Bärenklau, der von der Wiese mit botanischem Namen Heracleum sphondylium, fängt gerade an zu blühen. Die dicken Blattstängel kann man schälen und genießen – ähnlich wie Spargel. Schmeckt entfernt auch so. Aber was hat jetzt der Wiesenkerl mit dem langen Weißen vom Feld zu tun?
Gehören Sie zu jenen Menschen, die Bärlauch nur als Zutat in Nudeln, Gurken, Pesto oder als teures Gewürzkraut auf dem Markt erstehen können? Ihn aber nirgends in der Umgebung wild wachsend finden? Dann gilt Ihnen mein Mitleid – aber Sie könnten Bärlauch ja im Garten anpflanzen. Zum Beispiel unter der Buchenhecke, im Schutz der Himbeeren