Karin Greiners Pflanzenlust-Blog

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Sämereien ganz scharf – Senf

Noch mal Samen, diesmal scharfe: Senfkörner. Die gibt es in Gelb (vom Weißen Senf, Sinapis alba) und in Braun (vom Schwarzen Senf, Sinapis nigra). Aus ihnen bereitet man Senf – was wär die Wurst nur ohne ihn? Da geb ich mal ganz schnell auch noch meinen Senf dazu. Ein Rezept.

Noch mehr Sämereien – ebenso gesund

Samenkörner sind wahre Wunderwerke der Natur. In ihnen schlummert das neue Leben. Kein Wunder, dass wir sie nutzen, auch in der Heilkunde – so wie den Schwarzkümmel (siehe Beitrag gestern). Und natürlich als Gewürze, z.B. Muskat, Koriander oder Tonkabohnen. Nicht zu vergessen die Grundnahrungsmittel Getreide und Pseudogetreide: Weizen, Roggen, Mais, Reis, Buchweizen, Amarant, Quinoa… Dazu gehört auch der Hafer (Avena sativa), Arzneipflanze des Jahres 2017.

Sämereien – ganz gesund

Es müssen nicht immer Blätter, Blüten oder Wurzeln sein – auch Samen sind heilkräftig. Wer nur ein wenig nachdenkt, dem fallen ganz viele ein. Kümmel, Fenchel, Anis, Mariendistelsamen, Bockshornklee, Kürbiskerne, Nachtkerzensamen… Im Bild: Schwarzkümmel, Nigella sativa

Alles neu!

Alles neu macht diesmal nicht der Mai, sondern schon der Februar! Meine Homepage PFLANZENLUST erstrahlt in frischem Outfit, mein Blog glänzt im neuen Look. Bis alles richtig rund läuft, kann es sein, dass noch was zwickt und zwackt. Aber wir arbeiten daran und schneidern solange...

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Herzerl fürs Herzblatt

RisottoherzValentinstag. Was bekommt der Liebste? Ein Herz! Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, ein herziges Essen. Mit Herz gekocht, mit Herzblut (von der Roten Bete) gefärbt, als Herz angerichtet, mit Herzenswünschen serviert. Herzig, oder?

So entsteht ein Herz in rosarot:

Pizzakraut

Ein unbestrittenes Lieblingsgericht von uns Deutschen: Pizza. Als übermäßig gesund gilt so eine Pizza ja nicht gerade – und doch steckt in ihr zumindest ein bisserl etwas von einem Kraut, das wahre Wunderkräfte entfalten soll. Pizza wie Pasta werden gewöhnlich mit Oregano (Origanum vulgare), dem wilden Majoran oder Dost, gewürzt. Und Oregano ist viel mehr als nur ein Würzkraut.

Die Bäume und das Unsichtbare

Wenn mich ein Buch in der letzten Zeit besonders fasziniert hat, dann dieses: Die Bäume und das Unsichtbare von Ernst Zürcher, erschienen im AT-Verlag. Jetzt kann ich mich irgendwie in den Mythos Mondholz eindenken. Jetzt begreife ich Agroforstkultur und vieles mehr. Absolut lesenswert! Ein visionäres Buch eines Wissenschaftlers, mit Handlungsanweisungen für die Zukunft.

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