Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Kranz Nr. 5

Ein Kranz wie frisch aus dem Wald. Moos aus dem hinteren Gartenwinkel (NICHT aus dem Wald, dort sollte man das Moos wachsen lassen, weil so wichtig für das Ökosystem) mit putzigen Erlenzapfen vom Waldbachufer (DIE darf man sammeln, fallen ohnehin ab)....

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Schupfnudeln

Schupfnudeln oder Bubenspitzle kennt man. Aus Kartoffelteig. Wir aber bereiten sie aus Schwarzbrot zu - eine exquisite Art der Resteverwertung. Dazu wird altbackenes Schwarzbrot entrindet und mit warmem Wasser eingeweicht, dann gut ausgedrückt und mit Roggenmehl zu einem griffigen Teig verarbeitet. Nach Geschmack würzen mit...

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Kranz Nr. 2

Klassisch grün-rot - aus Buchs gewunden, mit einem Strickherz gepaart. Der Kranz als Symbol für das Rad der Zeit, das Immergrüne als Sinnbild des ewigen Lebens und das Rot für die Wärme des Herzens....

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Adventszeit – Kranzzeit

Was gibt es nicht alles für Kränze! Siegerkränze, Ehrenkränze, Grabkränze, Nusskränze, Kuchenkränze, Wandkränze, Rosenkränze, Kaffeekränzchen… und natürlich: Adventskränze. Ein Kranz gehört traditionell zum Advent. Aus frischem Tannegrün gebunden, mit vier Kerzen dran. Duftend, lichtspendend, verheißungsvoll… Ebenso Kult: Ein Adventskalender. Jeden Tag ein neues Türchen. Ich verbinde das dieses Jahr mal. Jeden Tag bis Weihnachten ein neuer Kranz!

Garten: Schnee deckt zu und bringt Ruh‘

Wenn es draußen neblig ist, schneit oder graupelt, sind die Blüten der Barbarazweige wahrer Balsam für die Seele. Wer jetzt Kirschen- oder Pflaumenzweige schneidet, kann sich bis Weihnachten einen Hauch von Frühling in die Stube holen. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Adventszeit – ruhige Zeit:
•    Tannengrün.
•    Blütenrot.
•    Blätterbraun.

Bauernregel:
Fällt auf Eligius (1.12.) ein kalter Wintertag,
die Kälte vier Monate dauern mag.

More than honey

Sterben unsere Bienen aus? Stirbt damit auch die Menschheit? Albert Einstein soll gesagt haben, wenn die Biene einmal von der Erde verschwände, der Mensch nur noch vier Jahre zu leben habe. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. Einleuchtend. Und von Konfuzius ist übermittelt: „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

Das verschleierte Bauernmädchen

Kochen mit Brot, das ist eine nahrhafte Sache. Aber es muss auch schmecken. Hier ein Beispiel vom gestrigen Küchen-Rendezvous "Brot trifft Klee". Zum Dessert gab es eine traditionelle Speise aus dem Norden. Nennt sich Verschleiertes Bauernmädchen. Warum? Vielleicht, weil obenauf rotes Himbeermark einem die Lippen...

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Zeit für Märchen

Wenn die Nächte lang und die Tage grau bleiben, wenn es draußen feucht und kalt ist, dann verkriecht man sich gerne ins warme Zimmer. Unter eine Decke geschlupft, eine Tasse heiße Schokolade dazu und Kerzenlicht. Da fehlt doch noch was…

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