Mein Maulwurf

Mein Maulwurf

Im Januar begann die Story. Sie setzt sich fort, der Maulwurf fühlt sich heimisch. Er zieht nicht um zu den Nachbarn, sondern wühlt fleißig weiter. Anscheinend taub, der Gute, denn die Haufen werden immer gleich abgetragen, es wird mit der Schaufel drauf geklopft…

Ich muss mich wohl mit dem Maulwurf arrangieren. Hege die Hoffnung, dass er – wenn er dauerhaft allein bleibt und keine Partnerin findet – doch noch umzieht. Aber immerhin habe ich jetzt einen erklecklichen Haufen schön gelockerte Erde parat. Kommt ins Hochbeet.

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1 Kommentar
  • Julia Eggstein
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    Liebe Frau Greiner,
    das hat mich gleich an die Geschichte von „Janosch- die Grille und der Maulwurf“ erinnert. Die Grille fidelte den ganzen Sommer lang und hat die Tiere der Wiese erfreut. Im Winter, als es sie frierte, hatte keiner der Wiesenbewohner einen Platz für sie- bis auf den blinden Maulwurf! Er war zwar blind, aber die Musik lies ihn den Frühling und Sommer ins Herzen tragen.
    So ist es auch mit den Pflanzen: noch ruhen sie tief unter der Erde, aber der Gesang des Frühjahrs lässt sie bald erwachen!

    Beste Grüße
    Julia Eggstein

    16. Februar 2018 um 18:36

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