Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Radieschensuppe mit Sprossengarnitur

Radieschen – verlockend rot, knackig zart. Und was ist mit den Blättern? Die werfen die meisten weg. Schade! Denn die Blätter schmecken sehr gut, enthalten reichlich Chlorophyll, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Damit lässt sich beispielsweise ein schnelles, feines Süppchen kochen. Mit ein paar Sprossen wird alles noch aufgewertet. Wie beim Küchen-Rendezvous „Keimling trifft Sprosse“ heute. Zum Rezept:

Garten: Wenn der Frühling langsam erwacht…

Schneeglöckchen lugen aus der nassen Erde, Weidenkätzchen schlüpfen hervor und hier und da spitzt ein Krokus aus dem Gras. Diese Zeichen sind eindeutig: Der Vorfrühling streckt langsam seine Fühler aus! Meine wöchentlichen Gartentipps, auch auf br-online.

Bauernregel
Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzuschauen.

Und nochmal Samen – ganz lecker: Hirseplätzchen

Mit Samen haben wir nahezu jeden Tag zu tun, manchmal ohne es zu ahnen. Fängt beim Kaffee an, geht über Mandelkuchen und Linsensuppe, endet noch lange nicht bei Leinsamen. Selbst in der Kosmetik stecken Samen, etwa das Öl aus Rizinussamen. Da fällt mir ein: Hirse. Hirse gilt als die Schönheitskost (weil sie so viel Silicium, Fluor, Mineralstoffe und ungesättigte Fettsäuren enthält). Dazu glutenfrei! Hier kommt ein Rezept, für Schönheit von innen:

Alles Spinat

Spinat kennen alle, aber mag ihn auch jeder? Ich nicht so, und wenn, dann höchstens junge Blätter als Salat. Schmecken gut mit Orangenfilets (Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen) und Senfsahne-Dressing. Mir persönlich sind eine ganze Menge anderer Pflanzen lieber, die sich wie Spinat verwenden lassen.

Where is my Valentine?

Valentinstag, Tag der Liebenden. Wer sich noch immer fragt, wo denn sein Liebster, seine Liebste ist – dem sei eine besondere Pflanze ans Herz gelegt. Das Liebchenkraut (besser bekannt als Erdrauch, botanisch Fumaria).

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