„Unkraut“ im Garten: Zaunwinde

Schon wieder „Unkraut“, ein besonders gehasstes – von nicht wenigen Gärtnern an eine der vordersten Plätze auf der Liste der world’s worst weeds gewählt: Die Echte Zaunwinde (Calystegia sepium). Trägt so nette Namen wie Bettlerseil, Schlangenrank, Teufelsdraht, aber auch so einfallsreiche wie Tutenblume, Kaffeetässchen oder Pisspott. Regenblume heißt sie, weil sie sich schließt, wenn Regen ansteht. Elegante Schlingtriebe, herzförmige Blätter, glockige Blüten, die auch nachts im Mondlicht schimmern – kann man so was als Unkraut verreißen?

Garten: Stechen, zupfen, ziehen!

Wohl und Wehe liegen im Garten nahe beieinander: Wer sich an schönen Blumen erfreuen und reich ernten will, muss ran. Das Unkraut muss weg. Also, stechen, zupfen und ziehen Sie, was das Zeug hält, dann werden Sie reich belohnt. Meine wöchentlichen Gartentipps auf br-online.

Bauernregel:
Lorenzi (10.8.) gut,
einen schönen Herbst verheißen tut.

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