Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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More than honey

Sterben unsere Bienen aus? Stirbt damit auch die Menschheit? Albert Einstein soll gesagt haben, wenn die Biene einmal von der Erde verschwände, der Mensch nur noch vier Jahre zu leben habe. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. Einleuchtend. Und von Konfuzius ist übermittelt: „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

Das verschleierte Bauernmädchen

Kochen mit Brot, das ist eine nahrhafte Sache. Aber es muss auch schmecken. Hier ein Beispiel vom gestrigen Küchen-Rendezvous "Brot trifft Klee". Zum Dessert gab es eine traditionelle Speise aus dem Norden. Nennt sich Verschleiertes Bauernmädchen. Warum? Vielleicht, weil obenauf rotes Himbeermark einem die Lippen...

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Zeit für Märchen

Wenn die Nächte lang und die Tage grau bleiben, wenn es draußen feucht und kalt ist, dann verkriecht man sich gerne ins warme Zimmer. Unter eine Decke geschlupft, eine Tasse heiße Schokolade dazu und Kerzenlicht. Da fehlt doch noch was…

Wacholderduft

Würzig-balsamisch, leicht süßlich und doch wieder herb - dieser Duft von Wacholderbeeren hift mir, trübe Gedanken zu verscheuchen, den Kopf frei zu bekommen und Wärme ins Herz zu bringen. Dafür lege ich einfach ein paar frische Wacholderbeeren in ein Edelstahlsieb (ein Teesieb, von dem ich...

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Garten: Letzte Handgriffe

Die Pflanztöpfe hochstellen und die letzte Ernte im Gemüsebeet – es sind noch wenige Handgriffe zu tun, bevor der Winter in den Garten einkehrt und die stade Zeit beginnt. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Im November wird es still:
• Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl und Lauch sind die letzten auf dem Gemüsebeet.
• Blütenschirme der Fetthennen sind eingetrocknet immer noch schön.
• Laub liegt in Schichten und in Haufen.

Bauernregel:
Wie das Wetter um Kathrein (25.11.),
so wird’s den ganzen Winter sein.

Faszination Wildkräuter

www.faszination-wildkraeuter.de - eine Internetseite, die man immer wieder gerne anschaut. Für alle Sinne, wenn auch überwiegend für die Augen. Das liegt aber rein am Medium - denn wer genau hinschaut, der wird auch alle anderen Sinne einschalten (müssen). Eine besondere Internetseite einer besonderen Frau: Frauke...

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Steckrübensuppe

Etwas Warmes braucht der Mensch in diesen Tagen. Eine gute Suppe kommt da immer recht. Steckrüben – früher absolutes Arme-Leute-Essen – eignen sich wunderbar für ein schmackhaftes Essen. Das besondere Etwas ist hier die Einlage: Geröstete Kastanien mit Birnenstückchen, gewürzt mit Zimt und Rosmarin (die heizen richtig ein!). So wird die einfache Suppe zum kulinarischen Highlight. Wetten?

Genüsslich Brot

Was wären wir ohne unser täglich Brot? Der Mensch lebt zwar nicht vom Brot allein und in der allergrößten Not isst man die Wurst auch ohne Brot – aber Brotzeit ist auch die schönste Zeit und selbst trocken Brot macht Wangen rot. Eine der größten Delikatessen: Frisch gebackenes Brot! Rund 60 kg isst jeder Deutsche pro Jahr, in weltweit einzigartiger Vielfalt. Pro Kopf und Jahr werden aber leider auch mehr als 25 kg weggeworfen – das sind 2 Millionen Tonnen! 50.000 LKWs könnte man damit füllen. Ist das nicht ein Frevel? Helfen wir doch alle mit, dass sich da etwas ändert. Und wie?

Der Klee fürs Brot

„Brot trifft Klee“ heißt es beim Küchen-Rendezvous am Mittwoch, den 28.11.2012. Es geht um unser täglich Brot – in vielen Variationen bringen wir es Ihnen nahe. Und würzen mit Brotklee, aber mit noch viel mehr. Was es da zu kosten gibt?Sie dürfen schon mal vorkosten:

Nebel

Kann man dem Nebel etwas Positives abgewinnen? Ich denke schon. Denn grau, wie der Nebel nun mal ist, machen wir uns doch die Gedanken. Hinterm Nebel wartet Licht, überm Nebel ist Sonnenschein. Und schon mal genau hingesehen? Nebel verzaubert!

Ein Dichter hat das wohl auch mal so gesehen. Seine Zeilen über den Nebel haben mir Auftrieb gegeben, nicht trübsinnig zu werden angesichts des Nebelwetters. Mal lesen…

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