Frisch entdeckt: Adventskränze In der Zeit bis Weihnachten stehen Kränze hoch im Kurs. Neben traditionellen Kränzen aus Tannengrün dürfen auch andere Materialien rund gebunden werden. Im Garten findet sich so manches, was dafür geeignet ist: Perlhagebutten, Kräuter wie Strauchbasilikum, Oregano, Lorbeer oder Rosmarin, Saisonpflanzen wie Silberbusch. Einen elastischen Zweig, z.B. von Hasel, Hartriegel oder Weide,
Wer nicht fragt, dem kann auch nicht geholfen werden – deshalb FRAGEN! Alles was Pflanzen und Gärtnern angeht, kann man mich als Pflanzenexpertin bei Bayern 1 fragen. Geht ganz einfach: Homepage von Bayern 1 aufrufen, unter „Mein Bayern 1“ den Button „Unsere Experten“ anklicken, dort bei „Tipps für Pflanzenfreunde“ können Sie mir eine Mail schreiben. Oder
Was schenken? Womit eine Freude machen? Wie mal richtig Danke sagen? Da kommt ein Gutschein fürs Küchen-Rendezvous gerade recht. Lässt sich ganz einfach erwerben, entweder direkt über unsere Homepage – siehe „Gutscheine“ – oder auch an der Rezeption im Bräustüberl im Schlossgut Odelzhausen erwerben. Besonders schöne, von Hand einzeln gefertigte Schmuckgutscheine gibt’s auch! Dazu das
Schutzbalsam für die kalte Jahreszeit: Das kommt doch gerade jetzt gelegen. Und es ist sehr einfach selber herzustellen – man muss nur wissen wie. Ein bisserl Ringelblume, dazu Lanolin und Bienenwachs, Sheabutter und wenige Tropfen duftende Öle. Dabei hilft das kleine Buch „DIY Heilsalben- natürlich gesund“ von Silvia Zweimüller aus dem Freya Verlag.
„Wo man singet, lass dich ruhig nieder, ohne Furcht, was man im Lande glaubt! Wo man singet, wird kein Mensch beraubt. Bösewichter haben keine Lieder.“ Dieses Zitat von Johann Gottfried Seume ist gerade in Tagen wie diesen aktuell. Deshalb stelle ich besonders gerne ein kleines, aber umso fröhlicheres Werk vom Singen vor: Mein allerliebstes Wiesenliederbuch.
Mit Speck fängt man Mäuse, mit Quittenspeck lockt man Zuckerschnuten! Quittenspeck, Quittenbrot, Quittenpaste, Quittenkonfekt – wir lieben es! Und nicht nur wir. Geht weg wie die warmen Semmeln. Weil es so gut ist. Rezept? Bitteschön: Quitten (geschält und entkernt, grob in Stücke geschnitten) in einen Topf geben und ganz knapp mit Wasser bedeckt
Frisch entdeckt: Strauch-Veronika Oft kurz nur mit Hebe, dem ausgedienten botanischen Namen, bezeichnet, glänzen die kleinen neuseeländischen Sträucher mit attraktivem immergrünem Laub, gerade jetzt zum Ausklang der Gartensaison. Die vielen Arten und Sorten lassen sich in zwei Gruppen sortieren. Großblättrige Formen blühen besonders schön, oft mit blauen Kerzen, vertragen aber keinen Frost. Kleinblättrige Sorten tragen
Noch ein feines Brot: Hier steckt feinster Kürbis drin, am besten eine festfleischige Sorte wie Hokkaido oder Butternut verwenden. Der Teig darf ganz langsam gehen, im Kühlschrank! So wird er besonders feinporig. Rezept Kürbisbrot: 300 g Kürbis-Fruchtfleisch 300 g Dinkel-Vollkornmehl 200 g Dinkel-Mehl 350 ml Buttermilch 1 TL Zucker 1 Würfel Hefe 100
Das weckt Kindheitserinnerungen. Quittenkompott. Der Sud süß und dickflüssig, die Fruchtstücke herb-säuerlich. Lässt sich gut einwecken, das Quittenkompott – sofern nicht gleich alles verputzt wird. Quitten schälen, putzen, in schmale Spalten oder Würfel schneiden. Pur oder gemischt mit ebenfalls gewürfelten Äpfeln, Birnen, Kakis (letztere sorgen für ein besonders weiches Aroma) mit Orangensaft weich garen, ergänzt
Sauer macht lustig! Die Beeren vom Gewöhnlichen Berberitzenstrauch (Berberis vulgaris) lassen sich zwar nicht so einfach pflücken (wegen der Dornen), sind inzwischen auch schon ein wenig geschrumpelt, schmecken aber immer noch gut!
Frisch entdeckt: Lampionblume Die Kürbislaternen haben ausgedient, die Martinszüge sind um, im Garten leuchten immer noch Lampions. Es sind die Früchte der Blasenkirsche (Physalis alkekengi), nicht von ungefähr als Lampionblumen bekannt. In den grell orangefarbenen, papierartigen Hüllen stecken hellrote, kirschgroße Früchte. Diese sind manchmal süß, bisweilen bitter. In kleinen Mengen darf man sie ruhig essen.
Kürbis – Quitte: Mit was würzen? Am besten mit frischen Gewürzen, geduldig im Mörser zerstoßen und verrieben. Da kommt ein Duft auf! Was alles zu Kürbis und Quitte passt und sich prima miteinander mixen lässt: Pfefferkörner, Kubebenpfeffer, Zimtblüten, Zimtstangen, Gewürznelken, Piment, Muskat, Macis (Muskatblüte), Kardamom, Anis, Sternanis, Vanille, Ingwer…
Wurzeln als Heilmittel Abschließend darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Wurzeln einiger Pflanzen große Bedeutung in der Volksmedizin wie in der Pflanzenheilkunde haben. Stellvertretend seien genannt: Die stark schleimende, schwarzrindige Wurzel vom Beinwell (Symphytum officinale) bei stumpfen Verletzungen, die intensiv und sehr charakteristisch riechende vom Arznei-Baldrian (Valeriana officinalis), die innen rot anlaufende, stark gerbstoffhaltige der