Der Klee fürs Brot

Der Klee fürs Brot

„Brot trifft Klee“ heißt es beim Küchen-Rendezvous am Mittwoch, den 28.11.2012. Es geht um unser täglich Brot – in vielen Variationen bringen wir es Ihnen nahe. Und würzen mit Brotklee, aber mit noch viel mehr. Was es da zu kosten gibt?Sie dürfen schon mal vorkosten:Zum Aperitif kredenzen wir „flüssiges Brot“, nämlich ein frisch gezapftes, naturtrübes Bier aus der Schlossbrauerei Odelzhausen – dazu gibt es selbst gebackenes Brot mit Brotkleebutter.
Der erste Gang wird zwiebelfein! Die kräftige Zwiebelsuppe dürfen Sie mit verschiedenen Brotbröseln verfeinern.
Beim Zwischengericht legen wir uns so richtig ins Zeug. Schwarzbrotschupfnudeln mit Speck, dazu Feldsalat und Radicchio in Operator-Dressing (eine Salatsauce mit Odelzhauser Starkbier – Geheimrezept von Irmi!).
Und erst das Hauptgericht! Knödel hoch drei. Schwelgen Sie in Knödeln, die wir zu einem herzhaften Gulasch servieren. Pilz- und Lauchgemüse komplettieren. Wetten, dass Sie anschließend die besten Knödel der Welt kochen können?
Ohne Süßes geht es gar nicht – als Dessert dürfen Sie das Verschleierte Bauernmädchen genießen!

Was ist überhaupt Brotklee? Bekannt ist unter dieser Bezeichnung vor allem der Schabzigerklee oder Zigeunerklee, der Magerkäse (hauptsächlich in der Schweiz) und urige Brotspezialitäten wie Vinschgerl in Südtirol würzt. Die Pflanze blüht himmelblau, das getrocknete Kraut schmeckt herzhaft-würzig. Aber auch viele andere Pflanzen, selbst Mischungen daraus, bezeichnet man als Brotklee – so etwa auch den Bockshornklee, dessen Samen im Curry nicht fehlen sollten.

2 Kommentare
  • Renate Beer
    Antworten

    Hallo,

    mich würden essbare Kräuter auf den Bergwiesen interessieren. Gibt es da Kräutergänge?

    24. Januar 2013 um 11:26

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