Mein Tipp wäre die
Gewöhnliche/Gemeine Esche
Fraxinus excelsior
Betrachtet man das gesamte Mosaik der „Bikinifrauen“, dann findet man zwei Ölzweige.
Die Esche ist, wie auch die Olive, ein Ölbaumgewächs.
Das Holz der Esche ist weißlich bis hellgelb, Das Kernholz kann sich aber im höheren Alter in verschiedene Brauntöne verfärben. In manchen Fällen auch in einen olivenholzähnlichen Ton, genannt Olivkern oder Olivesche.
Das harte, zähe, biegsame und elastische Holz eignet sich prima für verschiedenste Anwendungen: den Bogenbau, in der Antike wurden Speere und Lanzen meist aus Eschenholz gefertigt, ein guter Spaten hat einen Eschenstiel und beim Nachbau historischer Holzpropeller wird gerne Eschenholz genutzt..
Im Volksglauben hat man Eschenblätter in Wohnräumen verstreut, weil man glaubte Schlangen würden sie meiden. Den Saft der Blätter nutzte man auch bei Schlangenbissen.
Derzeit verursacht ein asiatischer Pilz das sogenannte Eschensterben und lässt die Bestände schrumpfen.
Stimmt die Antwort? Ihr könnt ja mal nachprüfen – vielleicht fällt Euch noch was Anderes ein. Denn bei dem Mosaik mit den Mädchen ist der Ausschnitt extra so gewählt, dass keine Olivenzweige zu sehen sind.
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.
Mein Tipp wäre die
Gewöhnliche/Gemeine Esche
Fraxinus excelsior
Betrachtet man das gesamte Mosaik der „Bikinifrauen“, dann findet man zwei Ölzweige.
Die Esche ist, wie auch die Olive, ein Ölbaumgewächs.
Das Holz der Esche ist weißlich bis hellgelb, Das Kernholz kann sich aber im höheren Alter in verschiedene Brauntöne verfärben. In manchen Fällen auch in einen olivenholzähnlichen Ton, genannt Olivkern oder Olivesche.
Das harte, zähe, biegsame und elastische Holz eignet sich prima für verschiedenste Anwendungen: den Bogenbau, in der Antike wurden Speere und Lanzen meist aus Eschenholz gefertigt, ein guter Spaten hat einen Eschenstiel und beim Nachbau historischer Holzpropeller wird gerne Eschenholz genutzt..
Im Volksglauben hat man Eschenblätter in Wohnräumen verstreut, weil man glaubte Schlangen würden sie meiden. Den Saft der Blätter nutzte man auch bei Schlangenbissen.
Derzeit verursacht ein asiatischer Pilz das sogenannte Eschensterben und lässt die Bestände schrumpfen.
Stimmt die Antwort? Ihr könnt ja mal nachprüfen – vielleicht fällt Euch noch was Anderes ein. Denn bei dem Mosaik mit den Mädchen ist der Ausschnitt extra so gewählt, dass keine Olivenzweige zu sehen sind.
Kann es der Kirschlorbeer sein? Giftig *Schlange“. Lorbeerkranzsiehe Bild der der drei Frauen.
Aber was hat ein Spatenstiel mit der Lorbeerkirsche zu tun?
Der Kirschlorbeer wird wahrscheinlich demnächst in Deutschland verboten . Daher der Spaten.
Und was hat dann Amor zu sagen?