Das Wetter…

Das Wetter…

Sonnenschein wirkt köstlich,
Regen erfrischt,
Wind rüttelt auf,
Schnee erheitert.
Wo bleibt da das schlechte Wetter?
John Ruskin (1819-1900)

Aber wie das mit dem Nebel ist, hat Herr Ruskin leider nicht aufgezählt. Feuchtkalte Nebeltage, an denen es nie richtig hell wird, finde ich so ziemlich das scheußlichste, was es gibt. Wenigstens scheint obendrüber die Sonne.

1 Kommentar
  • Hallo,
    ein schönes Gedicht.Aber wenn ich jetzt schon ans Schneeschieben denke, finde ich das nicht sonderlich erheiternd. (;-)
    Übrigens ein schönes Bild.
    Wir lieben auch Glattblattastern und haben davon eine ganze Menge in verschiedenen Farben.
    Gruß Lutz

    21. Oktober 2010 um 18:06

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