So Allerlei

Die Wälder schweigen

WaldDie Wälder schweigen

Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder.
Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt.
Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder.
Man zählt die Tage. Und man zählt die Gelder.
Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt.

Grüne Lunge

central park new york

Central Park in New York / pixabay

Grüne Inseln im grauen Asphalt- und Betonmeer – das sind Parks in Großstädten und Ballungsräumen. Sie wirken wie riesige Filteranlagen, versorgen die dicht bebauten Gebiete mit frischer Luft. Je mehr Bäume in den Anlagen stehen, desto effizienter die Luftreinigung. Wichtig aber nicht nur für die urbane Bevölkerung wegen der Verbesserung der Luftqualität, sondern generell als Erholungsraum. Und, und, und…

Optimistisch

Jedesmal wenn dich ein Unglück trifft, pflanze einen Baum; der Schatten eines Wäldchens wird dich bald erfreuen. Arabisches Sprichwort...

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Vom Baumglück

Bäume sind glücklicher als Menschen. Sie wachsen jeden Tag ein kleines Stück Richtung Himmel. Gundolf Meyer-Hentschel...

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Spuren im Wald

FahrspurenSolche Spuren im Wald sehe ich ungern. Wohl ist es nötig, Holz zu machen, wohl habe ich Verständnis für Waldbauern und Forst. Aber wer denkt eigentlich an die Zukunft? Was solche Spuren für den Boden bedeuten, kann man sich ja noch ausrechnen. Durch den Druck wird das Gefüge zusammengepresst, der Sauerstoff hinausgetrieben, die Bodenlebewesen vertrieben, die Wasserhaltekraft vermindert. Dass auch die Bäume unmittelbar leiden, erkennt man nicht so ohne Weiteres.

Sag mir, wo die Raine sind…

FeldrainWer kennt nicht den berühmten Song: „Sag mir, wo die Blumen sind“. Das frage ich mich, wenn ich übers Land spazieren gehe. Feldraine? Gibt’s nicht mehr. Wo sollen dann die Blumen wachsen? Bitte, liebe Landwirte, lasst einen kleinen Streifen zwischen Fahrspur und Acker!

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