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3. Dez. 2016

Zapfensammelsurium

Zapfen, Zapfen, Zapfen – und viele andere schöne Dinge. Ein Fundus an Naturmaterial, hübsch in Schale gebracht.

1. Dez. 2016

Zapfig verzapft: Adventszapfen

Mit dem 1. Dezember beginnt das große Warten auf Weihnachten. Wie schon die Jahre vorher möchte ich allen Lesern des Pflanzenlust-Blogs die Zeit bereichern, mit meinem Blog-Adventskalender. Von Tag zu Tag will ich dieses Jahr etwas „verzapfen“ – Zapfen sollen diesen Advent die Hauptrolle spielen. Täglich gibt es hier etwas zu Zapfen zu lesen und

24. Nov. 2016

Orchideen-Flüsterer

Gibt es eine Zimmerpflanze, die durchgängig mehr als sechs Monate blüht, bisweilen sogar das ganze Jahr oder gar mehrere Jahre am Stück? Gibt es eine Zimmerpflanze von tropischer Eleganz, die es ohne Weiteres mit unseren überheizten Wohnzimmern aufnimmt? Gibt es eine Zimmerpflanze, die viele Pflegefehler erduldet und trotzdem immer adrett aussieht?

24. Nov. 2016

Orchideen Blätter pflegen

Ein gesundes Orchideenblatt ist immer grün und fest, gewöhnlich ist es glatt und glänzt. Fühlen sich die Blätter schlaff, weich oder auch schrumpelig und rillig an, ist das häufig ein Signal, dass mit der Wasserversorgung der Pflanze etwas nicht stimmt. Zu viel Wasser kann genauso wie zu wenig sich über solche Veränderungen an den Blättern

23. Nov. 2016

Orchideen richtig gießen

Wasser – zuviel davon führt innerhalb von wenigen Wochen zum Tod, viele Orchideen werden wahrhaftig tot gegossen. Orchideen kommen zwar aus dem feuchten Regenwald, vertragen aber trotzdem keine dauerhafte Nässe. Sie leben dort meist auf Bäumen und trocknen nach einem Regen innerhalb kurzer Zeit wieder ab. Viele Orchideen können sogar lang anhaltende Trockenphasen problemlos überstehen. Mittels derber,

23. Nov. 2016

Orchideen

Unglaublich: Fast jede zehnte Blütenpflanze auf der Welt ist eine Orchidee – es gibt schätzungsweise 30.000 Arten! Schwindelerregende Preise wurden von wohlhabenden Europäern bezahlt. Die teuerste jemals versteigerte Orchidee ist ein Exemplar von Odontoglossum crispum, die während des absoluten Höhepunktes des Orchideenfiebers im 19. Jahrhundert für umgerechnet 7000 Euro ihren Besitzer wechselte.

20. Nov. 2016

Knack die Nuss

Zum Knacken der Nüsse kennt jeder wohl so seine eigene Methode. Manche können das mit der Faust, andere nehmen einen Nussknacker.

19. Nov. 2016

Nusskreuzchen-Tee

Aus den papiernen bis holzigen Kammerwänden, welche die beiden „Gehirnhälften“ des Walnussinneren trennen, bereitet das Volk laut althergebrachtem Wissen einen Tee oder Heilwein, der hilfreich bei Herzschwäche ebenso wie zur Stärkung der Nerven und zur Förderung des Schlafes sein soll.

18. Nov. 2016

Walnussblätter-Tee zur äußerlichen Anwendung

Wegen der kräftigen Gerbstoffe wirken die Blätter – gewöhnlich verwendet man nur die Fiedern ohne Stiel und kräftige Mittelrippe – zusammenziehend, entzündungshemmend, juckreizlindernd, schmerzstillend, gewebestärkend und reinigend.

16. Nov. 2016

Nüsse für Herz und Hirn

Die weichen Walnusskerne, die zwischen hölzernen Schalenhälften gut geschützt sind, erinnern vom Aussehen her an ein menschliches Gehirn. Das führte bereits im Mittelalter dazu, dass man es als Zeichen für eine bestimmte Heilwirkung deutete. Laut Signaturenlehre zeigte die Walnuss in Form und Farbe deutlich an, dass sie gut fürs Hirn sei.

22. Okt. 2016

Natur-Vorräte

Quillt der Segen aus dem Schrank heraus? Oder wird er für den Winter dort eingelagert? In jedem Fall ein farbenfroher Anblick, bei dem gleich die Gedanken anspringen: Kürbissuppe, Kürbislaterne, Kürbiskuchen, Kürbisdeko…

19. Okt. 2016

Wilde Wurzeln für die Heilung

Nicht unerwähnt darf bleiben, dass die Wurzeln vieler Pflanzen große Bedeutung in der Volksmedizin wie in der wissenschaftlich untermauerten Pflanzenheilkunde haben. Stellvertretend seien genannt: Die stark schleimende, schwarzrindige Wurzel vom Beinwell (Symphytum officinale) bei stumpfen Verletzungen,

18. Okt. 2016

Wilde Wurzeln für Kaffee und Tee

Neben Löwenzahn ergeben vor allem Wurzeln der Wegwarte (Cichorium intybus) getrocknet, geröstet, gemahlen und mit heißem Wasser überbrüht ein Getränk, das dem Bohnenkaffee nahe kommt – zwar auch heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel, mit Zucker sogar süß wie die Liebe – aber eben nicht die Bohne Koffein. Verwandte

17. Okt. 2016

Wilde Wurzeln als Würze

Nur durch beständige und fachgerechte Pflege entwickelt Meerrettich (Armoracia rusticana) schöne, gerade Wurzeln. Im Wildwuchs wachsen sie dagegen oft ziemlich verzwickt und verzwackt, schmecken aber trotzdem gut. Beißende Schärfe macht sie zu einer kräftigen Würze. Früher gab man geraffelten Meerrettich zu Apfelkompott und zu eingelegten Gurken, um sie haltbarer zu machen. Rettich- bis kresseartige Schärfe

16. Okt. 2016

Wilde Wurzeln als Gemüse

Schon mal Löwenzahn (Taraxacum officinale) aus dem Rasen gestochen? Mit ihm lässt sich am besten üben, denn er ist selbst mit größtem Fleiß kaum auszurotten. Und statt die herrlich fleischigen Wurzeln als Leckerbissen in Wühlmausfallen zu stecken, ab in die eigene Küche damit. Feinschmecker warten schon, gedünstet oder gebraten sind sie ein Genuss – und

15. Okt. 2016

Wilde Wurzeln ernten

Eigentlich widerstrebt es mir, Wurzeln auszugraben. Nicht wegen der damit verbundenen Mühe, sondern weil es das endgültige Ende einer jeden Pflanze bedeutet. Wurzellos, leblos. Aber meine Neugier treibt mich, das geheimnisvolle, weil meinen Blicken verborgene Treiben der Pflanzen unter der Erde zu ergründen. Und so greife ich jetzt im Herbst doch einmal zu Wurzelstecher und

14. Okt. 2016

Wilde Wurzeln

Die Wurzel, das ist neben Blatt und Spross das dritte Grundorgan der Pflanzen. Niemals trägt eine Wurzel Blätter, niemals wird sie grün. Wurzeln verankern die Gewächse im Boden, sind für die Wasser- und Nährstoffaufnahme zuständig. Und sie dienen der Speicherung, dafür wandeln sie bei vielen Arten ihre Form, werden zur dicken Pfahlwurzel oder entwickeln sich zur Rübe

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