Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Außerirdisch

Gerade gelandet, auf meinem Küchentisch: Ein UFO! Die fliegende Untertasse gehört zu den Kürbissen, man nennt sie auch Patisson oder Kaisermütze. Es gibt sie in weiß, gelb, grün, auch mehrfarbig. Und nun? Morgen weiß ich mehr...

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Garten: Es wird kalt!

Spitzahorn Herbstfaerbung 3Noch ist nicht aller Gartentage Abend, vielleicht kommt noch eine warme Phase zum guten Schluss – aber erstmal wird es in der Nacht kalt. Da müssen empfindliche Gewächse schon ins Warme geholt werden. Nach getaner Arbeit kann man sich mit dem Gartenrezept der Woche stärken, einem Kartoffel-Apfelbrot. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Spitzahorn
Erster! Der Spitzahorn (Acer platanoides) scheint es allen Bäumen vorzumachen, wie man für einen bunten Herbst sorgt. Seine Blätter verfärben sich vor allen anderen, seine Herbstfärbung ist so intensiv und leuchtstark wie kaum eine andere. Und seine Blätter fallen als erste zu Boden, eine kalte Nacht genügt.

Kultur & Hofgenuss

Mal so richtig als Gourmet schwelgen? In Kürbissen und anderen Delikatessen? Dann auf zum Fest "Kultur & Hofgenuss" bei Wally Loock, der Kürbis-Päpstin von Bayern, in Sickertshofen nahe Schwabhausen, am 26.-27. Oktober 2013. Diese Feste sind schon legendär! Ich darf dabei sein - besuchen Sie mich...

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Wer früher stirbt, sieht länger fern…

Fernseher ausDer Tag war lang, arbeitsam, anstrengend – der Abend soll entspannen. Also ab auf die Couch und Fernseher an. Das Geflimmer und Gedudel ist so herrlich stumpfsinnig, dass man wunderbar abschalten kann. Pustekuchen! Fernsehen erzeugt Stress! Nicht allein durch den Ärger, wenn mal wieder nur Unfug auf allen Kanälen läuft. Sondern auch durch Reizüberflutung durch die schnellen Bildfolgen, was den Adrenalinspiegel steigen lässt. Es scheint erwiesen, dass man früher stirbt, wenn man viel in die Glotze starrt. Erschreckend, was z.B. im Artikel „Kopf ein – Kiste aus“ im Magazin für ganzheitliches Leben „Natürlich“ darüber steht. 

Bücher? Bücher!

BuecherBücher – davon hat man nie genug. Meine Regale sind gut gefüllt, und ich darf mit etwas Stolz behaupten, dass ich alle, wirklich alle Bücher darin auch GELESEN habe (manche sogar selbst geschrieben). Wie heißt es so schön: Lesen bildet! Häufig suche ich ganz spezielle Titel rund um Biologie, Natur, Garten, Pflanzen, Kräuter – und suche, suche, suche. Ohne zu finden, weil die Titel vergriffen sind, nirgends mehr angeboten werden. Da freut man sich,

Garten: Der Herbst zieht ein

Dahlie 1Das Laub wird bunt, zusehends. Die Nächte sind schon kalt, zunehmend. Der Garten steht im Herbstschmuck, auch auf Balkonien darf es herbstlich bunt werden. Knallrot ist diese Woche das Gartenrezept, ein pikantes Chutney aus Hagebutten. Meine wöchentlichen Gartentipps – auch auf br.de.

Pflanze der Woche:
Dahlie
Ursprünglich stammen Dahlien aus Mittelamerika. Schon bald nach der Entdeckung Amerikas brachte man sie auch nach Europa. Hier versuchte man sie wegen ihrer fleischigen Knollen ähnlich wie Kartoffeln als Nahrungspflanzen anzubauen. Mit weniger als mäßigem Erfolg, denn die Knollen sind unbekömmlich. Erst als Alexander von Humboldt Dahliensaat nach Berlin schickte, begann der gärtnerische Höhenflug der Stauden, die nach dem schwedischen Botaniker Andreas Dahl (1751-1789) benannt sind und bis heute in keinem Bauerngarten fehlen dürfen.

Bauernregel:
Hilft der Oktober nicht mit Sonne,
hat der Gärtner keine Wonne.

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