Gründonnerstagssüppchen

GruendonnerstagssuppeEi, ei, was für ein Süppchen. Frisch grün, raffiniert einfach, voller Aromen, gekrönt von knackigen Radieschen und Wachtelspiegelei. Dreimal drei Kräuter müssen rein, damit die Suppe die richtige Kraft bekommt, die Neunkräuterstärke ergibt. Hält dann das ganze Jahr fit! Unsere Gründonnerstagssuppe. Wer gestern beim Küchen-Rendezvous dabei war, durfte sie genießen:

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Die grüne Neune

Seit alters her gibt es zu Gründonnerstag, zum Ende der Fastenzeit und Beginn des Frühlings, ein sehr typisches Gericht: Die Gründonnerstagssuppe (Kerbelsuppe, Neun-Kräuter-Suppe). Man glaubt, so die Kraft des Frühlings und die Heilwirkung der erwachenden Natur aufzunehmen, zum Start in ein gesundes Jahr, um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben und die Lebensgeister zu wecken. Tatsächlich hat eine Kost mit viel Grün, vielen würzigen Kräutern eine vitalisierende und entschlackende Wirkung.
Traditionell kommen drei mal drei Pflanzen in die Suppe. Drei ist eine magische und heilige Zahl – bei den Christen ist es die Zahl der Heiligen Dreifaltigkeit. Das alles noch mal drei genommen, kraftspendender geht es nicht.
Je nach Region verwendet man für die Suppe verschiedene Kräuter, was es eben gerade um einen herum gibt. Ganz wichtig: Die Kräuter werden erst fein geschnitten, wenn die Suppe schon fast fertig ist und im letzten Moment vor dem Servieren hinzu gegeben. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe, vor allem die Vitamine erhalten. Hier kommt unser Rezept:

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