Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Baummärchen

Baeume redenWarum die Bäume nicht mehr reden

Vor alters konnten die Bäume reden. Jetzt haben sie zwar auch eine Seele, was man daran erkennt, dass sie wachsen, Blüten und Früchte bringen, wozu ein abgehauener Baum nicht mehr imstande ist; die Sprache aber ist ihnen genommen. Und das ist so zugegangen:

Feldsalat: Nicht nur gut gegen Wadenkrämpfe

Im Märchen "Rapunzel" der Gebrüder Grimm verspürt die werdende Mutter unstillbaren Hunger nach eben dem Gemüse, das dem Kind nachher den Namen verleiht. Rapunzel!   Ob da wohl frischgrüne, nussig schmeckende und sehr verlockende Feldsalatpflänzchen im Garten der Hexe wuchsen? Wissen wir nicht. Aber wir wissen, dass...

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Bäume im Märchen

Märchenhafte Bäume? Gibt es überall. Etwa die beiden alten Eichen "Braut und Bräutigam", die seit Jahrhunderten im Nationalpark Hainich westlich der Thiemsburg wachsen. Sie hätten sicher unendlich viel zu erzählen. Vielleicht auch ein Märchen über Bäume. Gibt es ja unzählige - oder? Wer kann eins erzählen?...

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Garten: Es wird ruhig

HerbstasterSo langsam kehrt im Garten Winterruhe ein. Zeit zum Aufräumen. Und dabei vielleicht noch ein paar Sonnenstrahlen tanken. Mild und golden, so wie auch das Kürbisbrot aus dem Gartenrezept der Woche. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Herbstaster
Das nennt man Ausdauer! Noch immer strahlen sie mit Sternblüten in Hülle und Fülle, die Herbstastern. Unter diesem Namen versammelt sich gleich eine ganze Anzahl verschiedener Arten und Sorten, von den polsterförmigen Kissenastern bis hin zu den hochwüchsigen Glatt- und Raublattastern. Ein Standort in der Sonne auf frischem bis feuchtem Boden ist erwünscht. Nur zu stark düngen sollte man die Astern nicht, dann werden sie blühfaul, verlieren Standfestigkeit und werden anfällig für Mehltau.

Bauernregel:
Es kündigt die Elisabeth (19.11.),
was für ein Winter vor uns steht.

Das Märchen von den zwölf Monaten

NovemberEs war einmal eine alte Frau, die war bitter arm. Draußen war es neblig grau, ein kalter Wind pfiff durch die Lande. November. Um ihre karge Stube ein wenig wärmen zu können, ging sie in den Wald, etwas Reisig zu holen. Wie sie die ersten Zweiglein bündelte, kamen plötzlich zwölf Männer zu ihr, ein jeder von anderem Alter und Charakter. Sie grüßten die Frau und meinten, dass es heute schon ein besonders unangenehmer Tag sei.

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