Der Schnee ist fort, die ersten Knospen wagen sich aus der Erde, der Startschuss für die neue Frühlingssaison ist gefallen: Jetzt können Sie zur Gartenschere greifen und die Obstbäume zurückschneiden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Wenn sich St. Walburgis (25.2.) zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.
Alles sehnt sich nach Licht und Wärme – sogar die Küchenzwiebeln. Wer sie jetzt dicht an dicht auf eine Schicht Erde setzt, kann schon bald die ersten Röhrenblätter ernten, die voller Vitamine stecken. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel St. Matthias (24.2.) hab ich lieb, denn er gibt dem Baum den Trieb.
Ein kleines Gedicht von Eugen Roth, für alle, die vorhaben, am Valentinstag (oder auch zu anderer Gelegenheit) Blumen zu verschenken. Durch die Blume ‚S wird, Blumen sprechen zu lassne, Bei mancher Gelegenheit passen. Doch prüfe, wer’s vorhat, Ob der andre ein Ohr hat, Die Sprache der Blumen zu fassen.
Noch gibt es bunte Blumen nur in Straußform für die Vase. Doch, auch wenn es noch nicht so aussieht, die ersten grünen Knospen sind schon erwacht und treiben aus. Langsam und beharrlich bohren sie sich durch die dicke Schneedecke und verbreiten grüne Punkte und Girlanden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel Kalter Valentin (14.2.), früher
Amsterdam, dem „Venedig des Nordens“, eilt ein besonderer Ruf voraus. Neben pittoresken Ansichten und der Lebensfreude seiner Bewohner möchten immer mehr Besucher auch sehen, was sich hinter hochherrschaftlichen Kaufmannsfassaden und futuristischer Yuppiearchitektur verbirgt. Die wahren Attraktionen der quirligen Stadt sind wohl die Gärten, die entlang der Grachten liegen – oft uneinsehbar für Touristen. Mir war
Neben den Korallen der Bäume faszinieren mich die Überzüge auf blankem Gestein. Ist es nicht unglaublich, dass sich auf toter Materie Leben halten kann, zudem noch derart schmückende Ornamente ausbilden kann? Für mich wirkt das bisweilen wie ein kunstvolles Tattoo.
Der frostig-strenge Januar ist überstanden, Frühlingsblüher setzen in den eigenen vier Wänden bunte Akzente. Immergrüne Kübelpflanzen sind zur Zeit besonders durstig. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, Kaltkeimer wie Veilchen und Glockenblumen auszusäen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Die Heilige Dorothee (6.2.) watet gerne durch den Schnee.
Nicht nur Mensch und Tier macht der Schnee der letzten Tage zu schaffen. Auch für Bäume und Sträucher ist er eine schwere Last. Befreien Sie deshalb Nadelhölzer und immergrüne Laubgehölze von den Schneemassen, damit die Äste nicht brechen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr
In der nächsten Zeit werde ich Kräuterpädagoginnen und Kräuterpädagogen vorstellen, die besonders aktiv auftreten, besondere Angebote haben oder sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen – die einfach interessant sind. Denn das Feld der Kräuterpädagogen ist so weit, da gibt es so viele „Gewächse“, da treiben so bunte Blumen – das muss einfach vorgezeigt werden. Ich beginne
Der Garten liegt im Winterschlaf. Warten Sie mit dem Schnitt der Obstbäume wirklich bis es taut. Die Pflanzen hingegen, die im Haus überwintern, freuen sich jetzt über Pflege – vor allem, wenn die Spinnmilben anrücken. Meine wöchentlichen Gartentipps – zu lesen auch bei br-online. Bauernregel: Pauli (25.1.) klar, ein gutes Jahr. Pauli Regen, schlechter Segen.
Man muss nicht ans Meer fahren, nicht tauchen und kann doch eine Welt beobachten, die einem Korallenriff ähnelt. Ich staune immer wieder über die Flechten, so wie diese hier am Baumstamm. Es ist eine Blattflechte (Physcia tenella – so vermute ich jedenfalls). Sie fallen mir gerade jetzt besonders ins Auge, weil meine Blicke ja derzeit
Meine aktuellenTipps für Gärtner können Sie jede Woche neu lesen, und zwar beim Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks unter Ratgeber Garten. Hier die gerade aktuelle Ausgabe: Wenn draußen im Garten nichts wächst, können Sie drinnen Sprossen ziehen – ganz einfach im Glas oder der Keimbox. Balkon- und Kübelpflanzen müssen in ihrem Winterquartier regelmäßig Frischluft bekommen. Und
Hexenbesen und Donnerbüsche, keineswegs nur etwas für magische Wesen. Glaubt ihr nicht? In der Natur gibt es so was recht häufig, man braucht nur die Augen aufhalten und aufmerksam durch die Natur zu spazieren. Ein paar Beispiele gefällig?
Fast ist es ein kleines Jubiläum: Genau vor einem Jahr startete Steffen Fleischhauer mit den Nachrichten zu Essbaren Wildpflanzen. Jeweils einmal pro Monat erscheint ein Newsletter mit interessanten Artikeln um Menschen oder Produkte, Organisationen oder Bücher, einer Geschichte zu Wildpflanzen (von mir), Rezepten, Naturheilkundlichem, einem Rätsel. Dazu gibt es einen Veranstaltungskalender für den aktuellen Monat.
Ist es nicht schön? Winter! Es ist knackig kalt, Schnee gibt es auch. Mir gefällt die Jahreszeit, wie jede andere auch. Von wegen trostlos, düster, grau. Und es gibt doch tatsächlich noch immer etwas Grünes, das Väterchen Frost und Frau Holle trotzt. Vogelmiere!
Ein Apfel steckt doch immer wieder voller Überraschungen. Zum Jahreswechsel kann man ihn auch befragen – er weiß immer die richtige Antwort! Wie das geht?
Wird’s was mit uns zweien? So fragen sich viele, gerade jetzt, wo das alte Jahr zur Neige geht und das neue bald beginnt. Statt es mit Bleigießen oder Gummibärchenorakel zu versuchen, hier Varianten mit Walnüssen.
Renate Blaes hat mir ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht und meine kleine Geschichte von der Weihnacht im Wald vertont. Einfach mal hinsetzen und sechs Minuten Ohren und Herz weit aufmachen… Hier geht es zum Hörgenuss.
Rauhreif vor Weihnachten Das Christkind ist durch den Wald gegangen, Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen, Da fror er fest in der Winterluft Und glänzt heut‘ morgen wie lauter Duft. Ich gehe still durch des Christkind’s Garten, Im Herzen regt sich ein süß Erwarten: Ist schon die Erde so reich bedacht, Was hat es
Du lieber Himmel, was lässt sich nicht alles verkaufen. Voll im Trend sind Kräuter, Gemüse und Früchte, die über sagenhafte Heilkräfte verfügen sollen. Die einen unsterblich machen, für immerwährende Jugend sorgen. Diese Pflanzen werden unter klangvollen (für europäische Zungen auch nicht leicht auszusprechenden) Namen angepriesen. Dazu erzählt man unglaubliche Geschichten von den wundersamen Wirkungen. Nachprüfbar