Garten: Jetzt gilt’s

AmberbaumFrisch entdeckt:
Amerikanischer Amberbaum
Seine Blätter sehen fast aus wie Ahornlaub, und sind doch ganz anders: Der Amber- oder Seesternbaum (Liquidambar styraciflua) fällt im Herbst durch seine unglaublich leuchtkräftige Herbstfärbung auf. Seit dem 17. Jahrhundert ist er deshalb als Zierbaum in Europa beliebt. Seine anmutig geformten Blätter zeigen sich so bunt wie bei keinem anderen Baum, von gelb über orange und gelb bis violett und braun. Beim Zerreiben duften sie würzig-süßlich, ähnlich wie auch das Holz. Aus Wunden tropft ein zäher Saft, der früher zur Zubereitung von Kaugummi genutzt wurde.

Wetterregel:
An Allerheiligen (1.11.) Sonnenschein,
dann tritt noch Nachsommer ein;
doch ein später Altweibersommer tut nicht gut
und steht er auch in aller Heiligen Hut.

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Garten: Frisch, erfrischend

TazettenFrisch entdeckt:
Tazetten-Narzissen
Eine Duftwolke aus Vanille, Gewürznelke und Zimt breitet sich im Zimmer aus, sobald sich die anmutigen Blütensträußchen der Narzissenart öffnen. Von den Strauß-, Trauben- oder Bukettnarzissen (Narcissus tazetta), die im Mittelmeerraum und Voderasien heimisch sind, werden einige besondere Sorten wie `Paperwhite´ oder `Ziva´ für die Treiberei genutzt. Die kleinen Zwiebeln lassen sich wie Hyazinthen zur Blüte bringen. Ihre sternförmigen Blumen entwickeln sich an langen Stielen, die gestützt werden müssen. In einem kühlen Raum hält die Blütenfreude zwei, drei Wochen an.

Wetterregel:
Abendrot – Gutwetterbot.

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