Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Garten: Zuletzt wird’s doch kalt

Hebe 1Frisch entdeckt:
Strauch-Veronika
Oft kurz nur mit Hebe, dem ausgedienten botanischen Namen, bezeichnet, glänzen die kleinen neuseeländischen Sträucher mit attraktivem immergrünem Laub, gerade jetzt zum Ausklang der Gartensaison. Die vielen Arten und Sorten lassen sich in zwei Gruppen sortieren. Großblättrige Formen blühen besonders schön, oft mit blauen Kerzen, vertragen aber keinen Frost. Kleinblättrige Sorten tragen weniger spektakuläre Blüten im Frühjahr, halten dafür jedoch viel Kälte aus. Die Sorte `Green Globe´ etwa zeigt sich als fein belaubte Kugel, lässt sich gut in Form schneiden und überdauert in Kübel und Kasten, solange sie hell und geschützt steht und die Erde nicht durchfriert.

Wetterregel:
November warm und klar,
wenig Sorgen im nächsten Jahr.

Brot Kürbis

Kürbisbrot

Noch ein feines Brot:   Hier steckt feinster Kürbis drin, am besten eine festfleischige Sorte wie Hokkaido oder Butternut verwenden.   Der Teig darf ganz langsam gehen, im Kühlschrank! So wird er besonders feinporig. [vc_separator type="transparent" position="left" color="" border_style="dashed" width="" thickness="" up="5" down="5"] Rezept Kürbisbrot: 300 g Kürbis-Fruchtfleisch 300 g Dinkel-Vollkornmehl 200 g Dinkel-Mehl 350...

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Quitten Kompott

Quittenkompott

Das weckt Kindheitserinnerungen. Quittenkompott. Der Sud süß und dickflüssig, die Fruchtstücke herb-säuerlich. Lässt sich gut einwecken, das Quittenkompott - sofern nicht gleich alles verputzt wird.   Quitten schälen, putzen, in schmale Spalten oder Würfel schneiden. Pur oder gemischt mit ebenfalls gewürfelten Äpfeln, Birnen, Kakis (letztere sorgen für ein...

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Berberitzen

Berberis vulgarisSauer macht lustig! Die Beeren vom Gewöhnlichen Berberitzenstrauch (Berberis vulgaris) lassen sich zwar nicht so einfach pflücken (wegen der Dornen), sind inzwischen auch schon ein wenig geschrumpelt, schmecken aber immer noch gut!

Garten: Noch geht’s

LampionblumeFrisch entdeckt:
Lampionblume
Die Kürbislaternen haben ausgedient, die Martinszüge sind um, im Garten leuchten immer noch Lampions. Es sind die Früchte der Blasenkirsche (Physalis alkekengi), nicht von ungefähr als Lampionblumen bekannt. In den grell orangefarbenen, papierartigen Hüllen stecken hellrote, kirschgroße Früchte. Diese sind manchmal süß, bisweilen bitter. In kleinen Mengen darf man sie ruhig essen. Lampions über die Kerzchen einer Lichterkette gestülpt, fertig ist eine ganz besondere Dekoration.

Wetterregel:
Hält der Baum die Blätter lang‘,
macht ein später Winter bang‘.

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