Na, schon erraten, das Zwischendrin-Pflanzen-Rätsel vom 18.2.2025? Nein? Dann kommen hier noch ein paar Hinweise:
4 Gedanken zu „Zwischendrin-Rätsel: mehr Hinweise“
Isländisch Moos ist eine Flechte, kein Moos.
Diese Begriffe sind ja schon gefunden.
Ich denke die Lösung ist FLECHTEN
Eine Lebensgemeinschaft von Pilzen und Cyanobakterien.
Cyanobakterien können mit Hilfe der Photosythese organisches Material produzieren und auch bei hohen Temperaturen überleben.
Manchmal werden sie, z.B. bei Badeverboten in Gewässern, auch Blaualgen genannt.
Laut NABU sind etliche unserer Flechten vor allem durch Luftverschmutzung bedroht und Isländisch Moos ist eine geschützte Flechte.
Ich korrigiere mich : Die erste bekannte Beschreibung findet sich unter der Bezeichnung Muscus islandicus catharticus in einem Arzneimittelverzeichnis, der Kopenhagener Taxe von 1672.[1] In der Phytotherapie findet der ganze oder zerkleinerte Thallus Verwendung (Lichen islandicus).[2] Die Droge enthält Schleimstoffe (vor allem Lichenin) und bitter schmeckende Flechtensäuren.
(Quelle: Wikipedia)
Tja, das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden.
Isländisch Moos ist eine Flechte, kein Moos.
Diese Begriffe sind ja schon gefunden.
Ich denke die Lösung ist FLECHTEN
Eine Lebensgemeinschaft von Pilzen und Cyanobakterien.
Cyanobakterien können mit Hilfe der Photosythese organisches Material produzieren und auch bei hohen Temperaturen überleben.
Manchmal werden sie, z.B. bei Badeverboten in Gewässern, auch Blaualgen genannt.
Laut NABU sind etliche unserer Flechten vor allem durch Luftverschmutzung bedroht und Isländisch Moos ist eine geschützte Flechte.
Flechten ist schon richtig, aber hier wird eine ganz spezielle gesucht.
Cetraria Islandica
Ich korrigiere mich : Die erste bekannte Beschreibung findet sich unter der Bezeichnung Muscus islandicus catharticus in einem Arzneimittelverzeichnis, der Kopenhagener Taxe von 1672.[1] In der Phytotherapie findet der ganze oder zerkleinerte Thallus Verwendung (Lichen islandicus).[2] Die Droge enthält Schleimstoffe (vor allem Lichenin) und bitter schmeckende Flechtensäuren.
(Quelle: Wikipedia)