Noch gibt es bunte Blumen nur in Straußform für die Vase. Doch, auch wenn es noch nicht so aussieht, die ersten grünen Knospen sind schon erwacht und treiben aus. Langsam und beharrlich bohren sie sich durch die dicke Schneedecke und verbreiten grüne Punkte und Girlanden. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel Kalter Valentin (14.2.), früher
Amsterdam, dem „Venedig des Nordens“, eilt ein besonderer Ruf voraus. Neben pittoresken Ansichten und der Lebensfreude seiner Bewohner möchten immer mehr Besucher auch sehen, was sich hinter hochherrschaftlichen Kaufmannsfassaden und futuristischer Yuppiearchitektur verbirgt. Die wahren Attraktionen der quirligen Stadt sind wohl die Gärten, die entlang der Grachten liegen – oft uneinsehbar für Touristen. Mir war
Der frostig-strenge Januar ist überstanden, Frühlingsblüher setzen in den eigenen vier Wänden bunte Akzente. Immergrüne Kübelpflanzen sind zur Zeit besonders durstig. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, Kaltkeimer wie Veilchen und Glockenblumen auszusäen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Die Heilige Dorothee (6.2.) watet gerne durch den Schnee.
Nicht nur Mensch und Tier macht der Schnee der letzten Tage zu schaffen. Auch für Bäume und Sträucher ist er eine schwere Last. Befreien Sie deshalb Nadelhölzer und immergrüne Laubgehölze von den Schneemassen, damit die Äste nicht brechen. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online. Bauernregel: Wenn’s an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr
Der Garten liegt im Winterschlaf. Warten Sie mit dem Schnitt der Obstbäume wirklich bis es taut. Die Pflanzen hingegen, die im Haus überwintern, freuen sich jetzt über Pflege – vor allem, wenn die Spinnmilben anrücken. Meine wöchentlichen Gartentipps – zu lesen auch bei br-online. Bauernregel: Pauli (25.1.) klar, ein gutes Jahr. Pauli Regen, schlechter Segen.
Meine aktuellenTipps für Gärtner können Sie jede Woche neu lesen, und zwar beim Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks unter Ratgeber Garten. Hier die gerade aktuelle Ausgabe: Wenn draußen im Garten nichts wächst, können Sie drinnen Sprossen ziehen – ganz einfach im Glas oder der Keimbox. Balkon- und Kübelpflanzen müssen in ihrem Winterquartier regelmäßig Frischluft bekommen. Und
Man stelle sich vor – es ist Weihnachten, zum menü gehört frischer Salat – und kein anständiger zu kriegen. Bloß welke, labberige Köpfe, Geschmack Marke Küchenpapier. Aber jetzt gibt es Abhilfe! Eine tolle Idee: Salat knackfrisch – im Topf. Statt welker, labberiger Köpfe aus dem Regal im Supermarkt kann ich knackigen, geschmackvollen Salat direkt von
Da erreicht mich die Frage, ob man sich mit Rindenmulch Zecken in den Garten holt. Lesen kann man auch dazu, etwa auf Renates Katzenblog oder bei Wildwuchs. Rindenmulch, zumal billiger aus dem Baumarkt, sei teilweise mit ganzen Nestern von Holzböcken verseucht. Was tun? Erstmal: Nicht in Panik geraten!
Da gehe ich durch meinen Garten, mache ein paar Fotos, bemerke nichts auffälliges. Da schau ich mir die Fotos auf dem Bildschirm an – und: Erst jetzt entdecke ich Details. Zwischen den Blättern der Buchenhecke hat sich doch tatsächlich jemand versteckt. Sehen Sie’s?
Welkes Blatt Jede Blüte will zur Frucht, Jeder Morgen Abend werden. Ewiges ist nicht auf Erden als der Wandel, als die Flucht. Auch der schönste Sommer will einmal Herbst und Welke spüren. Halte Blatt, geduldig still, wenn der Wind dich will entführen. Spiel dein Spiel und wehr dich nicht, laß es still geschehen, laß vom
Gerade finden im Dachauer Land die traditionellen Rübenwochen statt. Viele Wirte bieten Spezialitäten rund um die unterirdischen Schätzchen an. Das kann man nur unterstützen, stehen doch die Rüben ziemlich im Abseits, führen sie ein Schattendasein im Gemüsesortiment. Dabei haben sie so viel zu bieten! Vor allem Geschmack.
Ja was ist denn das? Kennt man ja gar nicht mehr… Und dann kam doch tatsächlich ein Sonnenstrahl daher, der hat’s Mützchen weggetaut. „Im Herbst steht in den Gärten die Stille, für die wir keine Zeit haben.“ Victor Aubertin (1870-1928)
Bad Heilbrunn? Wo ist denn das? Und was soll da los sein? Der kleine Ort liegt in der Nähe von Bad Tölz. Und ist seit vielen Jahren Ausbildungsort für Kräuterpädagogen. Und neuerdings um eine echte Attraktion reicher…
Heute ist sie fast nur noch Zierpflanze, die schöne Weinraute (Ruta graveolens). Dabei hat sie doch so viel zu bieten! Es wird höchste Zeit, altes Wissen wieder zu beleben.
Bauerngärten – Kräutergärten, die faszinieren mich immer wieder. Der hier vom Sesterhof ist so einer: Einerseits steht alles schön sortiert und geordnet, andererseits gibt es eine unglaubliche Vielfalt. Sicher findet man da auch das ein oder andere Kräutlein, das sich „wild“ eingeschlichen hat.
Weiße Fliege! Wer ein Gewächshaus oder Frühbeet hat, weiß um diese Schreckgespenster. Bleich, voller weißem Staub fliegen die Flügeltierchen in hellen Scharen herum und befallen Gurken, Paprika und Tomaten. Draußen sind es viele Kohlgewächse, die von den Fliegen heimgesucht werden. Nichts scheint vor ihnen sicher. Weiße Fliege, so nennt man die Mottenschildläuse, fühlen sich derzeit
Ganz frisch – sowohl das Buch wie auch die Zutaten: In diesem Kochbuch „Dachau kocht auf – die besten Rezepte aus der Region der Genießer“ sind Produkte der Saison und möglichst direkt aus dem Garten oder vom Feld die Hauptsache. Daraus werden dank der vielen leckeren und unkomplizierten Rezepte von Kunden und Zulieferern des Schneiderhofs
Ein Beitrag von der Kräuterpädagogin Angela Marmor: „Vor einiger Zeit hat mein Mann aus dem Garten von Bekannten verschiedenes Totholz mitgebracht, das die Leute mangels Holzofen los haben wollten. Weil es so dekorativ aussah, wanderte es aber nicht auf den Holzstoß sondern in den Garten.
Was habe ich mich geärgert, als eines schönen Morgens meine gerade so schön aufgegangenen Radieschen und der frische Rucola völlig durchlöchert im Beet standen. Auch die Pfefferminze und der Borretsch, überall Löchlein, ojemine. Ein Bild des Jammers, nicht nur die Gewächse – auch ich. In meiner Gärtnerseele erwachte die Rachsucht. Lochfraß, so heftig, dass die
Schokolade – schon das Wort schmilzt im Mund nur so dahin und sorgt für Entzücken. Kaum einer, der dieser Verführung widerstehen kann. Soll ja sogar glücklich machen, die süße Braune. Weil sie die Produktion von bestimmten Hormonen ankurbelt, die für das Empfinden von Hochgefühlen verantwortlich sind. Was Wunder, dass mit der heißbegehrten Nascherei in allen
Ganz neu – der Garten-Blog auf Bayern 1! Begeisterte Hobbygartler und Hörer des Bayerischen Rundfunks berichten hier von ihren Beobachtungen und Erfahrungen im Garten – ich bin sehr gespannt. Und lerne als Pflanzen- und Gartenexpertin von Bayern 1 immer gerne dazu – oder helfe mit Ratschlägen weiter. Lesen Sie mit! und – geben Sie Ihre
Pflanzen brauchen Nährstoffe, sonst wachsen sie nicht. Im Garten, auf Balkon und im Zimmer muss man sie füttern – das heißt düngen. Wer das mit Maß und Ziel macht, hält seine Pflanzen fit und gesund.