Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Garten: Farbenfroher Spätherbst

Trockene, sonnige Witterung – ein Traum für spätherbstliche Spaziergänge. Die Pflanzen im Garten aber sind dankbar, wenn sie noch einmal kräftig gegossen werden. Aber auch Kübel- und Zimmerpflanzen freuen sich über Feuchtigkeit. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de

Der neue Kranz am alten Baum

Wer kennt es nicht, das Märchen vom Tannenbaum, der sich nichts mehr wünschte, als Christbaum zu werden. Und schließlich im Feuer verging. Welch tragisches Schicksal, und doch herzerwärmend. Geschrieben von Hans Christian Andersen, nachzulesen z.B. HIER. Diese Geschichte hat Henriette Dornberger so berührt, dass sie es nicht übers Herz brachte, ihren alten Christbaum vom letzten Jahr zu entsorgen. Vielmehr erhob sie ihn zu neuen Ehren, zum würdevollen Träger des frischen Adventskranzes von 2012.

Ein Veilchen, das nicht aus den Alpen kommt

Es gilt als ein wenig altmodisch, das Alpenveilchen. Das für die Fensterbank, botanisch Cyclamen persicum. Es stammt weder aus den Alpen, noch aus Persien, wie sein botanischer Artzusatz vermuten ließe. Sieht es nicht aus wie eine Geisha aus dem Land der aufgehenden Sonne? Oder wie eine Märchenprinzessin im Seidenkleid aus 1001 Nacht? Wie aus kostbarem Porzellan kunstfertig erschaffen? Ich mag diese Kostbarkeiten unter den Zimmerpflanzen!

Zauberhafte Lichtspiele

Der erste Raureif – wunderbare Verwandlungen ergeben sich durch die eisigen Hände des Nachtfrostes. Es hält nur nicht lange vor, bald ist der Zauber dahin geschmolzen. Aber: Es gibt ja Henriette Dornberger. Die hat geniale Ideen, wie man sich die Stimmung von Frost, Raureif und Winter in die Wohnung holt. Sie hat besondere Windlichter entworfen. So geht’s:

Garten: Zauber im Spätherbst

Auch wenn der Spätherbst bedeutet: Laub harken, Laub harken, Laub harken … sonnige Momente mit glitzernden Tautropfen und lauschige Plätze im Garten versöhnen mit dem nahenden Winter. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch beim Bayerischen Rundfunk.

Ver(w)irrte Blüten

Goldglöckchen - Forsythien mitten im November. Sieht man nicht alle Tage. Aber soooo selten ist's dann doch wieder nicht. Ab und zu darf man, auch als Pflanze, schon mal ein wenig verwirrt sein und sich in der Blütezeit irren....

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Mit (Un)Kräutern durchs Jahr

Immer dasselbe. Ganz plötzlich ist das neue Jahr gekommen und an der Wand hängt – immer noch der alte Kalender, Schnee von gestern. Am besten gleich einen schönen neuen Kalender besorgen, schon mal unter den alten hängen. Dann fängt 2012 mit einem herrlich frischen, top-aktuellen Bild an! Wie wäre es mit einem Schwarzwälder Original? Kräuterpädagogin Monika Wurft hat einen Kalender über ihren Heimatort, ihre Region und ihre Kräuter zusammengestellt.

Alpenkosmetik

Naturschönheit-Rezepte, von traditionell bis supermodern. Klingt vielversprechend. Oder?

Also habe ich das Buch von Walheide Tisch „Alpenkosmetik“, erschienen im Freya-Verlag, voller Euphorie studiert. Ich habe freundlicherweise ein Rezensions-Exemplar vom Verlag bekommen. Der Einstieg „Ich wuchs auf einem Bergbauernhof auf…“ – wirklich spannend, auch die Abschnitte, in denen die Alpenpflanzen vorgestellt werden, von Latschen über Lärchen, Edelweiß bis Wacholder. Die anschließenden Grundrezepte über Gel, Creme, Balsam und mehr ebenfalls gelungen, detailliert erläutert mit Schritt-fürSchritt-Fotoserien. Da erwartet man doch viel vom großen Rezepte-Teil. Alpenschönheit eben. Und viele würzige und wunderkräftige Alpenkräuter.

Garten: Laub, Laub und rote Früchte

Der Spätherbst hält Einzug. Im Garten schmücken sich viele Bäume und Sträucher mit roten Früchten. Kübelpflanzen sollten jetzt ins Warme gebracht werden, Herbstlaub, das von den Bäumen fällt, darf gerne auch mal liegenbleiben. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Novemberfreuden:
• Buntes Laub.
• Roter Fruchtschmuck.

Bauernregel:
Wenn’s Laub nicht vor Martini (11.11.) fällt,
kommt eine große Winterkält‘.

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