Pflanze der Woche: Purpur-Fetthenne Mit prachtvollen Blütenschirmen fast unverzichtbar für die spätherbstliche Gartenzier: Die Große Fetthenne, aus Großses Fettblatt oder Purpur-Fetthenne genannt (Hylotelephium telephium, vielfach noch als Sedum telephium geführt) sorgt bis ins Frühjahr hinein für leuchtende Farbakzente im sonst schon eher braungrauen Staudenbeet. Sorten wie `Herbstfreude´ (rote Blüten über graugrünem Laub), `Karfunkelstein´ (rosa Blüten,
Dieses Jahr lässt der Winter auf sich warten. Im Garten blüht immer noch Kapuzinerkresse. Ein deutliches Zeichen, dass es noch keinen Frost gegeben hat. Manchen mag’s freuen. Ich nehme es, wie es kommt und nutze es.
Da braucht es offene Ohren! Offene Herzen! Und nicht zuletzt offene Geldbeutel. Nadja Lobner, die vor kurzem das Diplom „NaturCoach“ erworben hat, macht das Motto des Lehrgangs „Natur zeigt Wege“ zum Titel einer karitativen Veranstaltung.
Trauben – die Lese ist längst beendet. Und doch gibt es sie noch, die süßen Beeren des Weinstocks, vor allem auch als Wein. Mit dem kochen wir beim Küchen-Rendezvous „Hopfen trifft Trauben“. Zur Einstimmung ein Gedicht: Trauben, die ess‘ ich gern, Das kannst du glauben, Süßer als Mandelkern Schmecken die Trauben. Trauben hol mir geschwind,
Pflanze der Woche: Silberkörbchen Wenig schmeichelhaft wird dieser Zwergstrauch wegen seines bizarren Wuchses und der auffälligen Färbung auch Stacheldraht oder Geisterpflanze genannt. Silberkopf, Silbergirlande oder Gitterkraut klingen da schon hübscher. In den Gärtnereien findet man den Korbblütler aus Australien oft nur unter seiner botanischen Bezeichnung Calocephalus. Seine verdrehten Triebe mit kleinen silberweißen Blättern bilden Büsche,
Dreimal K – Kürbis-Kokos-Kuchen. Und dreimal S – süß-saftig-schnell weg. Ein einfacher Rührteig kommt aufs Blech und wird zum Star der Kaffeetafel. Zusammen mit einem Kürbiskern-Parfait und einem Kürbis-Quitten-Kompott war das der krönende Abschluss unseres letzten Küchen-Rendezvous „Kartoffel trifft Kürbis“ Ende Oktober. Rezept Kürbis-Kokos-Kuchen: 500 g Muskatkürbis 200 g Kokosraspeln 200 g Dinkelmehl 2
Den Tag verbrachte sie am liebsten unter freiem Himmel. Sie lernte, dass jede Jahreszeit einen eigenen Zauber verströmte, im Frühling war es das große Erwachen.
Die Pechmarie hatte nicht erwartet angesprochen zu werden und erschrak tatsächlich ein wenig. Aber die Stimme hatte sich wohlmeinend angehört und ein „Willkommen“ hatte sie auch schon lange nicht mehr gehört. So erwiderte sie den Gruß mit einem freundlichen „Hallo, wer bist du?“ – „Ich bin die Eule Jaromir. Und wenn du einen Freund und
Marzipankartoffeln waren gestern, heute gibt es Kartoffelpralinen! Diese spanische Spezialität (Panellets) ist so gut, dass Sie gleich die doppelte Menge davon machen sollten – denn die sind im Nu aufgefuttert. Und sind doch so einfach gemacht, einfach raffiniert! Rezept Kartoffelpralinen: 200 g Kartoffeln 300 g Mandeln 1 Bittermandel 175 g Zucker abgeriebene Schale von
Diplom-Lehrgang NaturCoach in Salzburg, Abschlussprüfung 2014, Vorstellung der Seminararbeiten. Als Letzte (Zufall?) ist Veronika Urtl an der Reihe. Sie hat eine Geschichte mitgebracht. Eine selbst verfasste Fortsetzung vom allbekannten Märchen der Gebrüder Grimm „Frau Holle“. Veronika hat mir erlaubt, ihre Geschichte hier auf meinem Blog wiederzugeben. Das tue ich mit großer Freude, ab heute in
…blüht bei uns nicht der Enzian, sondern leuchten die Kartoffeln! Blaue Kartoffeln, jawohl. Sehen ungewöhnlich aus, tun sich aber durch einen außergewöhnlich guten Geschmack hervor. Blaue Schweden heißt die Sorte – diese wandert bei uns in einen blau-roten Salat. Blaue Kartoffeln, Blaukraut, Rote Bete, Cranberries, Granatäpfel, Kürbiskerne – dazu Chips von Topinambur und blauen
Gabriels Garten, das ist ein Projekt, von dem unbedingt erzählt werden muss. Dass es zu unterstützen gilt. Das Nachahmung finden sollte. In Gabriels Garten spielt die Natur eine besondere Rolle…
Die Kräuterpädagogin Eunike Grahofer aus Waidhofen an der Thaya (Waldviertel/Niederösterreich) geht hinaus zu den einfachen Leuten ihrer Heimat. Sie trifft den Pepi Onkel, Gerlinde aus dem Burgenland und den Naturburschen Georg. Und hört ihnen genau zu…
Pflanze der Woche: Pampasgras Silberweiß recken sich die Blütenwedel vom Pampasgras (Cortaderia selloana) in die Höhe. Ursprünglich heimisch in der Pampa, der Grassteppe Südamerikas, gehört das Ziergras zu den auffälligsten Gartengestalten vom Spätherbst bis tief in den Winter. Ein sonniger und warmer Standort mit gut durchlässigem, fruchtbarem Boden ist nötig, damit sich das Pampasgras wohlfühlt.
… was raffiniert Einfaches obendrauf: Ein Aufstrich aus Kürbis. Passt aber auch zu anderen Brotsorten, sogar auf Semmeln. Praktisch, wer gleich mehr Kürbis weich gart und das Püree schon zur Hand hat. Schwuppdiwupp entsteht daraus mit wenigen Zutaten ein milder oder pikanter Aufstrich. Vegan. So geht das: Kürbisfleisch weich garen und pürieren. Gelbe und
Ein Schnäpschen in Ehren, kommt oft gelegen. So ein edler Willi oder Obstler ist eine Delikatesse. Wenn der selbst gebrannt ist, erst recht. Nur: Selber brennen darf und kann nicht jeder. Aber einen Likör ansetzen, das gelingt immer. Und begeistert Gäste, wird ein wunderbares Mitbringsel oder Weihnachtsgeschenk.
Schön weich, gut saftig und ganz mild im Geschmack – unser Kartoffelbrot. Wichtig für dieses Brot: Eine mehlig kochende Kartoffelsorte! Wir haben Agria verwendet, frisch vom Feld des Schneiderhofs in Dachau-Mitterndorf. Agria gilt als die feinste unter den mehligen Sorten, mit ausgezeichnetem Aroma. Rezept Kartoffelbrot: 200 g Kartoffeln 1 kleine Möhre 100 g Dinkel-Vollkornmehl 100
Pflanze der Woche: Lampionblume Tomate, Kartoffel und Kapstachelbeere sind mit der schmucken Lampionblume (Physalis alkekengi) nahe verwandt, allesamt Nachtschattengewächse. Erst spät im Herbst fallen die anspruchslosen, zum Wuchern neigenden Pflanzen durch ihre Früchte ins Auge: Eingehüllt in leuchtend orangerote, laternenartige Hüllen reifen Beeren in Kirschgröße. Sie halten sehr lange, lassen sich gut trocknen. Über die