Blühende Zäune

Blühende Zäune

Bayern 1 macht Sie mit meinen Tipps gartenschlau: Blühende Zäune laden ein und weisen nicht ab.

Bunte Pflanzen als Sichtschutz
Mit schönen Kletterpflanzen, Großstauden oder üppigen Rankgewächsen werden selbst unansehnliche Zäune zu „lebendigen“, naturnahen Gartengrenzen. Da haben störende Blicke neugieriger Nachbarn keine Chance! Außerdem sind begrünte Zäune bienen- und insektenfreundlich. Und sie passen in jede Gartenecke, geben dem Garten Struktur.

Die schönsten Kletterpflanzen für den Garten
Gestaltet wird der Sichtschutz beispielsweise mit Geißblatt (Jelängerjelieber), Blauregen, Kletterrosen oder Waldreben, die Zäune und Mauern ein verwunschenes Aussehen verleihen. Wenn es schnell gehen muss, können Gartenbesitzer auch auf einjährige Schlinger wie die Kapuzinerkresse, Schwarzäugige Susanne und Prunkwinde setzen. Sie wachsen flott in Höhe und Breite, blühen noch im Jahr der Aussaat. Warum nicht hübsch blühende Erbsen oder Bohnen, Kletterzucchini oder Minikürbisse verwenden – die kann man auch noch beernten.

Mein Geheimtipp: Schauen Sie genau, wie Ihre Kletterpflanzen sich nach oben hangeln und sorgen Sie für die entsprechenden Kletterhilfen. Für Schlinger und Winder, die sich um Stützen ringeln, müssen senkrechte Stäbe oder Zaunlatten vorhanden sein. Ranker, die sich mit speziellen Kletterorganen wie Blattranken festhalten, sind gitterartige Gerüste oder verzweigtes Astwerk sinnvoll.

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