Pflanzen

Bärlauch, ist er’s oder ist er’s nicht?

Aus aktuellem Anlaß: Bärlauch sollte man mit absoluter Sicherheit erkennen – dann wird er zum Genuss. Keinesfalls darf man ihn mit Herbstzeitlose, Maiglöckchen oder Aronstab verwechseln. Ich habe Bärlauch schon unmittelbar in Gemeinschaft mit allen diesen giftigen Gewächsen gesehen – deshalb heißt es aufpassen! Am besten jeweils nur einzelne Blätter pflücken, dann erschließen sich die Unterschiede am besten. Hier die Hilfen zum Bestimmen:

Wer redet schon von Unkraut?

Ich - mit großem Vergnügen. Auch in meinem neuen Heft "Wunderwelt der wilden Kräuter". Liegt ab sofort druckfrisch bereit, für € 7,95. Darin stelle ich Ihnen 14 verschiedene Pflanzen vor, die mit großer Wahrscheinlichkeit in Ihrem Garten wachsen und von denen Sie immer schon mal...

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Tomaten – so klappt es mit der Aussaat

Im Sommer, Leute, wird's was geben!

Im Sommer, Leute, wird

Rote Tomaten ess’ ich gern, eigene noch viel lieber! Echte Gaumenfreuden wachsen aber nur im eigenen Garten oder auf dem Balkon, oder? Die stecken richtig voll Sonne und Geschmack, schon weil man hier ganz andere Sorten zieht. Von wegen Anti-Matsch-Tomate! Nix mit Riesen-Tomate ganz fix! Nein, hier kommen die wahren Gourmets auf ihre Kosten, mit liebevoll gehätschelten Super-Saftig-Leckerschmecker-Tomaten. Also, Samen kaufen, aussäen…

Es ist da!

Tusch: Unser neues Buch ist erschienen: 365 Bäume. Da siehst du den Wald vor lauter Bäumen – jeden Tag steht (mindestens) ein Baum im Mittelpunkt, 365 Doppelseiten lang.

Heraus kommt ein Buch voller Geschichten über Bäume, ein Natur-Tagebuch durch die Jahreszeiten.  Heute, am 19. Februar, liest man vom sprühenden Charme der Japanischen Zeder. Und schwelgt in einem Bild, wo die Zweige nur so sprühen vor grünem Charme. Morgen, am 20. Februar, zeigt sich ein Prachtexemplar von Bergahorn…

Ab nächster Woche im Handel!

Blume der Hoffnung

Schneeglöckchen

Von allen Schatzgräberexpeditionen,
die die Menschheit je unternahm,
ist es eine der erregendsten,
ganz früh an einem Vorfrühlingsmorgen
gartenwärts zu schleichen,
in der insgeheimen Hoffnung,
schon ein paar Schneeglöckchen
durch`s vorjährige Fallaub brechen zu sehen.
Beverley Nichols (1898-1983)

Noch blühen sie nicht…

Grünzeug vom Rübenkopf

Kohlrabi, Rüben, Rettich und Co. stehen gerade hoch im Kurs. Die Blätter der Wurzelgemüse stecken voller Geschmack und gesunder Inhaltsstoffe, also unbedingt mitverwerten. Einfach die schönen Blätter anstelle oder zusätzlich mit Kräutern zum Gemüse geben. Und damit immer was Frisches nachwächst: Den oberen Abschnitt einer Rübe,...

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Orchideen, noch schöner!

Diese ist nicht nur schön, sondern auch wohlriechend! Duftet nach Zimt.

Diese ist nicht nur schön, sondern auch wohlriechend! Duftet nach Zimt.

Da bekomme ich doch auf meinen ersten Orchideen-Artikel den guten Tipp, dass Orchideen gesellige Wesen sind, die nicht gerne allein und verloren auf der Fensterbank stehen wollen. Je mehr, desto besser und wenn sie sich dann auch noch mit den Blättern berühren dürfen – ideal! Woran mag’s liegen?

Orchideen, wie schön!

Gerade sind sie wieder überall im Angebot – die Prinzessinnen der Fensterbank: Orchideen. Allen voran die Nachtfalterorchideen, meist mit ihrem botanischen Namen Phalaenopsis angesprochen, die für wenige Euro reißenden Absatz finden. Tatsächlich gehören Orchideen heute zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Nicht allein ihrer Schönheit wegen, sondern vor allem dank ihrer erstaunlich lang anhaltenden Blütezeit. Aber die Prinzessinnen wollen auch gepflegt werden, damit sie gesund und munter bleiben – und ihren Liebreiz jahrelang behalten, ohne Läuse. Hier meine Tipps dazu.

Weihnachtssterne – Stars in der Adventszeit

Deutschland sucht den Superstar? Nein, eigentlich hat Deutschland ihn schon gefunden! Den Star unter den Zimmerpflanzen – den Weihnachtsstern. Alljährlich begleitet er uns durch die Vorweihnachtszeit, freuen wir uns an seinen herrlichen Blättern und den schmucken Blüten – wobei die leuchtend gefärbten Blätter gar keine Blütenblätter sind, sondern so genannte Hochblätter. Sie rahmen die eigentlichen, eher unscheinbaren Blüten ein. Ursprünglich stammen die Gewächse mit dem schönen botanischen Namen Euphorbia pulcherrima aus Mexiko, wo man die Kirchen zum Weihnachten üppig damit schmückte.

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