Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Natur zeigt Wege – auch musikalisch!

GospelNoiseDa braucht es offene Ohren! Offene Herzen! Und nicht zuletzt offene Geldbeutel.

Nadja Lobner, die vor kurzem das Diplom „NaturCoach“ erworben hat, macht das Motto des Lehrgangs „Natur zeigt Wege“ zum Titel einer karitativen Veranstaltung.

Garten: Reinholen

Silberkoerbchen klPflanze der Woche:
Silberkörbchen
Wenig schmeichelhaft wird dieser Zwergstrauch wegen seines bizarren Wuchses und der auffälligen Färbung auch Stacheldraht oder Geisterpflanze genannt. Silberkopf, Silbergirlande oder Gitterkraut klingen da schon hübscher. In den Gärtnereien findet man den Korbblütler aus Australien oft nur unter seiner botanischen Bezeichnung Calocephalus. Seine verdrehten Triebe mit kleinen silberweißen Blättern bilden Büsche, die wirklich an kleine Drahtkugeln erinnern. Gewöhnlich wird das Silberköpfchen nur einjährig gezogen, oft trocknet es bald ein oder friert ab, bleibt aber lange Zeit dekorativ. Es bildet einen schönen Kontrast in herbstlich-winterlichen Arrangements, kann aber auch in Kränze und Gestecke gebunden werden.

Bauernregel:
St. Elisabeth (19.11.) sagt es an,
was der Winter für ein Mann.

Pechmarie im Wald, 2. Teil

Wald 1Die Pechmarie hatte nicht erwartet angesprochen zu werden und erschrak tatsächlich ein wenig. Aber die Stimme hatte sich wohlmeinend angehört und ein „Willkommen“ hatte sie auch schon lange nicht mehr gehört. So erwiderte sie den Gruß mit einem freundlichen „Hallo, wer bist du?“ – „Ich bin die Eule Jaromir. Und wenn du einen Freund und Beschützer brauchst, will ich gerne für dich da sein.“ Diese Worte erhielt sie zur Antwort.

Frau Holle – und wie ging’s weiter?

HolunderDiplom-Lehrgang NaturCoach in Salzburg, Abschlussprüfung 2014, Vorstellung der Seminararbeiten. Als Letzte (Zufall?) ist Veronika Urtl an der Reihe. Sie hat eine Geschichte mitgebracht. Eine selbst verfasste Fortsetzung vom allbekannten Märchen der Gebrüder Grimm „Frau Holle“. Veronika hat mir erlaubt, ihre Geschichte hier auf meinem Blog wiederzugeben. Das tue ich mit großer Freude, ab heute in mehreren Etappen. Denn die Geschichte ist wirklich begeisternd. Auf geht’s:

Pflanzenwissen der einfachen Leut‘

Buch Pepi OnkelDie Kräuterpädagogin Eunike Grahofer aus Waidhofen an der Thaya (Waldviertel/Niederösterreich) geht hinaus zu den einfachen Leuten ihrer Heimat. Sie trifft den Pepi Onkel, Gerlinde aus dem Burgenland und den Naturburschen Georg. Und hört ihnen genau zu…

Garten: Los jetzt noch

Pampasgras klPflanze der Woche:

Pampasgras
Silberweiß recken sich die Blütenwedel vom Pampasgras (Cortaderia selloana) in die Höhe. Ursprünglich heimisch in der Pampa, der Grassteppe Südamerikas, gehört das Ziergras zu den auffälligsten Gartengestalten vom Spätherbst bis tief in den Winter. Ein sonniger und warmer Standort mit gut durchlässigem, fruchtbarem Boden ist nötig, damit sich das Pampasgras wohlfühlt. Es leidet schnell unter Winternässe, deshalb ist Schutz unerlässlich. Werden die Blätter locker wie zu einem Tipi zusammengebunden, der Horst mit trockenem Laub angeschüttet und mit Reisigzweigen umsteckt, kann Nässe außen ablaufen, das Herz der Pflanze bleibt geschützt.

Bauernregel:
„Wie’s Wetter an Leonardi (6.11.) ist,
bleibt’s bis Weihnachten gewiss.“

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