Wie im Paradies

Wie im Paradies

Eva wusste schon, wie sie Adam rumkriegt. Im Paradies. Womit? Na, mit Äpfeln. Und ich fühlte mich wie im Paradies, bekam ich doch letzte Woche vom Obst- und Gartenbauverein in Mallersdorf-Pfaffenberg einen Korb voller wunderbarer Äpfel geschenkt – wohlgemerkt, Äpfel alter Sorten! Herrlich – herzlichen Dank dafür! Fragt sich nur, was ich alles daraus mache… Hat jemand einen Tipp?

Danke auch an Kräuterpädagogin Angela Marmor, erste Vorsitzende des Vereins, dass sie mich für einen Vortrag eingeladen hat. Mehr von Angela Marmor – übrigens begeisterte Brotbäckerin und beneidenswerte Besitzerin eines großen Gartens sowie von vielen alten Obstbäumen – gibt auf ihrem Blog: www.lustaufunkraut.de

10 Kommentare
  • Die sehen lecker aus und schmecken bestimmt in Form des „Immer wieder Sonntags“ Apfelkuchens 🙂

    Rezept findest du hier:
    http://der-kleine-horrorgarten.blogspot.com/2011/10/der-immer-wieder-sonntags-apfelkuchen.html

    Liebe Grüße aus dem kleinen horrorgarten

    13. Oktober 2011 um 8:29
  • Bei diesem Anblick läuft mir das Wasser im Mund zusammen, liebe Karin. Sehen saftig und knackig aus … die Früchtchen … 🙂

    Liebe Grüße
    Renate

    13. Oktober 2011 um 9:18
  • Karin Müller
    Antworten

    Ein Vorschlag für eine pikante Variante
    – Leber Berliner Art –

    Äpfel mit Zwiebelringen in Butter andünsten und mit viel Dost oder Majoran, etwas Salz und Pfeffer abschmecken und auf die kurz gebratene Leber (am besten Lammleber)geben. Dazu Kartoffelbrei gemischt mit gedünsteten Äpfeln – ein GEDICHT!

    Liebe Grüße aus Edt
    Karin Müller

    13. Oktober 2011 um 11:41
  • Standart bei uns ist Apfelkuchen mit Rührteig, bei einer so reichhaltigen Auswahl wie auf dem Bild wäre es ein sehr abwechslungsreicher Kuchen.

    VG Waltraud

    13. Oktober 2011 um 12:36
  • Wie wäre es mit Bratapfel-Walnuss-Aufstrich?

    Apfel in kleine Würfel schneiden in karamellisiertem Zucker andünsten, mit Rum ablöschen, wenig Wasser dazu, mit gemahlenem Ceylon-Zimt und Nelkenwurz und Vanillemark würzen und mit gehackten Walnüssen mischen. Evtl. Zitrone und Zucker dazugeben kurz aufkochen lassen und noch heiß in saubere Gläser füllen.
    Schmeckt einfach äpfelig-gut!

    Bratapfel-Strudel:
    Dieser Aufstrich passt auch gut in einen Hefestrudel. Süssen Hefeteig ausrollen, Füllung aufstreichen und einrollen. Mit Milch bestreichen, gehen lassen und backen.

    Variation: Bratapfel-Schnecken:
    Gefüllte Hefeteigrolle in Scheiben aufschneiden. Auf ein Backblech geben, gehen lassen, mit Milch bestreichen und backen.

    13. Oktober 2011 um 16:51
  • Das freut mich aber, wenn ich solche Begeisterung mit unseren Alten Apfelsorten auslösen konnte! Sie können sich natürlich auch einfach „durchessen“ und die Aromen einzeln genießen…. Heißt es doch „One apple a day keeps the doctor away“ in einem alten englischen Spruch….
    Mein Lieblingsapfelkuchenrezept hab ich grad auf meine Homepage http://www.lustaufunkraut.de eingestellt. Der Aufwand lohnt! Am allerbesten schmeckt dieser Kuchen mit der Sorte „Jakob Fischer“, aber die haben wir schon alle verzehrt bzw. mit anderen zusammen in Saft umgewandelt.
    Liebe Grüße und weiterhin fröhliches Schlemmen!

    14. Oktober 2011 um 1:40
  • Das ist ein wunderbares Gedicht! Bring ich nächste Woche gleich der Schulklasse mit, die ich mit Äpfeln von der Streuobstwiese verköstige.

    20. Oktober 2011 um 20:26

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