Der Weißdorn (Crataegus) trägt nahezu jedes Jahr üppig Früchte. Verführerisch locken sie von den Zweigen, da möchte man immer zugreifen. Schon mal probiert? Naja, eine Geschmacksexplosion kann man das kaum nennen. Mehlig mit einem Hauch von Säure. Die botanisch Apfelfrüchtchen genannten Dinger heißen im Volksmund deshalb auch Mehlfässchen. Mal überlegen, was sich damit anfangen lässt…
Blitzschnell zubereitet, ganz einfach und doch so raffiniert: Eine Creme aus grünem Spargel und Erbsen. Lässt sich prima aufs Brot streichen, aber auch wie Pesto zu Nudeln servieren. Schalotte in Öl anschwitzen, in Stücke geschnittenen Grünen Spargel dazu, mit etwas Brühe ablöschen und bei milder Hitze garen. Etwa gleiche Menge vorgekochte Erbsen dazu geben, mit Salz
Da war doch noch Quittensaft übrig. Trinken – ja, schmeckt einfach einmalig. Tut dem Magen gut, fördert die Verdauung, macht glücklich. Aber da geht doch noch mehr. Ein Brotaufstrich. Was für ein Wort für solch eine Streich(el)einheit. Geht ganz einfach, geht ganz schnell, geht dann auch schnell weg – wetten?
Morgens und abends zeigt sich deutlich der Herbst, tagsüber ist es dagegen sommerlich. Das heißt im Garten, es gibt viel zu tun. Packen wir’s an! Das Gartenrezept kommt diesmal köstlich fruchtig daher, es geht um Kornelkirschen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Chili Chili, Peperoni oder Peperoncini, das ist das Schärfste,
Bloß nichts versäumen? Naja, es darf ruhig auch mal etwas gemächlicher gehen. Es muss ja nicht alles an einem Tag erledigt werden. Denn, eingekocht werden sollen die Gartenfrüchte ja auch noch – für den Wintervorrat. Diesmal im Gartenrezept deshalb ein „heißer“ Aufstrich. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de. Pflanze der Woche: Kirschpflaume Auf die
Die Blüten aus dem Strauß (siehe Beitrag vom Freitag, 19.7.2013) waren mir viel zu schade, sie in der Vase welken zu lassen – also flugs ein neues Rezept probiert: Wilder Möhren-Aufstrich. Wilde Möhre mal ganz sanft. Da kommt man ins Träumen…