Was jetzt grad auffällt: Brennnesseln Unbeliebt, verachtet, gefürchtet: Brennnesseln (Urtica dioica). Aber in ihnen steckt so viel Nutzen, also her mit den Nesseln! Brennnesseln enthalten viele gesunde Stoffe von Vitaminen über Mineralien bis hin zu Kieselsäure. Sie sind geschätztes Wildgemüse und werden als Heilpflanzen hoch geehrt. Nesseln sind unverzichtbare Futterpflanzen für viele Schmetterlinge. Brennnesseln liefern
Der Mai wird bald kommen, die Bäume schlagen aus! Besonders schön: Buchen. Doch welche? Leicht zu verwechseln: Rotbuche (Fagus sylvatica) und Hainbuche (Carpinus betulus). Obwohl nicht einmal miteinander verwandt. Bei genauem Hinsehen aber dann doch einzigartig und unverwechselbar:
Es klappt nicht so recht mit der Aussaat von Basilikum? Das Basilikum aus dem Supermarkt macht immer gleich die Grätsche? Dann müsst Ihr es einfach überlisten. Mal mit Stecklingen versuchen. Funktioniert wirklich gut – in kurzer Zeit lassen sich so kräftige Pflanzen ziehen.
Bunt wie der Frühling – unser Eisteller! Und was für Eis – aus Erbsen, Möhren und Roten Beten. Eine Umfrage unter unseren Gästen ergab, dass das Erbseneis der Favorit war. Hier das Rezept fürs Erbsen-Zitronen-Eis: 350 g Erbsen 2 große Zitroenen, Saft und abgeriebene Schale 300 ml Vollmilch 200 ml Sahne 4 Eigelb 100 g
Das Kleine Immergrün (Vinca minor) ist Symbolpflanze für Freundschaft – mit seinen langen Trieben, die den Boden durchstreifen und überall blaue Blüten hervortreiben, knüpft es ein Band (lateinisch vinca bedeutet Band) zwischen dem Buchenwald, dem Garten, mir und…
Mit Wildkräutern kochen, das ist mehr als mein Hobby! Schmeckt einfach unvergleichlich, das muss man erleben. Lust dazu? Dann anmelden zum Küchen-Rendezvous am Mittwoch, den 27. April 2016. Das Motto heißt „Mohrrübe trifft Löwenzahn und Wiesenkerbel – Frühlingsküche wild verfeinert“. Und was gibt’s? Na, zum Beispiel Gemüsesülzchen mit Frühlings-Kräuter-Salat und zweierlei Karotten-Pesto – aber mehr wird
Barfuß gehen! Unmittelbar Kontakt mit der Erde aufnehmen. Balance trainieren. Fußsohlen massieren. Fußmuskeln trainieren. Selbstbewusst laufen. Warum nicht mal heute? Keine Schuhe, die drücken. Freiheit! Keine virtual reality durch Kunststoff- oder Gummisohlen. Volle Erdverbundenheit! Kein glatter, gefederter Kunstuntergrund. Nur Natur. ab auf die Wiese.
Petersilie, Sellerie, Karotte – alle drei Gemsüe in einem Kraut vereint. Giersch ist wirklich ein Universaltalent in der Küche. Man kann aus ihm eine Suppe kochen, mit ihm eine Brühe würzen, durch ihn eine Sauce verfeinern. Ob im Spinatgemüse, auf der Pizza, in der Lasagne, beim Risotto, auf dem Butterbrot, Giersch ist einfach immer
Frisch entdeckt Blau ist eine begehrte Blütenfarbe. Das Blaukissen (Aubrieta) bietet mehr als genug davon, auch wenn es eigentlich mehr zum Violett oder Lila tendiert. Zur Blütezeit sind die dicht graugrün belaubten Polster komplett von Blüten überzogen. Neue Sorten sind ganz besonders großblumig und auch tiefblau. Echte Hingucker! Ursprünglich sind Blaukissen im östlichen Mittelmeerraum bis
Radieserl, die mag man im Frühling! Die roten Kugeln stecken voller Vitalstoffe, schmecken gut zur Brotzeit und im Salat. Und was ist mit den Blättern? Die wandern meistens in den Kompost – aber dafür sind sie viel zu schade. In den Blättern steckt so viel Geschmack! Schnell eine Suppe draus gezaubert: Brühe mit Radieschenblättern
Was jetzt grad auffällt: Moossteinbrech Sie suchen nach einem unkomplizierten Lückenfüller für halbschattige, leicht feuchte Stellen unter Bäumen oder hohen Stauden? Etwas hübsch und anhaltend Blühendes für den Steingarten oder für Trogbeete? Dann sind Sie mit dem Moossteinbrech (Saxifraga x arendsii) bestens beraten. Dichte, moosartige Polster bleiben ganzjährig attraktiv, im Frühling kommt eine begeisternde Blüte
Ganz mild, schmeckt nach jungen Erbsen – deshalb nicht nur bei Vögeln sehr beliebt. Ergibt herrlich grüne Färbung. Für den vollen Genuss immer gut hacken, dabei die langen Stängel gut zerkleinern. Für alles, was grün werden soll, vom Salat in der Vorspeise über Kartoffeln beim Hauptgang bis zu Kuchen oder Creme im Dessert.
Für die Tonne sowieso viel zu gut, aber auch für den Kompost zu schade: Radieschengrün! Die Blätter ergeben in Windeseile eine feine Suppe. Brühe mit Radieschenblättern aufmixen, Sahne oder Creme fraiche dazu, mit Salz, Pfeffer und etwas scharfem Senf abschmecken, nach Belieben mit geriebener Kartoffel oder Stärkemehl abbinden. „Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir
Ja, Sie lesen richtig: aus Brennnesseln lässt sich eine köstliche Limonade machen. Ja, Sie sehen richtig: junge Brennnesseln färben das Getränk rosarot. Dafür reichlich frische, junge Brennnesseln mit heißem Zuckerwasser (Zucker und Wasser im Verhältnis 1 : 2) übergießen, ein bis zwei Tage stehen lassen und dann abfiltern. Zitronenscheiben und nach Geschmack auch etwas
Riecht und schmeckt nach Knoblauch, ist aber kein Bärlauch – sondern Knoblauchsrauke oder Knoblauchshederich. Wächst an Heckenrändern, Baumstämmen, Böschungen. Junge Blätter für Salate, Suppen, Spinatgemüse.
Shocking! Pflanzen können töten – nicht nur die fleischfressende Venusfliegenfalle, sondern auch scheinbar so harmlose Gartenpflanzen wie Apfel- und Walnussbaum.
Was jetzt grad auffällt: Goldlack Frühlingsduft zieht durch die Luft – unüberriechbar! Goldlack (Erysimum cheiri, Cheiranthus cheiri) blüht und verzaubert Beete, Rabatten, Töpfe und Kübel mit seiner verschwenderischen Blütenfülle in schillernden Farben. Anspruchslos, robust, pflegeleicht, blühfreudig, wuchsstark, wie man sich eine moderne Gartenpflanze vorstellt – der Goldlack erfüllt alle Wünsche. In voller Sonne entwickelt sich