Würzig-balsamisch, leicht süßlich und doch wieder herb – dieser Duft von Wacholderbeeren hift mir, trübe Gedanken zu verscheuchen, den Kopf frei zu bekommen und Wärme ins Herz zu bringen. Dafür lege ich einfach ein paar frische Wacholderbeeren in ein Edelstahlsieb (ein Teesieb, von dem ich den Stiel entfernt habe). Das kommt in eine Duftlampe aus
Der August, das ist eigentlich der Sommer-Sonnenmonat. Auch wenn die Sonne uns heuer öfter mal im Stich lässt – die Blüten zumindest, in deren Name die Sonne Programm ist, trotzen jedem Wetter. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Sonniges tut immer gut: • Sonnenhut und Sonnenhüte. • Sonnenaugen und Sonnenblumen. • Sonnenbraut und Sonnenröschen.
Beeren-Freunde werden jetzt für ihre Gartenarbeit belohnt: Die Johannis- und die Stachelbeeren hängen saftig an den Zweigen und die Kirschen haben sich auch gleich angeschlossen. Erntezeit! Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Ein Hoch auf den Sommer: • Hochsommer ist, wenn Kirschen und Johannisbeeren reifen. • Hochsommer ist, wenn die Linden duften. • Hochsommer
Der Garten steht prächtig da. Feucht-warmes Wetter haben das Wachstum angekurbelt. Sonnige Tage und laue Nächte laden zum erholsamen Genuss im Grün ein. Doch ein wahrer Gärtner mag nicht still im Liegestuhl sitzen, er findet immer etwas zu tun. Beeren ernten? Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Sommerfreuden: • Erste Beeren und Kirschen. •
Pesto? Pesto! Aber mal nicht grün und vom Basilikum, sondern rosarot und von der Rose! Noch nie gegessen? Dann haben Sie was versäumt… Rosenpesto, unter anderem zu probieren beim Küchen-Rendezvous „Rose trifft Beeren“ am 27. Juni 2012 von 18.30 bis 21.00 Uhr auf Schlossgut Odelzhausen. Noch kann man sich dafür anmelden. Übrigens, am 27.6. ist
Schlicht und doch edel: Blüten mit Vanillesahne und Früchten, was der Sommer eben so zu bieten hat. Rezept: Schlagsahne mit Puderzucker und dem Mark einer Vanilleschote aufschlagen (oder Mädesüßsahne zubereiten: Blüten vom Mädesüß mit Sahne aufkochen, über Nacht ziehen lassen, absieben, kalt stellen, mit Zucker aufschlagen). Etwas davon in essbare Blüten der Stockrose, von Nachtkerzen,