Garten: Reinholen

Silberkoerbchen klPflanze der Woche:
Silberkörbchen
Wenig schmeichelhaft wird dieser Zwergstrauch wegen seines bizarren Wuchses und der auffälligen Färbung auch Stacheldraht oder Geisterpflanze genannt. Silberkopf, Silbergirlande oder Gitterkraut klingen da schon hübscher. In den Gärtnereien findet man den Korbblütler aus Australien oft nur unter seiner botanischen Bezeichnung Calocephalus. Seine verdrehten Triebe mit kleinen silberweißen Blättern bilden Büsche, die wirklich an kleine Drahtkugeln erinnern. Gewöhnlich wird das Silberköpfchen nur einjährig gezogen, oft trocknet es bald ein oder friert ab, bleibt aber lange Zeit dekorativ. Es bildet einen schönen Kontrast in herbstlich-winterlichen Arrangements, kann aber auch in Kränze und Gestecke gebunden werden.

Bauernregel:
St. Elisabeth (19.11.) sagt es an,
was der Winter für ein Mann.

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Garten: Ja oder nein

Zierkohl 1Pflanze der Woche:
Zierkohl
Die Blütenfülle schwindet, dafür „blühen“ jetzt bunte Krausköpfe! Zierkohl (Brassica oleracea var. acephala) wird umso farbenfreudiger, je mehr die Temperaturen absinken. Die mehr oder weniger stark gekräuselten Kohlköpfe vertragen Fröste bis minus 10 °C, passen bestens in Töpfe, Kästen und Beete, harmonieren perfekt mit Herbstblühern wie Heidekraut und Astern. Essen darf man sie auch, Zierkohl lässt sich wie Wirsing in der Küche verwenden, ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Bauernregel:
Ein Baum gepflanzt Sankt Michael (26.9.), der wächst von Stund’ an auf Befehl.
Ein Baum, gepflanzt an Lichtmess (2.2.) erst, sieh’ zu, wie du den wachsen lehrst.

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