4. Dez. 2016
Zirbenzapfen
Ganz besonders – die Zapfen von der Königin der Hochalpen. Zirben liefern nicht nur besonderes Holz, das einen angeblich besser schlafen lässt, sondern auch Zapfen, die sich vielfach nutzen lassen.
4. Dez. 2016
Ganz besonders – die Zapfen von der Königin der Hochalpen. Zirben liefern nicht nur besonderes Holz, das einen angeblich besser schlafen lässt, sondern auch Zapfen, die sich vielfach nutzen lassen.
3. Dez. 2016
Zapfen, Zapfen, Zapfen – und viele andere schöne Dinge. Ein Fundus an Naturmaterial, hübsch in Schale gebracht.
2. Dez. 2016
Zapfen, Zapfen, Zapfen – rundherum, im Kranz! Dieser hier ist von Blumen & Raum in Markt Indersdorf.
1. Dez. 2016
Mit dem 1. Dezember beginnt das große Warten auf Weihnachten. Wie schon die Jahre vorher möchte ich allen Lesern des Pflanzenlust-Blogs die Zeit bereichern, mit meinem Blog-Adventskalender. Von Tag zu Tag will ich dieses Jahr etwas „verzapfen“ – Zapfen sollen diesen Advent die Hauptrolle spielen. Täglich gibt es hier etwas zu Zapfen zu lesen und
25. Nov. 2016
Orchideen mit Eiswürfeln verwöhnen? Kein Witz! Ausprobiert – funktioniert.
24. Nov. 2016
Gibt es eine Zimmerpflanze, die durchgängig mehr als sechs Monate blüht, bisweilen sogar das ganze Jahr oder gar mehrere Jahre am Stück? Gibt es eine Zimmerpflanze von tropischer Eleganz, die es ohne Weiteres mit unseren überheizten Wohnzimmern aufnimmt? Gibt es eine Zimmerpflanze, die viele Pflegefehler erduldet und trotzdem immer adrett aussieht?
24. Nov. 2016
Ein gesundes Orchideenblatt ist immer grün und fest, gewöhnlich ist es glatt und glänzt. Fühlen sich die Blätter schlaff, weich oder auch schrumpelig und rillig an, ist das häufig ein Signal, dass mit der Wasserversorgung der Pflanze etwas nicht stimmt. Zu viel Wasser kann genauso wie zu wenig sich über solche Veränderungen an den Blättern
23. Nov. 2016
Wasser – zuviel davon führt innerhalb von wenigen Wochen zum Tod, viele Orchideen werden wahrhaftig tot gegossen. Orchideen kommen zwar aus dem feuchten Regenwald, vertragen aber trotzdem keine dauerhafte Nässe. Sie leben dort meist auf Bäumen und trocknen nach einem Regen innerhalb kurzer Zeit wieder ab. Viele Orchideen können sogar lang anhaltende Trockenphasen problemlos überstehen. Mittels derber,
23. Nov. 2016
Unglaublich: Fast jede zehnte Blütenpflanze auf der Welt ist eine Orchidee – es gibt schätzungsweise 30.000 Arten! Schwindelerregende Preise wurden von wohlhabenden Europäern bezahlt. Die teuerste jemals versteigerte Orchidee ist ein Exemplar von Odontoglossum crispum, die während des absoluten Höhepunktes des Orchideenfiebers im 19. Jahrhundert für umgerechnet 7000 Euro ihren Besitzer wechselte.
21. Nov. 2016
Wer seine Walnüsse nicht vom eigenen Baum oder vom Bauern holt, kauft im Handel gewöhnlich geschwefelte oder gebleichte, oft gegen Schäden mit Methylbromid begaste Nüsse.
19. Nov. 2016
Aus den papiernen bis holzigen Kammerwänden, welche die beiden „Gehirnhälften“ des Walnussinneren trennen, bereitet das Volk laut althergebrachtem Wissen einen Tee oder Heilwein, der hilfreich bei Herzschwäche ebenso wie zur Stärkung der Nerven und zur Förderung des Schlafes sein soll.
18. Nov. 2016
Wegen der kräftigen Gerbstoffe wirken die Blätter – gewöhnlich verwendet man nur die Fiedern ohne Stiel und kräftige Mittelrippe – zusammenziehend, entzündungshemmend, juckreizlindernd, schmerzstillend, gewebestärkend und reinigend.
17. Nov. 2016
Neben Holz und Früchten haben Walnussbäume noch viel mehr zu bieten. Nicht umsonst pflanzte man den Walnussbaum als Hausbaum, am besten zwischen Wohnhaus und Misthaufen.
16. Nov. 2016
Die weichen Walnusskerne, die zwischen hölzernen Schalenhälften gut geschützt sind, erinnern vom Aussehen her an ein menschliches Gehirn. Das führte bereits im Mittelalter dazu, dass man es als Zeichen für eine bestimmte Heilwirkung deutete. Laut Signaturenlehre zeigte die Walnuss in Form und Farbe deutlich an, dass sie gut fürs Hirn sei.
15. Nov. 2016
Hier mal was für Insider – Botaniker und Nussfanatiker. Es ist ja – botanisch gesehen – nicht alles Nuss, was sich im Alltag so nennt. Immer wieder gibt es da Überraschungen.
19. Okt. 2016
Nicht unerwähnt darf bleiben, dass die Wurzeln vieler Pflanzen große Bedeutung in der Volksmedizin wie in der wissenschaftlich untermauerten Pflanzenheilkunde haben. Stellvertretend seien genannt: Die stark schleimende, schwarzrindige Wurzel vom Beinwell (Symphytum officinale) bei stumpfen Verletzungen,
18. Okt. 2016
Neben Löwenzahn ergeben vor allem Wurzeln der Wegwarte (Cichorium intybus) getrocknet, geröstet, gemahlen und mit heißem Wasser überbrüht ein Getränk, das dem Bohnenkaffee nahe kommt – zwar auch heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel, mit Zucker sogar süß wie die Liebe – aber eben nicht die Bohne Koffein. Verwandte
17. Okt. 2016
Nur durch beständige und fachgerechte Pflege entwickelt Meerrettich (Armoracia rusticana) schöne, gerade Wurzeln. Im Wildwuchs wachsen sie dagegen oft ziemlich verzwickt und verzwackt, schmecken aber trotzdem gut. Beißende Schärfe macht sie zu einer kräftigen Würze. Früher gab man geraffelten Meerrettich zu Apfelkompott und zu eingelegten Gurken, um sie haltbarer zu machen. Rettich- bis kresseartige Schärfe
16. Okt. 2016
Schon mal Löwenzahn (Taraxacum officinale) aus dem Rasen gestochen? Mit ihm lässt sich am besten üben, denn er ist selbst mit größtem Fleiß kaum auszurotten. Und statt die herrlich fleischigen Wurzeln als Leckerbissen in Wühlmausfallen zu stecken, ab in die eigene Küche damit. Feinschmecker warten schon, gedünstet oder gebraten sind sie ein Genuss – und
15. Okt. 2016
Eigentlich widerstrebt es mir, Wurzeln auszugraben. Nicht wegen der damit verbundenen Mühe, sondern weil es das endgültige Ende einer jeden Pflanze bedeutet. Wurzellos, leblos. Aber meine Neugier treibt mich, das geheimnisvolle, weil meinen Blicken verborgene Treiben der Pflanzen unter der Erde zu ergründen. Und so greife ich jetzt im Herbst doch einmal zu Wurzelstecher und
14. Okt. 2016
Die Wurzel, das ist neben Blatt und Spross das dritte Grundorgan der Pflanzen. Niemals trägt eine Wurzel Blätter, niemals wird sie grün. Wurzeln verankern die Gewächse im Boden, sind für die Wasser- und Nährstoffaufnahme zuständig. Und sie dienen der Speicherung, dafür wandeln sie bei vielen Arten ihre Form, werden zur dicken Pfahlwurzel oder entwickeln sich zur Rübe
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