Zugegeben, es hat mich gepackt. Das Gepappel der Pappeln. Ich lausche und verstehe so allmählich. Grund genug, mich näher mit der Zitterpappel oder Espe zu beschäftigen. Zittern wie Espenlaub Da lese ich (in meinem Buch „Bäume in Küche und Heilkunde“): Sowohl der Trivialname Pappel wie die wissenschaftliche Bezeichnung Populus leiten sich vom lateinischen „populus“ ab,
Ich gehe am Waldrand spazieren, genieße die Sonnenstrahlen zwischen den Regenwolken und freue mich über die Stille der Natur. Da höre ich es flüstern. Bald erhebt sich ein Geraune, das zum Rauschen wird, als sprächen tausende Leute. Stimmen der Menge… Auf dem Bild kann man es regelrecht mit den Ohren wahrnehmen. Hört doch zu! Stille?
Schneebeeren, auch als Knallerbsen oder Knackebeeren bekannt, verführen zwar kaum zum Essen, aber zum Spielen. Besorgt fragt man sie, ob sie giftig sind.
Der französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus (1913-1960) fasste es in einem Satz zusammen: „Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.“ Bis das sichtbar wird, dauert es noch eine Weile. Statt der blütenbunt sich verfärbenden Blätter der Bäume und Sträucher stehen für mich die frischgrünen Blätter der vielen Wildkräuter im