Fast richtig – es ist ein Ampfer. Jedoch nicht der Wiesen-Sauerampfer, sondern der Stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius), ein gefürchtetes Unkraut im Grünland. Wird auch Blacken, Halber Gaul, Wilder Tabak oder Grindkraut genannt. Man lässt ihn nur ungern zur Blüte kommen, fruchten sollte er schon gar nicht. Jedes Exemplar kann mehrere tausend Früchte bilden, die bis zu 50 Jahren im Boden überdauern. Trotzdem, man sollte den Ampfer nicht bloß mit Verachtung strafen oder ihn gar auszurotten versuchen – es liegt doch ein Zauber in ihm, siehe das Bild.
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.
Hirse aus der Nähe???
Die Richtung ist ganz kalt…
Vielleicht ist es der „Stinkerich“ – das einjährige Bingelkraut?
Auch nicht. Mehr an Wiesen denken, Grünland.
Das ist der Wiesen Sauerampfer.
Fast richtig – es ist ein Ampfer. Jedoch nicht der Wiesen-Sauerampfer, sondern der Stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius), ein gefürchtetes Unkraut im Grünland. Wird auch Blacken, Halber Gaul, Wilder Tabak oder Grindkraut genannt. Man lässt ihn nur ungern zur Blüte kommen, fruchten sollte er schon gar nicht. Jedes Exemplar kann mehrere tausend Früchte bilden, die bis zu 50 Jahren im Boden überdauern. Trotzdem, man sollte den Ampfer nicht bloß mit Verachtung strafen oder ihn gar auszurotten versuchen – es liegt doch ein Zauber in ihm, siehe das Bild.