Holler in Rot

Heuer in Massen: Roter Holunder (Sambucus racemosa), auch Berg-, Trauben- oder Hirschholunder genannt. Die Früchte sind durchaus verwertbar, wenn auch nur gekocht und von den Steinkernen befreit. Rohe Früchte verursachen Brechdurchfall. Frisch gepresster Saft wurde früher als Mittel gegen Halsweh und Fieber eingesetzt – schmeckt sehr herb. Angenehmer, ja richtig gut ist ein Gelee, das mit Apfel und/oder Birne gemischt zubereitet wird.

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Eicheln satt!

„Bevor der Mensch die Eicheln den Säuen zum Fraß vorwarf, aß er sie selbst. … In Notzeiten erinnerten sich die Menschen immer wieder an die Eicheln. Diese wurden geröstet, gemahlen, mit Beeren gesüßt und als Eichelkaffee getrunken. In der Schweiz ordnete das Oberforstinspektoriat 1918 das Sammeln von Eicheln an. 475 Tonnen sollen zusammengekommen sein, die in mehreren Fabriken zu Kaffeeersatz verarbeitet wurden.“ So schreibt Gisula Tscharner in ihrem Buch „Hexentrank und Wiesenschmaus“ (AT Verlag, 2001).

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Wenn morgen die Welt unterginge…

…würden wir heute noch eine Hecke pflanzen! Frei nach dem berühmten Ausspruch von Martin Luther haben die angehenden Kräuterpädagogen aus Südtirol im Garten der Fachschule Salern eine Wildstrauchhecke gepflanzt. Unter Anleitung und tatkräftiger Mithilfe von Michael Machatschek, Landschaftsplaner, Vegetationskundler, freiberuflicher Forscher und bekannter Buchautor („Baumgeschichten“, „Nahrhafte Landschaft“ und viele andere Titel).

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