Jedes Wesen muss seinen Namen haben. Aussehen und Eigenschaften von Pflanzen sind die häufigsten Anreize, um ihnen passende Bezeichnungen zu geben. Nachthaferl –> Bach-Nelkenwurz (Geum rivale)Wer braucht heutzutage noch einen Nachttopf, ein Scheißhäfala, einen Pisspott, eine Brunzkachel oder ein Potschamperl? Weil wir heute die Toilette im Haus haben und nicht mehr über den Hof zum
Dann vertrau auf Latschenkiefer. Mit einem selbst angesetzten „Franzbranntwein“ wird’s bald besser. Ein Glas zu einem Drittel mit frischen, grob zerkleinerten Latschenkieferzweigen füllen, ein paar Lavendelblüten, Pfefferminzblätter, Rosmarinnadeln und Zitronenscheiben dazu, mit Alkohol (40 %) aufgießen. Alles 14 Tage an einem zimmerwarmen, dunklen Ort ausziehen lassen, abfiltern. Ins Badewasser geben, als Einreibung oder für Wickel verwenden.
Dann vertrau auf Vogelbeeren! Ein paar getrocknete Früchte langsam lutschen und gründlich zerkauen oder einen Tee zum Gurgeln kochen, dafür eine halbe Handvoll trockener Vogelbeeren mit 500 ml Wasser 30 Minuten leicht köcheln und absieben, mehrmals am Tag damit gurgeln.
Knospen von Bäumen und Sträuchern als Gewürze und gesundheitliche Aufwertung für die Küche, einfach anzuwenden als Salz, Zucker, Schokolade oder Flüssigwürze
Paradiesvogelblumen verfügen über einen raffinierten Bestäubungsmechanismus und erinnern von ihren Farben her an Vögel wie Eisvogel oder Bienenfresser.