Christrosen

Christrosen

Christrose 1Schneeweiße Blüten und tannengrüne Blätter, Christrosen passen perfekt zum Christfest.

Der Legende nach wuchsen sie aus Tränen, die ein Hirtenbub auf dem Weg zur Krippe in Bethlehem vergoss. Er hatte als einziger kein Geschenk dabei, nicht einmal ein Blümchen von der Wiese. Als er verzweifelt weinte, blühten die weißen Blüten auf. Jetzt hatte der Hirtenbub das schönste Geschenk für das Jesuskindlein.

Damit Christrosen weit übers Weihnachtsfest an die Geschichte erinnern, sollten sie möglichst hell und kühl stehen und nur vorsichtig gegossen werden. Solange das Wetter mild und der Boden frostfrei bleibt, kann man Christrosen gleich nach den Festtagen ins Beet pflanzen. Hier ist ein halbschattiger, geschützter Standort unter einem großen Strauch ideal.

1 Kommentar
  • Danke für das Erzählen der schönen Legende. Das Foto der Christrose ist wunderschön. Wenn sie dann im Garten einen guten Platz erhalten hat, ist sie dankbar für gelegentliches Ausstreuen von zerbröselten Eierschalen, weil sie kalkliebend ist. Etwas Trockenheit im Sommer fördert den Knospenansatz. Liebe Grüße Edith

    27. Dezember 2015 um 18:59

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