Sehnsucht nach dem Erwachen der Natur. Lassen Sie die ersten jungen Frühlingsboten Wurzeln schlagen zwischen mürbem Laub,
Die sind vielleicht heiß! Die heizen ein! Schön scharf, schön schokoladig. Unser Exklusiv-Rezept vom Küchen-Rendezvous im Januar „Chili trifft Schokolade“. Hier das Rezept:
Ist’s nun Winter, oder doch nicht? Jedenfalls kann die Seele was Wärmendes vertragen. Heiße Schokolade, das wär doch was. Ich mach’s mal etwas anders: Milli Vanilli – dazu herbe Bitterschokolade und ein Hauch Schärfe. Wenn das die Endorphine nicht zum Wallen bringt!
Es gibt eine Reihe von Pflanzen, die den Winter nicht fürchten und gerade jetzt zu blühen beginnen. Um die Aufmerksamkeit der wenigen Insekten, die auch im Winter aktiv sind, zu gewinnen, verströmen sie oft sehr intensive Düfte. Und verführen damit auch uns. Meine wöchtenlichen Gartentipps – auch auf br.de. Der Winter spielt sich in den
„Wenn es im Himmel keine Schokolade gibt, will ich da auch nicht hin!“ sagte einst Greta Garbo. Zum Küchen-Rendezvous wäre sie sicherlich gekommen, denn da gibt es Schokolade (am 25. Januar 2012 – siehe Termine)! Und noch viel mehr…
Der Reif ist ein geschickter Mann: O seht doch, was er alles kann! Er haucht nur in den Wald hinein, Wie ist verzuckert schön und fein Ein jeder Zweig und Busch und Strauch Von seinem Hauch! Wie schnell es ihm von Händen geht! Kein Zuckerbäcker das versteht. Und alles fein und silberrein, Wie glänzt es
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Noch ruht der Garten im Winterschlaf. Sie sollten allerdings jetzt wieder aktiv werden: Planen Sie die kommende Gartensaison – mit einem Gartentagebuch! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de Ob mit oder ohne Schnee, im Garten herrscht Winter: • Immer noch schön grün: Efeu. • Schon wieder zu sehen: Haselkätzchen. • Auf der Fensterbank schön:
Lachkrampf statt Muskelkater! Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Merh Infos auf der Homepage vom Hochschwarzwald.
Scharf, schärfer, am schärfsten – zart, schmelzend, verführend. Das nächste Küchen-Rendezvous wird heiß! Im Januar kommen zwei Zutaten zusammen, die es in sich haben. Chili-Heads und Schoko-Fans aufgepasst – wir zeigen, was wirklich glücklich macht. Wussten Sie, dass Chilis süchtig machen, ganz ohne Kalorien? Schokolade ruft Glücksgefühle hervor, leider mit Kalorien, aber man braucht ja
Drei Birken, dicht nebeneinander. In jeden Stamm ist ein anderes Zeichen geschnitten. Ein Herz. Ein Anker. Ein Kreuz. Zeichen für die drei göttlichen Tugenden: Liebe, Glaube, Hoffnung. Oder solll’s was anderes bedeuten? Welche Geschichte sich dahinter verbergen mag…
Henriette Dornberger erhellt die dunkle Jahreszeit mit einem glitzernden, kristallenen Windlicht. Wie das funkelt! Nicht nur zu Dreikönig eine leuchtende Idee. Das Licht wird immer stärker, die kalte Schale schmilzt. Die Wärme setzt sich durch und bezwingt das Eis. Wie im richtigen Leben… Und so entsteht das Sternenlicht:
Jetzt ist Hochsaison für Zimmerpflanzen: Sie mögen es gut durchlüftet, aber nicht zu kalt. Den Christbaum brauchen Sie übrigens nicht an einer Sammelstelle abgeben: Den können Sie im Garten nämlich aufs Beste wiederverwerten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de Auf ein gutes neues Gartenjahr, schon grünt und blüht uns was: • Sprossen von Kresse