So Allerlei

Das Wetter…

Sonnenschein wirkt köstlich, Regen erfrischt, Wind rüttelt auf, Schnee erheitert. Wo bleibt da das schlechte Wetter? John Ruskin (1819-1900) Aber wie das mit dem Nebel ist, hat Herr Ruskin leider nicht aufgezählt. Feuchtkalte Nebeltage, an denen es nie richtig hell wird, finde ich so ziemlich das scheußlichste, was es gibt. Wenigstens...

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Jahr-Zeiten

Jahr-Zeiten Im Lenzen prangt die Welt mit zarter Jungferschaft; Im Sommer ist sie Frau, mit schwanger-sein verhaft, Wird Mutter in dem Herbst, gibt reiche Frucht heraus, Ist gute Wirtin, hält im Winter ratsam Haus. Friedrich von Logau (1605-1655)...

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Rosa Hortensie

Rosa Hortensie Wer nahm das Rosa an? Wer wusste auch, dass es sich sammelte in diesen Dolden? Wie Dinge unter Gold, die sich entgolden, entröten sie sich sanft, wie im Gebrauch. Dass sie für solches Rosa nichts verlangen. Bleibt es für sie und lächelt aus der Luft? Sind Engel da, es zärtlich...

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Die kleinen Freuden

Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt, nicht achten. Catharina Elisabeth Goethe (1731 - 1808) Das Foto zeigt ein Blutströpfchen (ein tagaktiver Schmetterling, auch Sechsfleck-Widderchen genannt) an einer Wilden Möhre (Daucus carota)....

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Kraft schöpfen aus der Natur

Ist es nicht fantastisch, was uns die Natur schenkt? In einer solchen Mohnblüte spiegelt sich das Wunderbare der Schöpfung. Überhaupt – der Klatschmohn. Seit der Steinzeit folgt er dem Menschen, siedelt in seiner Nähe und begeistert Groß und Klein. Aus den Knospen die knittrigen Blütenblätter herauszupfen, war eine wahre Geduldsprobe für uns Kinder. Aus den Blüten dann Püppchen basteln ein herrliches Spiel. Mit den Fruchtkapseln rasseln und Samen verstreuen ebenso beliebt. Die roten Klatschrosen im goldenen Weizenfeld lassen das Herz höher hüpfen, gilt der Mohn doch als Sinnbild der Liebe – samt ihrer Leiden, dafür stehen die schwarzen Flecken am Grund der Blüte. Früher war der Klatschmohn gar ein geschätztes Heilmittel gegen Husten und Schmerzen. Aber Mohn wird immer seltener…

Im schönen Dachauer Land

Am Donnerstag, 12. August 2010, sendet das Bayerische Fernsehen in seiner Sendung LaVita einen Beitrag über das Dachauer Hinterland. Wo ich wohne und mich richtig wohl fühle. Mit Redakteurin Eva Herzum, Moderator Tobias Ranzinger und dem Team bin ich kreuz und quer durchs Land zwischen Dachau und Altomünster gefahren, durfte dabei ein paar kleine, aber umso feinere Highlights zeigen – darunter auch eine Kräuterwanderung.

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