„Grüner Tee“ aus heimischem Anbau

WalnussblaetterteeGerne trinkt man Grünen oder Schwarzen Tee. Frisch aufgebrüht ein besonders guter Durstlöscher, im Sommer ein ideales Getränk, ob der Sommer nun heiß oder gerade mal wieder kühl ist. Wer aber Wert darauf legt, sich möglichst mit Produkten aus der Heimat zu versorgen, bekommt hier ein Problem.Doch es gibt Auswege.

Die Teepflanze (Camellia sinensis) gedeiht nicht in hiesigen Breiten, Tee muss aus fernen Ländern importiert werden. Anbau? Gespritzt? Arbeitsbedingungen bei der Ernte? Transport? Bestrahlt? Viele kritische Fragen  eröffnen sich bei solchen Produkten. Dann doch besser heimische, am besten sogar selbst gepflückte Ware verwenden. Beim Tee kann man doch auf vielerlei Kräuter zurückgreifen. Sie enthalten zwar kein anregendes Koffein (Tein) wie der echte Tee, sind aber allein durch ihre Geschmacksnuancen durchaus anregend. Und schmecken? Selbst probieren!

Mein Tipp heute: Ein Tee aus frischen Walnussblättern, eine grüne Nuss darf auch dabei sein. Ungefähr eine kleine Handvoll grob zerkleinerter Walnussblätter mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen, 2-3 Minuten ziehen lassen, abseihen.

4 Gedanken zu “„Grüner Tee“ aus heimischem Anbau”

  1. Ein Walnussblättertee, das hört sich gut an. Ich könnte mir vorstellen, dass der Geschmack einem grünen Tee relativ nahe kommt.

  2. Bekomme ich die frischen Walnussblätter auch im Laden bzw. auf dem Markt oder muss ich da mal den Nachbarn fragen, ob ich von seinem Baum etwas abbekommen?

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